Aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz
Bundeskartellamt genehmigt Zusammenschluss von BMG und Concord. Behörde sieht trotz Größe keine erhebliche Wettbewerbsbeschränkung im globalen Musikmarkt.
Eine ifo-Studie zeigt: Viele Unternehmen sehen KI als teilweise Alternative zu Qualifikation und Berufserfahrung, die Mehrheit bleibt jedoch zurückhaltend.
Die Inflationsrate sank im Mai 2026 auf 2,6 Prozent. Hohe Energiepreise wirkten weiter preistreibend, die Kerninflation lag bei 2,5 Prozent.
Unternehmensinsolvenzen stiegen im März 2026 um 15,8 Prozent. Auch Verbraucherinsolvenzen nahmen zu, besonders betroffen bleibt die Logistikbranche.
IWH sieht deutsche Wirtschaft 2026 zwischen Energiekrise und KI-Boom. Wachstum bleibt moderat, Risiken durch Golfkonflikt und Inflation bestehen.
Eine ifo-Studie zeigt: Materialengpässe bremsen die Industrieproduktion und lassen Verbraucherpreise noch Jahre nachwirken.
Das Bundeskartellamt hat die Übernahme von 36 tegut-Filialen durch Tante Enso freigegeben und keine Wettbewerbsbedenken festgestellt.
Deutschlands Beherbergungsbetriebe melden im April 3,1 Prozent weniger Übernachtungen. Im Jahresverlauf liegt der Tourismus dennoch im Plus.
Rekordschwankungen bei Spritpreisen: Laut ADAC sparen Autofahrer durch geschicktes Tanken bis zu 9,20 Euro pro Füllung.
Agrarpreise fallen im April 2026 um 12,3 Prozent. Vor allem Milch und Speisekartoffeln verbilligen sich deutlich gegenüber dem Vorjahr.
Insolvenzverwalter Schuster klärt Kundenfälle bei Autolöwen: Teilweise Lösungen, aber keine Fahrzeugausgabe bei bereits gezahlten Autos.
Während der Benzinpreis im Vergleich zur Vorwoche gesunken ist, hat sich Diesel geringfügig verteuert – dies zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland.
Wärmepumpen beheizten 2025 fast drei Viertel aller Neubauten. Gasheizungen verlieren weiter an Bedeutung, erneuerbare Energien dominieren den Wohnungsbau.
2022 zahlten 7,4 % der Steuerpflichtigen den Spitzensteuersatz – sie trugen fast die Hälfte des gesamten Einkommensteueraufkommens.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen sank im Mai um 15 Prozent. Das IWH erwartet dennoch weiterhin ein hohes Insolvenzniveau.
Im ersten Quartal 2026 stieg die Wirtschaftsleistung in zwölf Bundesländern im Vergleich zum Vorquartal.
Die Produktion im Produzierenden Gewerbe steigt im April um 0,4 Prozent. Vor allem Baugewerbe und energieintensive Industrien legen zu.
Erneuerbare Energien liefern im ersten Quartal 2026 die Mehrheit des Stroms. Deutschland wird erstmals seit 2023 wieder Nettoexporteur.