Aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz
Landwirtschaftliche Erzeugerpreise sinken im Juli 2026 um 13,7 Prozent. Getreide verteuert sich erstmals seit April 2025 wieder.
Unternehmensinsolvenzen steigen im Juni 2026 um 15,8 Prozent. Im ersten Halbjahr legte die Zahl der Firmenpleiten um 6,7 Prozent zu.
Die BaFin hat den Entschädigungsfall für die Bank Sepah-Iran in Frankfurt festgestellt. Elf Einleger sind von der Insolvenz betroffen.
Inflationsrate steigt im August 2026 auf 2,9 Prozent. Vor allem Kraftstoffe und Heizöl treiben die Energiepreise deutlich nach oben.
pvwerk saniert sich in vorläufiger Eigenverwaltung. Der Geschäftsbetrieb läuft weiter, rund 100 Solar- und Batteriespeicherprojekte werden geprüft.
Super E10 und Diesel sind erneut deutlich teurer geworden. Der ADAC sieht das Preisniveau durch Ölpreis und Wechselkurs nur teilweise erklärt.
Deutschlands Rohstahlproduktion sinkt im Juli erstmals 2026 gegenüber dem Vorjahr. Seit Jahresbeginn liegt die Erzeugung dennoch fast sieben Prozent höher.
BCT übernimmt Technologie und Markenrechte von Bierothek und führt den Onlineshop fort. Mit „Drinkothek“ ist eine weitere Plattform geplant.
Das Geschäftsklima bei Selbständigen verbessert sich laut ifo zum vierten Mal in Folge. Dienstleister zeigen sich im August zuversichtlicher.
Die Firmeninsolvenzen sinken im August um zehn Prozent auf 1.525 Fälle. Das IWH erwartet in den kommenden Monaten erneut hohe Insolvenzzahlen.
Das ifo Institut warnt vor Wohlstandsverlusten durch den PISA-Abstieg. Schwächere Basiskompetenzen könnten Einkommen und Wachstum langfristig belasten.
Deutschlands Stromerzeugung steigt um 4,5 Prozent. Erneuerbare Energien erreichen im ersten Halbjahr 2026 einen Anteil von 59,1 Prozent.
Deutschlands Exporte sinken im Juli um 0,8 Prozent. Der Außenhandelsüberschuss steigt auf 21,3 Milliarden Euro.
Das ifo-Geschäftsklima in der Elektroindustrie steigt auf 16,0 Punkte. Vor allem Exporterwartungen, Aufträge und Nachfrage legen zu.
Bis 2029 könnten in Deutschland 723.000 Fachkräfte fehlen. Laut IW wächst die Fachkräftelücke damit gegenüber 2024 um 47 Prozent.
Für DOMO Collection und Oflor läuft ein Investorenprozess. Mehr als zehn Interessenten sind beteiligt, eine Lösung wird bis Oktober angestrebt.
35,1 Prozent der Beschäftigten im Dienstleistungssektor arbeiten zumindest teilweise im Homeoffice. Gesamtwirtschaftlich sind es 24,9 Prozent.
Die deutsche Produktion sank im Juli um 1,1 Prozent. Besonders deutlich fiel der Rückgang in der Automobilindustrie mit 9,2 Prozent aus.