Aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz
Generalleutnant Dr. Christian Freuding wird Anfang Februar 2027 neuer Generalinspekteur der Bundeswehr. Der bisherige Heeresinspekteur folgt auf General Carsten Breuer, der an die NATO-Spitze wechselt.
Das Landgericht Frankfurt hält die Verlängerung der hessischen Mietpreisbremse bis November 2026 wegen veralteter Daten für unwirksam. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, die Revision zum BGH wurde zugelassen.
Die bayerischen Sozialgerichte verzeichnen 27 Prozent mehr Verfahren. Eilanträge haben sich mehr als verdoppelt. Gerichtspräsidentin Mente warnt zudem vor Verzögerungen durch KI-generierte Schriftsätze.
Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass angestellte Gesellschafter-Geschäftsführer und Teilzeitkräfte bei der erbschaftsteuerlichen Verschonung von Betriebsvermögen nach Köpfen mitzuzählen sind.
Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat einen Eilantrag gegen Tempo 50 auf der Wilferdinger Straße in Pforzheim abgelehnt. Der Verein konnte keine unzumutbare Beeinträchtigung eigener Rechte darlegen.
Das Bundesverwaltungsgericht beanstandet die Preisermittlung der Bundesnetzagentur für die Internet-Mindestversorgung. Die Behörde hatte einen erschwinglichen Endnutzerpreis fehlerhaft bestimmt.
Die Firmeninsolvenzen in Deutschland sind im Oktober 2026 auf 1.683 Fälle gestiegen. Deutlich mehr Arbeitsplätze waren betroffen. Das IWH erwartet zum Jahresende eine Entspannung.
Das Kammergericht hat die HAMAS-Anklage gegen sieben Männer zugelassen. Der Prozess wegen mutmaßlicher Anschlagsvorbereitungen beginnt am 13. Januar 2027 in Berlin-Moabit.
Die Zahl der Arbeitslosen in der Grundsicherung ist im Oktober 2026 um 36.000 gesunken. Besonders stark ging die Arbeitslosigkeit bei syrischen und ukrainischen Staatsangehörigen zurück.
Das Bundeskartellamt genehmigt die Übernahme von elf HELLWEG-Baumärkten durch OBI. Die Behörde sieht keine Wettbewerbsbedenken gegen den Erwerb der Standorte.
Der Dienstleistungssektor in Deutschland hat im August 2026 real 0,9 Prozent mehr Umsatz erzielt. Besonders stark wuchsen Information und Kommunikation sowie Verkehr und Lagerei.
Die Arbeitskosten lagen 2024 in Hamburg mit 49,41 Euro je Stunde am höchsten. Destatis meldet große regionale Unterschiede und steigende Kosten für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall.
Gleiss Lutz hat ein Bankenkonsortium unter Führung von BNP Paribas und Rabobank bei der Refinanzierung der HelloFresh Gruppe über 375…