Aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz
Das Gastgewerbe setzte im März 2026 real 2,2 Prozent weniger um. Der preisbereinigte Umsatz fiel auf den niedrigsten Stand seit 2022.
Der Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe stieg im März 2026 um 1,6 Prozent. Auch die Reichweite der offenen Aufträge nahm zu.
ifo: Jeder vierte Industriebetrieb sieht Wettbewerbsverluste außerhalb der EU. Besonders betroffen sind Auto-, Metall- und Maschinenbauindustrie.
Destatis meldet sinkende Erwerbstätigkeit im ersten Quartal 2026. Besonders Industrie und Bau verlieren weiter Beschäftigte.
ifo-Umfrage: Jeder fünfte Selbständige sieht seine Existenz bedroht. Auftragsmangel und Unsicherheit verschlechtern das Geschäftsklima weiter.
WOB-SKY steht unter vorläufiger Insolvenzverwaltung. Ziel ist Sanierung über Investoren oder Insolvenzplan bei laufendem Geschäftsbetrieb.
ifo-Präsident Clemens Fuest fordert eine Obergrenze für die Staatsquote und warnt vor wirtschaftlichen Folgen steigender Staatsausgaben.
Destatis meldet steigende Baugenehmigungen: Im März 2026 wurden 11,5 Prozent mehr Wohnungen genehmigt als ein Jahr zuvor.
Vorläufige Insolvenzverwaltung für Taste Smart Hotel Lampertheim: Betrieb läuft weiter, Sanierung und wirtschaftliche Prüfung eingeleitet.
Destatis meldet deutliche Produktions- und Beschäftigungsrückgänge in energieintensiven Industriezweigen seit 2022.
ifo Institut meldet starken Einbruch des Geschäftsklimas im Wohnungsbau. Unternehmen klagen über Unsicherheit, Lieferprobleme und hohe Kosten.
WFT Werkzeugbau in Delligsen unter vorläufiger Insolvenzverwaltung. Betrieb läuft weiter, Investorensuche beginnt, 51 Jobs bis Juni 2026 gesichert.
Die Kraftstoffpreise sind im Vergleich zur Vorwoche erneut kräftig gefallen. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 im Wochenvergleich 5,2 Cent weniger, ein Liter Diesel sogar 11,2 Cent.
DIW: Fehlzeiten 2022 auf Rekordniveau. Atemwegserkrankungen und Post-Corona-Verhalten treiben Anstieg, eAU nicht Hauptursache.
Die Großhandelspreise steigen im April 2026 um 6,3 Prozent. Vor allem Energie- und Rohstoffpreise treiben die Entwicklung an.
Destatis meldet weiter sinkende Agrarpreise. Milch und Kartoffeln verbilligen sich stark, Handelsgewächse steigen erstmals seit 2024.
Das ifo Institut meldet ein schlechteres Geschäftsklima in der Reisebranche. Iran-Konflikt und hohe Energiekosten belasten Buchungen.
Destatis meldet mehr Betriebsgründungen im ersten Quartal 2026. Größere Betriebe legen zu, Gewerbeaufgaben gehen zurück.