Aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz
Generalleutnant Dr. Christian Freuding wird Anfang Februar 2027 neuer Generalinspekteur der Bundeswehr. Der bisherige Heeresinspekteur folgt auf General Carsten Breuer, der an die NATO-Spitze wechselt.
Die Zahl der Arbeitslosen in der Grundsicherung ist im Oktober 2026 um 36.000 gesunken. Besonders stark ging die Arbeitslosigkeit bei syrischen und ukrainischen Staatsangehörigen zurück.
Justizministerin Hubig plant strengere Strafen für Vergewaltigungen, 20 Jahre Verjährungsfrist und einen neuen Straftatbestand für verbale sexuelle Belästigung.
Organisierte Kriminalität verursachte 2025 in Niedersachsen fast 49 Millionen Euro Schaden. Polizei und Justiz führten 65 Verfahren gegen 635 Tatverdächtige.
Die Arbeitslosigkeit sinkt im Oktober 2026 auf 2,955 Millionen. Die Quote liegt bei 6,3 Prozent. Laut Bundesagentur für Arbeit bleibt die Herbstbelebung schwach.
Bundesregierung legt Ausgaben für Fotografen und Visagisten offen: Rund 1,09 Millionen Euro seit August 2025. Auswärtiges Amt bei Fotografenkosten vorn.
Gebäudetyp E: Das Bundesjustizministerium legt einen Gesetzentwurf für günstigeres Bauen vor. Bis zu 15 Prozent weniger Baukosten bei unveränderten Sicherheitsstandards.
Die AfD bleibt im ZDF-Politbarometer mit 26 Prozent stärkste Kraft. Die Union holt auf 23 Prozent auf. SPD gewinnt leicht, Grüne und Linke verlieren.
Die Bundeswehr überschreitet im Oktober 2026 erstmals die Marke von 190.000 Soldaten. Zugleich starten Bußgeldverfahren wegen unbeantworteter Wehrdienstfragebögen. Es drohen bis zu 250 Euro.
Die Bundesregierung plant eine umfassende Ausweitung der Elementarschadenversicherung. Neue und bestehende Wohngebäudeversicherungen sollen künftig auch Hochwasser- und Starkregenschäden abdecken.
Hessen übernimmt ab Juli 2027 die bundesweite Fußfessel-Überwachung nach dem Gewaltschutzgesetz. Alle Länder haben den Staatsvertrag unterzeichnet.
Der Bayerische Landtag berät einen Staatsvertrag zur elektronischen Fußfessel bei häuslicher Gewalt. Ab Juli 2027 sollen Familiengerichte GPS-Überwachung anordnen können.