Aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz
WFT Werkzeugbau in Delligsen unter vorläufiger Insolvenzverwaltung. Betrieb läuft weiter, Investorensuche beginnt, 51 Jobs bis Juni 2026 gesichert.
Die Kraftstoffpreise sind im Vergleich zur Vorwoche erneut kräftig gefallen. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 im Wochenvergleich 5,2 Cent weniger, ein Liter Diesel sogar 11,2 Cent.
DIW: Fehlzeiten 2022 auf Rekordniveau. Atemwegserkrankungen und Post-Corona-Verhalten treiben Anstieg, eAU nicht Hauptursache.
Die Großhandelspreise steigen im April 2026 um 6,3 Prozent. Vor allem Energie- und Rohstoffpreise treiben die Entwicklung an.
Destatis meldet weiter sinkende Agrarpreise. Milch und Kartoffeln verbilligen sich stark, Handelsgewächse steigen erstmals seit 2024.
Das ifo Institut meldet ein schlechteres Geschäftsklima in der Reisebranche. Iran-Konflikt und hohe Energiekosten belasten Buchungen.
Destatis meldet mehr Betriebsgründungen im ersten Quartal 2026. Größere Betriebe legen zu, Gewerbeaufgaben gehen zurück.
Zimper übernimmt die Wiener Digitalagentur Improove. PLUTA begleitete den Verkaufsprozess, der die digitale Ausrichtung der B2B-Mediengruppe stärkt.
Für die GfA Tagesstätten wurde eine vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Der Betrieb läuft weiter, während ein Sanierungs- und Investorenprozess gestartet wird.
Insolvenz der LEIPZIGER Logistik & Lagerhaus GmbH endet mit Teilfortführung. Rund 55 Arbeitsplätze bleiben durch Übernahme in zwei Einheiten erhalten.
ROM Technik übernimmt im Insolvenzverfahren Teile von RÜCKERT + MÜLLER sowie 49 Mitarbeiter. Standort und Projekte in Karlsruhe bleiben erhalten.
Destatis meldet für März 2026 mehr Gästeübernachtungen in Deutschland. Wachstumstreiber bleibt vor allem der Inlandstourismus.
ifo: 8,1 Prozent der Unternehmen sehen ihre Existenz bedroht. Besonders betroffen sind Einzelhandel, Gastronomie und Bauwirtschaft.
Die Industrieproduktion sank im März 2026 um 0,7 Prozent. Rückgänge bei Energie und Maschinenbau belasteten die Entwicklung.
Deutschlands Exporte stiegen im März 2026 leicht, während die Importe deutlich zulegten. Der Außenhandelsüberschuss sank auf 14,3 Milliarden Euro.
Für den Stahlhersteller Eberle wurde die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Betrieb und Löhne der 250 Beschäftigten bleiben gesichert.
Insolvenzverfahren von Horst Pfau eröffnet. Betrieb läuft weiter, Investorensuche gestartet, Ziel ist Sanierung und Erhalt der Arbeitsplätze.
IW halbiert Wachstumsprognose für 2026 auf 0,4 %. Irankrieg belastet Exporte, Investitionen und Konsum, Staat stabilisiert die Konjunktur.