Aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz
Das Landgericht München I hat eine Schadensersatzklage von Anlegern eines Luxemburger Cum-Ex-Fonds über rund 30,4 Millionen Euro abgewiesen.
Das Strandbad Jungfernheide hat keinen Anspruch auf vorrangige Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners. Das Verwaltungsgericht Berlin lehnte den Eilantrag ab.
Die Bundesanwaltschaft hat vier mutmaßliche Rädelsführer des „Königreichs Deutschland“ wegen einer kriminellen Vereinigung und weiterer Delikte angeklagt.
Eine 61-jährige Schwedin soll neun Konten für organisierten Online-Trading-Betrug bereitgestellt haben. Das CCZ erhob Anklage zum Landgericht Mannheim.
Das Bundesverfassungsgericht hält die 2G+-Regeln im Bundestag von 2022 für verhältnismäßig. Die Organklage von AfD-Abgeordneten und Fraktion blieb erfolglos.
Das Verwaltungsgericht Köln hat die Sperrzeit von 22 Uhr für einen Gastronomen am Brüsseler Platz vorläufig ausgesetzt. Die Lärmgutachten seien fehlerhaft.
Der Bundesgerichtshof hat die Revision eines wegen drei Geldtransporter-Überfällen zu neun Jahren Haft verurteilten Mannes verworfen.
Das Verwaltungsgericht Gießen registrierte 2025 insgesamt 5.428 Asylverfahren. Die Auslastung lag bei 142 Prozent, auch Einbürgerungs- und Corona-Hilfe-Verfahren nahmen zu.
Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat den Eilantrag einer Lehrerin auf Versetzung nach Niedersachsen wegen des Lehrermangels abgelehnt.
Das Verwaltungsgericht Karlsruhe bestätigt die Einschränkung der Personalzuständigkeit des Heimsheimer Bürgermeisters durch den Gemeinderat.
Das Verwaltungsgericht Düsseldorf erlaubt die Abschiebung eines wegen Terrormitgliedschaft verurteilten Syrers trotz Ehefrau und vier Kindern.
Das Oberlandesgericht Celle hat der Stadt Wunstorf die Kosten eines Vergabeverfahrens auferlegt. Die Beschwerde eines Planungsbüros wäre voraussichtlich erfolgreich gewesen.