Aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz
ifo meldet steigende Materialengpässe in der Industrie. Geopolitische Risiken und Lieferkettenprobleme belasten zentrale Branchen deutlich.
Inflation steigt im April 2026 auf 2,9 Prozent. Haupttreiber sind deutlich höhere Energiepreise, während Kerninflation sinkt.
Stiftung und Insolvenzverwalter planen Rettung des Familienferiendorfs Hübingen durch Insolvenzplan und Spendenkampagne.
DIW-Konjunkturbarometer steigt leicht auf 97,9 Punkte. Aufschwung stockt wegen Energiepreisen, Nahost-Konflikt und schwacher Industrie.
Die Inflation in Deutschland dürfte im Jahresdurchschnitt 2026 deutlich unter dem Krisenniveau von 2022 bleiben, zeigt eine Simulation des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
ifo-Barometer fällt auf Tiefstand seit 2020: Unternehmen planen verstärkt Stellenabbau, belastet durch geopolitische Unsicherheiten.
Arbeitskosten in Deutschland steigen 2025 auf 45 Euro je Stunde, bleiben aber deutlich über EU-Durchschnitt – Abstand seit Jahren nahezu unverändert.
PLUTA schließt Investorenprozess für ROFU Kinderland ab. 1.120 Arbeitsplätze bleiben durch Investor und Insolvenzplan erhalten.
Vorläufige Insolvenzverwaltung bei SWS Sophienhaus angeordnet, Betrieb der Pflege-Residenzen und Versorgung der Bewohner bleibt trotz Verfahren gesichert.
Immer mehr Paare arbeiten beide: Anteil traditioneller Erwerbsmodelle sinkt laut Mikrozensus 2025 deutlich.
ifo-Studie sieht Deutschlands Wohlstand seit 2020 unter Druck und warnt vor Reformbedarf bei Wettbewerb, Investitionen und wirtschaftlicher Resilienz.
HMV Betriebs GmbH übernimmt zum 1. Mai 2026 das IntercityHotel Herford nach Insolvenzverfahren; Gläubiger stimmen einstimmig Investorenlösung zu.
Bundeskartellamt genehmigt Übernahme von PB Leiner durch Darling Ingredients. Wettbewerb im Gelatine- und Kollagenmarkt bleibt laut Behörde ausreichend bestehen.
Im ersten Quartal 2026 ziehen die Mieten weiter kräftig an, die Kaufpreise für Immobilien stagnieren, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Folgen des Iran-Kriegs treffen auf den Wohnungsmarkt: Energieeffizienz bleibt ein Preistreiber.
ifo meldet leicht gestiegene Exporterwartungen, doch geopolitische Unsicherheit und schwache Branchen bremsen die deutsche Exportwirtschaft.
ifo Geschäftsklima fällt im April 2026 auf 84,4 Punkte. Erwartungen und Lageurteile verschlechtern sich in Industrie, Handel, Bau und Dienstleistungen deutlich.
Deutschland steigert 2024 die Ausgaben für Bildung, Forschung und Wissenschaft auf 426 Milliarden Euro. Anteil am BIP wächst auf 9,8 Prozent.
Auftragseingänge im Bau steigen im Februar 2026 deutlich, während Umsätze spürbar zurückgehen. Tiefbau treibt Wachstum, Beschäftigung leicht erhöht.