Wirtschaft

ifo Geschäftsklimaindex gefallen

ifo Geschäftsklimaindex gefallen

JPD Jan. 25, 2024

Die Stimmung unter den Unternehmen hat sich zu Jahresbeginn weiter verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 85,2 Punkte gefallen, nach 86,3 Punkten im Dezember. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter. Auch die Erwartungen für die kommenden Monate fielen erneut pessimistischer aus. Die deutsche Wirtschaft steckt in der Rezession fest.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2023: -7,4 % zum Vormonat

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2023: -7,4 % zum Vormonat

JPD Jan. 25, 2024

Zweigeteilte Entwicklung: Während der Auftragseingang im Tiefbau um 15,1 % abnahm, stieg er im Hochbau um 1,6 %.

Benzinpreis seit vier Wochen kaum verändert

Benzinpreis seit vier Wochen kaum verändert

JPD Jan. 24, 2024

Rohölnotierungen und Euro-Dollar-Wechselkurs weitgehend stabil

ifo Institut kappt Wachstumsprognose für 2024 auf 0,7 Prozent

ifo Institut kappt Wachstumsprognose für 2024 auf 0,7 Prozent

JPD Jan. 24, 2024

Das ifo Institut hat seine Wachstumsprognose für 2024 gekappt auf 0,7 Prozent, von 0,9 Prozent, die es noch Mitte Dezember vorhergesagt hatte. „Mit dem nun im Haushaltsausschuss vereinbarten Bundeshaushalt wurden nach unserer Schätzung zusätzliche Einsparungen in Höhe von knapp 19 Milliarden Euro beschlossen“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. „Unternehmen und Haushalte werden mehr belastet oder weniger

ifo Institut: Seit 75 Jahren ökonomische Forschung und Politikberatung

ifo Institut: Seit 75 Jahren ökonomische Forschung und Politikberatung

JPD Jan. 23, 2024

Das ifo Institut in München wird am 24. Januar 75 Jahre alt. Es ist aus einer Fusion zweier Institute hervorgegangen: der Informations- und Forschungsstelle für Wirtschaftsbeobachtung und dem Süddeutschen Institut für Wirtschaftsforschung, das Ludwig Erhard 1946 gegründet hatte. Heute steht es für exzellente wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Politikberatung mit internationaler Ausstrahlung.

Wirtschaftsexperten erwarten 2,6 Prozent Wachstum weltweit

Wirtschaftsexperten erwarten 2,6 Prozent Wachstum weltweit

JPD Jan. 23, 2024

Wirtschaftsexpertinnen und -experten aus aller Welt erwarten für das laufende Jahr eine Wachstumsrate von durchschnittlich 2,6 Prozent. Dies entspricht in etwa dem Vorjahreswert von 2,7 Prozent. Das geht aus dem Economic Experts Survey hervor, einer vierteljährlichen Umfrage des ifo Instituts und des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik. Für die Eurozone sind die Befragten mit 1,5 Prozent

Straßenverkehrsunfälle im November 2023: 2 % mehr Verletzte als im Vorjahresmonat

Straßenverkehrsunfälle im November 2023: 2 % mehr Verletzte als im Vorjahresmonat

JPD Jan. 23, 2024

Im November 2023 sind in Deutschland rund 29 200 Menschen bei Verkehrsunfällen verletzt worden

Exporte in Nicht-EU-Staaten im Dezember 2023: voraussichtlich -4,0 % zum November 2023

Exporte in Nicht-EU-Staaten im Dezember 2023: voraussichtlich -4,0 % zum November 2023

JPD Jan. 22, 2024

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, wurden im Dezember 2023 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 57,2 Milliarden Euro dorthin exportiert.

ifo Studie: Wirtschaftsstandort Bayern – Exportstärke schwindet spürbar

ifo Studie: Wirtschaftsstandort Bayern – Exportstärke schwindet spürbar

JPD Jan. 22, 2024

Kräftige Exportüberschüsse als Ausdruck der wirtschaftlichen Stärke Bayerns gehören nach einer neuen Studie des ifo Instituts der Vergangenheit an.

Geschäftsklima in der deutschen Chemie hat sich verschlechtert

Geschäftsklima in der deutschen Chemie hat sich verschlechtert

JPD Jan. 19, 2024

Das Geschäftsklima in der Chemischen Industrie hat sich verschlechtert. Der Wert fiel im Dezember 2023 auf minus 15,2 Punkte, nach minus 13,0* im November. Das ergab die jüngste ifo Umfrage. „Die Talsohle in der Chemiebranche scheint zwar erreicht zu sein, ein baldiges Aufwärts ist allerdings noch nicht in Sicht“, sagt Branchenexpertin Anna Wolf vom ifo

Erzeugerpreise Dezember 2023: -8,6 % gegenüber Dezember 2022

Erzeugerpreise Dezember 2023: -8,6 % gegenüber Dezember 2022

JPD Jan. 19, 2024

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gingen die Erzeugerpreise im Dezember 2023 gegenüber dem Vormonat um 1,2 % zurück.

Gastgewerbeumsatz 2023 real voraussichtlich um 2,6 % höher als 2022

Gastgewerbeumsatz 2023 real voraussichtlich um 2,6 % höher als 2022

JPD Jan. 18, 2024

Die insgesamt positive Bilanz im Vorjahresvergleich lässt sich durch die besonders hohen realen Zuwächse zu Jahresbeginn erklären.

Baugenehmigungen für Wohnungen brechen im November 2023 um 16,9 Prozent ein

Baugenehmigungen für Wohnungen brechen im November 2023 um 16,9 Prozent ein

JPD Jan. 18, 2024

Im November 2023 wurde in Deutschland der Bau von 20 200 Wohnungen genehmigt.

Banken etwas weniger zurückhaltend bei Krediten für Unternehmen

Banken etwas weniger zurückhaltend bei Krediten für Unternehmen

JPD Jan. 18, 2024

Für Unternehmen ist es etwas leichter geworden, neue Kredite zu bekommen. 25,6 Prozent jener Unternehmen, die gegenwärtig Verhandlungen führen, berichteten im Dezember von Zurückhaltung bei den Banken. Im September waren es noch 29,2 Prozent. Das geht aus den Umfragen des ifo Institutes hervor. „Die Banken bleiben bei der Kreditvergabe aber weiterhin vorsichtig“, sagt Klaus Wohlrabe,

Spritpreise geben etwas nach – Ölpreis weitgehend stabil

Spritpreise geben etwas nach – Ölpreis weitgehend stabil

JPD Jan. 17, 2024

Diesel trotz Steuervorteil nur 2,6 Cent billiger als Super E10

Mehr Vorständinnen in großen Unternehmen – meist bleiben sie aber allein unter Männern

Mehr Vorständinnen in großen Unternehmen – meist bleiben sie aber allein unter Männern

JPD Jan. 17, 2024

DIW Managerinnen-Barometer: Frauenanteil in Vorständen wieder etwas stärker gestiegen – Große Mehrheit der 200 umsatzstärksten Unternehmen beruft aber höchstens eine Vorständin

ifo Institut: Arbeit führt in Deutschland immer zu höheren Einkommen als Nichtstun

ifo Institut: Arbeit führt in Deutschland immer zu höheren Einkommen als Nichtstun

JPD Jan. 17, 2024

Wer arbeitet und alle Sozialleistungen in Anspruch nimmt, die ihm zustehen, hat immer mehr verfügbares Einkommen als jemand, der nicht arbeitet und nur Sozialleistungen bekommt. Das haben Berechnungen des ifo Instituts ergeben.

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im November 2023: -0,7 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im November 2023: -0,7 % zum Vormonat

JPD Jan. 17, 2024

 Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2023 gegenüber Oktober 2023 saison- und kalenderbereinigt um 0,7 % zurückgegangen. Damit war der Auftragsbestand den fünften Monat in Folge rückläufig. Im Vergleich zum Vorjahresmonat November 2022 lag der Auftragsbestand kalenderbereinigt 5,7 % niedriger. Der Rückgang des Auftragsbestands im Vormonatsvergleich

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