Wirtschaft

ifo Institut: Geschäftsklima für Selbständige trübt sich ein

ifo Institut: Geschäftsklima für Selbständige trübt sich ein

JPD Juli 16, 2024

Das Geschäftsklima für die Selbständigen trübte im Juni etwas ein. Der „Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex“ fiel auf minus 14,0 Punkte, nach minus 11,8 im Mai. Ausschlaggebend dafür waren die deutlich schlechteren Erwartungen. „Der von den Soloselbständigen und Kleinstunternehmen erhoffte Aufschwung erhielt im Juni einen Dämpfer“, sagt ifo-Expertin Katrin Demmelhuber.

Grillsaison: Bio-Grillen hat seinen Preis

Grillsaison: Bio-Grillen hat seinen Preis

JPD Juli 15, 2024

Fleisch und Würstchen sind nach wie vor das beliebteste Grillgut der Deutschen. Doch die Nachfrage nach veganen Alternativen steigt. Wer sich für Bio-Produkte entscheidet, muss allerdings tiefer in die Tasche greifen. 80 Prozent mehr kostet ein Bio-Grillwarenkorb als ein herkömmlicher, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

ifo Institut: Auftragsmangel im Wohnungsbau geht leicht zurück

ifo Institut: Auftragsmangel im Wohnungsbau geht leicht zurück

JPD Juli 15, 2024

Der Auftragsmangel im Wohnungsbau ist leicht zurückgegangen. 50,2 Prozent berichteten im Juni davon, nach 51,7 Prozent im Mai. „Der Mangel an neuen Aufträgen ist weiterhin ein großes Problem. Häuslebauer sind zurückhaltend, auch weil die Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank vorerst nur ein erster Schritt ist. Bei den Finanzierungskosten hat sich noch nicht viel getan. Das spiegelt sich auch in der Entwicklung der Baugenehmigungen“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen.

37,1 % der Ausgaben des Bundes entfielen 2023 auf den Bereich soziale Sicherung

37,1 % der Ausgaben des Bundes entfielen 2023 auf den Bereich soziale Sicherung

JPD Juli 15, 2024

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der Anteil des größten Ausgabenblocks des Bundes unter dem Niveau der Vor-Corona-Jahre (2019: 45,2 %) und auch unter dem langfristigen Durchschnitt von 41,7 % für die Jahre 1991 bis 2023.

Der Preis ist heiß: So lange arbeitet man für ein Eis

Der Preis ist heiß: So lange arbeitet man für ein Eis

JPD Juli 15, 2024

Mit den Temperaturen steigt auch die Lust auf eine erfrischende Abkühlung. Doch wie lange müssen die Deutschen arbeiten, um sich ein Eis am Stiel leisten zu können? Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat ausgerechnet, dass Verbraucher für ein Magnum am längsten arbeiten müssen – nämlich sieben Minuten und 17 Sekunden.

GlaxoSmithKline darf Rechte an COVID- und Grippeimpfstoffen von CureVac erwerben

GlaxoSmithKline darf Rechte an COVID- und Grippeimpfstoffen von CureVac erwerben

JPD Juli 12, 2024

Das Bundeskartellamt hat den geplanten Erwerb von geistigem Eigentum und Patentrechten der CureVac SE durch die GSK plc (GlaxoSmithKline) hinsichtlich bestimmter Impfstoffentwicklungen im fusionskontrollrechtlichen Vorprüfverfahren freigegeben.

ifo Institut: Bau und Industrie kommen schwerer an Kredite

ifo Institut: Bau und Industrie kommen schwerer an Kredite

JPD Juli 12, 2024

Unternehmen kommen etwas schwerer an neue Kredite. Das geht aus den Umfragen des ifo Instituts hervor. 27,1 Prozent jener Unternehmen, die gegenwärtig Verhandlungen führen, berichteten im Juni von Zurückhaltung bei den Banken. Im März waren es noch 25,2 Prozent. Besonders stark stieg die Vorsicht im Baugewerbe und in der Industrie. „Mit Blick auf die Investitionsschwäche in Deutschland wäre ein leichterer Zugang zu Krediten wünschenswert“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen.

Großhandelspreise im Juni 2024: -0,6 % gegenüber Juni 2023

Großhandelspreise im Juni 2024: -0,6 % gegenüber Juni 2023

JPD Juli 12, 2024

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Großhandelspreise im Juni 2024 gegenüber dem Vormonat Mai 2024 um 0,3 %. 

Beantragte Regelinsolvenzen im Juni 2024: +6,3 % zum Vorjahresmonat

Beantragte Regelinsolvenzen im Juni 2024: +6,3 % zum Vorjahresmonat

JPD Juli 12, 2024

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2024 um 6,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im Mai 2024 hatte sie noch um 25,9 % gegenüber Mai 2023 zugenommen. Nachdem von Juni 2023 bis Mai 2024 durchgängig zweistellige Zuwachsraten im Vorjahresvergleich zu beobachten waren, lag damit im Juni 2024 erstmals wieder ein einstelliger Zuwachs vor.

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Mai 2024 um 3,5 % gestiegen

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Mai 2024 um 3,5 % gestiegen

JPD Juli 11, 2024

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Mai 2024 gegenüber dem Vormonat April 2024 um 1,3 %.

46,8 % der Tarifbeschäftigten erhalten 2024 Urlaubsgeld

46,8 % der Tarifbeschäftigten erhalten 2024 Urlaubsgeld

JPD Juli 11, 2024

Fast die Hälfte aller Tarifbeschäftigten in Deutschland (46,8 %) erhalten im Jahr 2024 Urlaubsgeld. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bekommen sie durchschnittlich 1 644 Euro brutto für die Urlaubskasse. Das sind 2,6 % oder 42 Euro mehr als im Vorjahr (1 602 Euro). Im Vergleich dazu erhöhten sich die Preise für Pauschalreisen von Mai 2023 bis Mai 2024 um 5,6 %.

Länderfinanzausgleich nach Zensus: mehr Geld für Bremen und das Saarland – weniger für Berlin

Länderfinanzausgleich nach Zensus: mehr Geld für Bremen und das Saarland – weniger für Berlin

JPD Juli 11, 2024

Bremen und das Saarland können künftig mit deutlich mehr Geldern aus dem Länderfinanzausgleich rechnen. Dies ergibt eine Berechnung des ifo Instituts anhand des jüngst veröffentlichten Zensus 2022. Für Bremen betragen die zusätzlichen Einnahmen 242 Euro pro Einwohner; für das Saarland sind es 192 Euro pro Einwohner. Grund ist die nach oben korrigierte Einwohnerzahl in diesen Ländern, die für die Bemessung des Ausgleichs herangezogen wird.

Inflationsrate im Juni 2024 bei +2,2 %

Inflationsrate im Juni 2024 bei +2,2 %

JPD Juli 11, 2024

„Die Energie- und Nahrungsmittelpreise dämpfen seit Jahresbeginn die Inflationsrate“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). „Demgegenüber beobachten wir weiterhin überdurchschnittliche Preiserhöhungen bei Dienstleistungen“, so Brand. Gegenüber dem Vormonat Mai 2024 stiegen die Verbraucherpreise im Juni 2024 um 0,1 %.

ifo Institut: Wiedereinführung der Wehrpflicht könnte die Volkswirtschaft bis zu 70 Milliarden Euro kosten

ifo Institut: Wiedereinführung der Wehrpflicht könnte die Volkswirtschaft bis zu 70 Milliarden Euro kosten

JPD Juli 10, 2024

Die Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland könnte gesamtwirtschaftliche Kosten in Milliardenhöhe verursachen. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie des ifo Instituts für das Bundesministerium der Finanzen. Die Studie untersucht die Kosten der Wehrpflicht in drei Szenarien. Betrifft die Wehrpflicht einen gesamten Jahrgang (100 Prozent), wäre mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung (Bruttonationaleinkommen) um 1,6 Prozent oder knapp 70 Milliarden Euro zu rechnen.

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2024 um 2,7 % gestiegen

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2024 um 2,7 % gestiegen

JPD Juli 10, 2024

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im Mai 2024 um 2,7 % gegenüber Mai 2023 gestiegen. Im Februar 2024, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, hatte der Preisanstieg im Vorjahresvergleich 2,8 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhten sich die Baupreise im Mai 2024 gegenüber Februar 2024 um 0,7 %.

IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten geht im Juni erneut zurück

IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten geht im Juni erneut zurück

JPD Juli 9, 2024

Die Zahl der Insol­venzen von Personen- und Kapitalgesellschaften ist im Juni zum zweiten Mal in Folge gesunken. Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) mitteilt, sei die weitere Entwicklung des Insolvenzgeschehens im Sommer jedoch mit Unsicherheit behaftet.

ifo Institut: Mangel an Aufträgen im gewerblichen Hochbau

ifo Institut: Mangel an Aufträgen im gewerblichen Hochbau

JPD Juli 9, 2024

Der Auftragsmangel bei den Firmen im gewerblichen Hochbau ist etwas angestiegen. Der Anteil der Unternehmen, die über zu wenige Aufträge klagen, stieg im Juni auf 46,3 Prozent, nach 45,2 Prozent im Mai. Das geht aus den Ergebnissen der ifo-Umfragen hervor. „Die amtlichen Auftragseingänge für gewerbliche Neubauprojekte sind von 2021 auf 2023 real um gut 20 Prozent gesunken“, schreibt ifo-Bauexperte Ludwig Dorffmeister im ifo Schnelldienst.

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Juni 2024 um 0,1 % gesunken

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Juni 2024 um 0,1 % gesunken

JPD Juli 9, 2024

Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Juni 2024 gegenüber Mai 2024 kalender- und saisonbereinigt um 0,1 % gesunken.

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