Aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz
Hessen richtet im Landesamt für Verfassungsschutz eigene Abteilungen für Spionageabwehr und operative Aufklärung ein. Hintergrund sind deutlich mehr Verdachtsfälle im Zusammenhang mit Russland, Iran, Sabotage, Cyberangriffen und hybriden Bedrohungen.
Die AfD steigt im RTL/ntv Trendbarometer auf 28 Prozent und liegt damit sieben Punkte vor der Union mit 21 Prozent. Die Grünen erreichen 16 Prozent, SPD und Linke jeweils 12 Prozent; 27 Prozent der Wahlberechtigten sind unentschlossen oder wollen nicht wählen.
Im ZDF-Politbarometer steigt die AfD auf 28 Prozent und liegt fünf Punkte vor der Union. SPD und Linke erreichen jeweils zwölf Prozent, die Grünen 13 Prozent.
In Niedersachsen wurden 2025 insgesamt 30.702 Cybercrime-Fälle erfasst. Computerbetrug machte etwa zwei Drittel der Straftaten aus und verursachte Schäden von 26 Millionen Euro.
Die AfD erreicht im RTL/ntv Trendbarometer mit 27 Prozent einen Höchststand. Die Union fällt auf 21 Prozent, die Linke zieht an der SPD vorbei.
Eine Risikoanalyse des Bundes bestätigt laut Bundesnotarkammer die zentrale Rolle notarieller Kontrollen bei der Geldwäschebekämpfung. Kritik gibt es an der geplanten „EU Inc.“.
Das Bundesjustizministerium plant eine zentrale Zulassung und Aufsicht für Insolvenzverwalter. Eine neue Kammer soll auch Geldbußen verhängen können.
Der Deutsche Anwaltverein warnt vor der Abschaffung der strafbefreienden Selbstanzeige und Strafrahmen von bis zu 15 Jahren bei Steuerstraftaten.
Das Amt des Bundesopferbeauftragten soll gesetzlich abgesichert werden. Der Gesetzentwurf regelt Aufgaben, Betroffenenkreis und Datenaustausch.
Boris Pistorius erreicht im RTL/ntv-Trendbarometer 62 Prozent Zustimmung. Katherina Reiche kommt auf 19 Prozent, 87 Prozent sehen Spahns Glaubwürdigkeit beschädigt.
Die AfD bleibt im RTL/ntv-Trendbarometer mit 26 Prozent stärkste Kraft. Die Union erreicht 22 Prozent, Friedrich Merz bleibt auf seinem bisherigen Tiefstand.
Die registrierten Fälle sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen sind 2025 gestiegen. Besonders stark nahmen digitale Delikte zu.