Wirtschaft

Benzinpreis gibt im Wochenvergleich deutlich nach

Benzinpreis gibt im Wochenvergleich deutlich nach

JPD Nov. 6, 2024

Während der Benzinpreis im Vergleich zur Vorwoche spürbar gesunken ist, hat sich Diesel weiter leicht verteuert. Das zeigt die aktuelle wöchentliche ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland.

Geldbuße gegen die Strabag AG wegen Absprachen bei der Sanierung der Zoobrücke in Köln

Geldbuße gegen die Strabag AG wegen Absprachen bei der Sanierung der Zoobrücke in Köln

JPD Nov. 6, 2024

Das Bundeskartellamt hat gegen die Strabag AG, Köln, eine Geldbuße in Höhe von 2,79 Mio. Euro wegen verbotener Absprachen im Rahmen einer Ausschreibung (sog. Submissionsabsprachen) verhängt. Die Absprachen erfolgten im Zusammenhang mit der Vergabe eines Bauauftrages zur Sanierung der Zoobrücke in Köln Anfang 2017. 

Wärmemonitor 2023: Trotz gestiegener Preise sparen Haushalte weniger Heizenergie als im Vorjahr

Wärmemonitor 2023: Trotz gestiegener Preise sparen Haushalte weniger Heizenergie als im Vorjahr

JPD Nov. 6, 2024

Wer im vergangenen Jahr gedacht hat, die Energiepreiskrise sei überstanden, hat sich geirrt: Die Haushalte in Deutschland zahlten im Jahr 2023 – trotz Gaspreisbremse – für das Heizen rund 31 Prozent mehr als noch 2022. Doch offensichtlich gab es nicht mehr so viel Potenzial, Energie einzusparen, wie im Vorjahr.

Auftragseingang steigt im Verarbeitenden Gewerbe im September 2024 um 4,2 %

Auftragseingang steigt im Verarbeitenden Gewerbe im September 2024 um 4,2 %

JPD Nov. 6, 2024

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2024 gegenüber August 2024 saison- und kalenderbereinigt um 4,2 % gestiegen. Ohne die Berücksichtigung der Großaufträge war der Auftragseingang um 2,2 % höher als im Vormonat.

ifo Institut: Geschäftsklima in der Chemischen Industrie bessert sich

ifo Institut: Geschäftsklima in der Chemischen Industrie bessert sich

JPD Nov. 5, 2024

Das Geschäftsklima in der Chemischen Industrie hat sich im Oktober verbessert. Das ergab die aktuelle ifo Umfrage. Der Index stieg auf minus 3,1 Punkte nach minus 13,0 Punkten im September. „Die Unternehmen in der Chemie setzen ihre Hoffnungen auf das Strompreispaket der Bundesregierung“, sagt Branchenexpertin Anna Wolf vom ifo Institut.  

Tanken im Oktober etwas teurer als im Vormonat

Tanken im Oktober etwas teurer als im Vormonat

JPD Nov. 4, 2024

Nach mehreren Monaten rückläufiger Preise mussten die Autofahrerinnen und Autofahrer im Oktober wieder etwas mehr für Sprit bezahlen als im Vormonat. Die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise im Oktober zeigt, dass ein Liter Super E10 im Mittel 1,672 Euro kostete. Gegenüber September war dies ein Plus von 2,2 Cent.

Bundeskartellamt gibt Erwerb von Vermögensgegenständen von buecher.de durch Thalia frei

Bundeskartellamt gibt Erwerb von Vermögensgegenständen von buecher.de durch Thalia frei

JPD Nov. 4, 2024

Die Thalia-Gruppe ist das mit Abstand größte stationäre Buchhandelsunternehmen in Deutschland. Sie übernimmt den bestehenden Geschäftsbetrieb der buecher.de, einschließlich der Kundinnen- und Kundenbeziehungen sowie der buecher.de-Marken und Domains. buecher.de ist ein reiner Onlinehändler.

ifo Institut: Beschäftigungsbarometer weiter gefallen

ifo Institut: Beschäftigungsbarometer weiter gefallen

JPD Nov. 4, 2024

Die Unternehmen sind zurückhaltender bei der Personalplanung. Das ifo Beschäftigungsbarometer sank im Oktober auf 93,7 Punkte, nach 94,0 Punkten im September. Das ist der niedrigste Wert seit Juli 2020.

Energieverbrauch der Industrie 2023 um 7,8 % geringer als im Vorjahr

Energieverbrauch der Industrie 2023 um 7,8 % geringer als im Vorjahr

JPD Nov. 4, 2024

Im Jahr 2023 hat die Industrie in Deutschland 3 282 Petajoule Energie verbraucht. Das waren 7,8 % weniger als im Jahr 2022, als der Energieverbrauch der Industrie bereits um 9,1 % gegenüber dem Vorjahr gesunken war. Der Rückgang des Energieverbrauchs in der Industrie stand im direkten Zusammenhang mit einer sinkenden Produktion in 2023. Besonders stark betroffen waren die energieintensiven Branchen, in denen die Produktion um 11,2 % zurückging. 

US-Wahlen: Zusammenbruch der WTO könnte EU-Wirtschaft 4-mal härter treffen als US-Zölle 

US-Wahlen: Zusammenbruch der WTO könnte EU-Wirtschaft 4-mal härter treffen als US-Zölle 

JPD Nov. 3, 2024

Die Kosten eines Zusammenbruchs des multilateralen Systems könnten um ein Vielfaches höher sein als die Folgen höherer Zölle. Dies sind einige der Ergebnisse einer neuen Studie des Kiel Instituts und des WIFO, die verschiedene realistische Szenarien der US-Handelspolitik und deren globale Auswirkungen untersucht.

Porsche darf sich an Varta beteiligen und Mehrheit an E-Mobilitäts-Sparte „V4Drive“ erwerben

Porsche darf sich an Varta beteiligen und Mehrheit an E-Mobilitäts-Sparte „V4Drive“ erwerben

JPD Okt. 31, 2024

Das Bundeskartellamt hat den Erwerb einer nicht-kontrollierenden Beteiligung an der Varta AG durch die Porsche AG freigegeben. Ebenfalls freigegeben wurde der Erwerb der Mehrheit der Anteile an und der Alleinkontrolle über die V4Drive Battery GmbH durch die Porsche AG. Die V4Drive Battery GmbH ist der Varta-Geschäftsbereich für großformatige Lithium-Ionen-Zellen für Elektroautos.

Gastgewerbeumsatz im August 2024 um 1,3 % gesunken

Gastgewerbeumsatz im August 2024 um 1,3 % gesunken

JPD Okt. 31, 2024

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im August 2024 gegenüber Juli 2024 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 1,3 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 0,9 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, verzeichnete das Gastgewerbe im Vergleich zum Vorjahresmonat August 2023 einen Umsatzrückgang von real 2,4 %.

Einzelhandelsumsatz im September 2024 real um 1,2 % höher als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz im September 2024 real um 1,2 % höher als im Vormonat

JPD Okt. 31, 2024

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im September 2024 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,2 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,6 % mehr umgesetzt als im August 2024.

Importpreise sinken im September 2024 um 1,3 %

Importpreise sinken im September 2024 um 1,3 %

JPD Okt. 31, 2024

Die Importpreise waren im September 2024 um 1,3 % niedriger als im September 2023. Im August 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +0,2 % gelegen, im Juli 2024 bei +0,9 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Einfuhrpreise im September 2024 gegenüber dem Vormonat August 2024 um 0,4 %.

ifo Institut: Einzelhandel etwas positiver gestimmt

ifo Institut: Einzelhandel etwas positiver gestimmt

JPD Okt. 31, 2024

Das ifo Geschäftsklima im Einzelhandel hat sich im Oktober minimal verbessert. Das geht aus den aktuellen ifo-Umfragen hervor. Der Indikator stieg auf minus 25,2 Punkte, nach minus 25,6 Punkten im September. Die Einzelhändler beurteilen ihre aktuelle Lage geringfügig besser. Die Geschäftserwartungen für die nächsten Monate bleiben allerdings nahezu unverändert auf niedrigem Niveau.

Inflationsrate liegt im Oktober 2024 voraussichtlich bei 2,0 %

Inflationsrate liegt im Oktober 2024 voraussichtlich bei 2,0 %

JPD Okt. 30, 2024

Die Inflationsrate in Deutschland wird im Oktober 2024 voraussichtlich +2,0 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber September 2024 um 0,4 %.

Benzin billiger – Diesel nahezu unverändert

Benzin billiger – Diesel nahezu unverändert

JPD Okt. 30, 2024

Die Kraftstoffpreise sind im Vergleich zur Vorwoche erneut ein wenig gesunken – Diesel im Gegensatz zu Benzin aber nur minimal. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel aktuell 1,666 Euro, das ist ein Cent weniger als in der vergangenen Woche.

DIW-Konjunkturbarometer Oktober: Konjunkturaussichten weiter trüb – mit wenigen Lichtblicken

DIW-Konjunkturbarometer Oktober: Konjunkturaussichten weiter trüb – mit wenigen Lichtblicken

JPD Okt. 30, 2024

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) stagniert im Oktober bei 85,4 Punkten. Nach einer leichten Verbesserung im vergangenen Monat nähert sich der Barometerwert damit nicht weiter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Zwar lief das dritte Quartal mit einem kleinen Plus bei der Wirtschaftsleistung etwas besser als erwartet, dies dürfte aber noch keine neue Dynamik entfachen. „Der nur holprig laufende Außenhandel dämpft die Wachstumsaussichten der deutschen Wirtschaft weiterhin merklich“, sagt Geraldine Dany-Knedlik, Leiterin des Bereichs Prognose und Konjunkturpolitik im DIW Berlin.

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