Wirtschaft

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte steigen im Dezember 2024 um 4,1 %

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte steigen im Dezember 2024 um 4,1 %

JPD Feb. 13, 2025

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Dezember 2024 um 4,1 % höher als im Dezember 2023. Im November 2024 hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat ebenfalls bei +4,1 % gelegen, im Oktober 2024 bei +3,0 %.

Höchster Benzinpreis seit fast sieben Monaten

Höchster Benzinpreis seit fast sieben Monaten

JPD Feb. 12, 2025

Tanken ist erneut teurer geworden – das zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise an mehr als 14.000 deutschen Tankstellen. Danach kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,762 Euro und damit 0,6 Cent mehr als in der Vorwoche. Der aktuelle Preis markiert gleichzeitig einen neuen Höchststand seit dem 19. Juli 2024.

Wohnungsneubau in Europa auf Tiefpunkt

Wohnungsneubau in Europa auf Tiefpunkt

JPD Feb. 12, 2025

Die Zahl der in Europa fertiggestellten Wohnungen befindet sich 2025 auf dem tiefsten Stand seit 2015. Es entstehen 1,5 Millionen Einheiten, 5,5 Prozent weniger als 2024. Für 2026 wird aber ein Anstieg um 3,0 Prozent erwartet.

8,0 Milliarden Euro Einnahmen aus Grundsteuer im 1. Halbjahr 2024

8,0 Milliarden Euro Einnahmen aus Grundsteuer im 1. Halbjahr 2024

JPD Feb. 12, 2025

Im 1. Halbjahr 2024 haben die Gemeinden 8,0 Milliarden Euro Grundsteuer eingenommen. Das waren 13 % der Gemeindesteuern, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Die Grundsteuer ist damit für die Gemeinden eine der wichtigsten Einnahmequellen nach Gewerbesteuer (59 %) und Einkommensteuer (25 %). Der größte Teil der Grundsteuern stammte mit 7,8 Milliarden Euro aus dem Typ B, der für bebaute oder unbebaute Grundstücke anfällt. Der Typ A betrifft dagegen land- und forstwirtschaftliches Vermögen.

ifo Institut: Jedem zweiten Selbständigen fehlen Aufträge

ifo Institut: Jedem zweiten Selbständigen fehlen Aufträge

JPD Feb. 11, 2025

Jeder zweite befragte Selbständige (50,5 Prozent) klagte im Januar über zu wenig Aufträge, nach 48,5 Prozent im Oktober. Damit ist der Anteil bei den Selbständigen deutlich über dem Anteil in der Gesamtwirtschaft mit 40,2 Prozent. „Die wirtschaftliche Durststrecke bei den Selbständigen hat sich weiter zugespitzt“, sagt ifo-Expertin Katrin Demmelhuber. „Der Auftragsmangel bleibt ein zentrales Problem.“

ifo Institut: Experten trauen Deutschland kein Wachstum zu

ifo Institut: Experten trauen Deutschland kein Wachstum zu

JPD Feb. 10, 2025

Wirtschaftsexpertinnen und -experten erwarten mit 0,4 Prozent ein sehr niedriges Wirtschaftswachstum für Deutschland im Jahr 2025. Deutschland ist damit Schlusslicht aller Industrieländer. Das geht aus dem Economic Experts Survey hervor, einer vierteljährlichen Umfrage des ifo Instituts und des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik.

Fachkräfte: Berufsausbildung schützt am besten vor Arbeitslosigkeit

Fachkräfte: Berufsausbildung schützt am besten vor Arbeitslosigkeit

JPD Feb. 7, 2025

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland steigt, gleichzeitig suchen viele Unternehmen dringend Fachkräfte. Bei Fachkräften mit Berufsausbildung hat sich die Arbeitslosigkeit in den vergangenen zehn Jahren am besten entwickelt. Das geht aus einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor.

Produktion sinkt im Dezember

Produktion sinkt im Dezember

JPD Feb. 7, 2025

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2024 gegenüber November 2024 saison- und kalenderbereinigt um 2,4 % gesunken. Sie sank damit auf den niedrigsten Stand seit Mai 2020.

Fleischproduktion im Jahr 2024 um 1,4 % gestiegen

Fleischproduktion im Jahr 2024 um 1,4 % gestiegen

JPD Feb. 7, 2025

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, produzierten die gewerblichen Schlachtunternehmen 2024 nach vorläufigen Ergebnissen 6,9 Millionen Tonnen Fleisch. Das waren 97 200 Tonnen mehr als im Vorjahr. Damit stieg die inländische Fleischproduktion nach sieben Rückgängen in Folge erstmals seit dem Jahr 2016 (8,4 Millionen Tonnen) wieder an.

Exporte steigen im Dezember 2024 um 2,9 %

Exporte steigen im Dezember 2024 um 2,9 %

JPD Feb. 7, 2025

Im Dezember 2024 sind die deutschen Exporte gegenüber November 2024 kalender- und saisonbereinigt um 2,9 % und die Importe um 2,1 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, wuchsen die Exporte im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2023 um 3,4 % und die Importe um 4,5 %. Im Gesamtjahr 2024 sanken die Exporte kalender- und saisonbereinigt um 1,0 % gegenüber dem Vorjahr, die Importe nahmen um 2,8 % ab.

IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten auf konstant hohem Niveau

IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten auf konstant hohem Niveau

JPD Feb. 6, 2025

Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, verharrt die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Januar auf dem hohen Niveau der Vormonate. Für die kommenden beiden Monate rechnet das IWH nicht mit einem wesentlichen Anstieg der Insolvenzzahlen.

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2024: +6,9 % zum Vormonat

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2024: +6,9 % zum Vormonat

JPD Feb. 6, 2025

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2024 gegenüber November 2024 saison- und kalenderbereinigt um 6,9 % gestiegen.

Preisaufschwung verlangsamt sich – mehr Aktivität auf dem Immobilienmarkt

Preisaufschwung verlangsamt sich – mehr Aktivität auf dem Immobilienmarkt

JPD Feb. 6, 2025

Die Preiserholung für Wohnimmobilien verliert zum Jahresende 2024 an Schwung. Bei Eigentumswohnungen stagnieren die Preise, Ein- und Mehrfamilienhäuser werden etwas teurer gehandelt im Vergleich zum Vorquartal (Q3 2024). Die Marktdynamik nimmt zu, sichtbar an einer zunehmenden Anzahl von Transaktionen. Das zeigt das jüngste Update des German Real Estate Index (GREIX), ein Gemeinschaftsprojekt der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte, ECONtribute und dem IfW Kiel.

ifo Institut: Auftragsmangel im Wohnungsbau auf Rekordniveau

ifo Institut: Auftragsmangel im Wohnungsbau auf Rekordniveau

JPD Feb. 6, 2025

Noch nie haben so viele Unternehmen im Wohnungsbau über fehlende Aufträge geklagt. 57 Prozent der Unternehmen meldeten im Januar einen Mangel an Aufträgen, nach 53,6 Prozent im Dezember. Das ist der höchste jemals gemessene Wert. „Die Krise im Wohnungsbau scheint inzwischen zum Normalzustand geworden zu sein“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Auch die Zinssenkungen der EZB führten bisher zu keiner Entspannung der Situation.“

Rohöl erneut billiger – Tanken teurer

Rohöl erneut billiger – Tanken teurer

JPD Feb. 5, 2025

Die Entspannung an den Zapfsäulen der deutschen Tankstellen in der vergangenen Woche war nur von kurzer Dauer. Sowohl Benzin als auch Diesel sind im Vergleich zur Vorwoche teurer geworden, obwohl der Rohölpreis weiter gesunken ist.

Zahl der Existenzgründungen gestiegen

Zahl der Existenzgründungen gestiegen

JPD Feb. 5, 2025

Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland ist in jüngster Zeit gestiegen. Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion unter Berufung auf den KfW-Gründungsmonitor 2024 mitteilt, sei die Zahl der Existenzgründungen im Jahr 2023 drei Prozent höher gewesen als im Vorjahr.

Angemessen hohes Klimageld führt zu Akzeptanz von CO2-Bepreisung

Angemessen hohes Klimageld führt zu Akzeptanz von CO2-Bepreisung

JPD Feb. 5, 2025

Jede*r Zweite in Deutschland befürwortet pauschales Klimageld – Vier von zehn akzeptieren auch sehr hohe CO2-Bepreisung, wenn Einnahmen größtenteils zurückgezahlt werden – Ablehnung meist aufgrund von Skepsis hinsichtlich der Wirksamkeit des Klimageldes oder genereller Ablehnung eines CO2-Preises

US-Handelskrieg: Trumps Strafzölle kosten Deutschland 25 Milliarden Euro

US-Handelskrieg: Trumps Strafzölle kosten Deutschland 25 Milliarden Euro

JPD Feb. 5, 2025

Erste Amtshandlung Zollkrieg: Die USA teilen kräftig gegen Mexiko, Kanada und China aus. Hohe Strafzölle schaden nicht nur den direkt betroffenen Ländern, sondern auch der EU und Deutschland, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Es drohen Wirtschaftseinbußen in Milliardenhöhe.

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