Aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz
Einzelhandelsumsatz, Jahresergebnis 2022 (Schätzung, vorläufig, Originalwerte)-0,3 % im Jahr 2022 gegenüber 2021 (real)+8,2 % im Jahr 2022 gegenüber 2021 (nominal) Einzelhandelsumsatz, November 2022 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)+1,1 % zum Vormonat (real)+1,3 % zum Vormonat (nominal)-5,9 % zum Vorjahresmonat (real)+4,8 % zum Vorjahresmonat (nominal) Der Einzelhandel in Deutschland erzielte nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2022 real (preisbereinigt) 0,3 %
Jedes dritte Unternehmen verstärkt Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit. Nutzung regenerativer Energie im Fokus. Einheitliche Wettbewerbsbedingungen für nachhaltiges Wirtschaften schaffen. Der Krieg in der Ukraine hat in der deutschen Wirtschaft dazu geführt, dass sich viele Unternehmen intensiver mit den Themen ökologische Nachhaltigkeit und regenerativer Energieversorgung beschäftigen. Für gut jedes dritte Unternehmen in Deutschland ist der Krieg
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stellt gemäß § 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz (KWG) klar, dass der Betreiber der Handelsplattform mayhemfinancial.com mit Geschäftssitz in London, Vereinigtes Königreich, keine Erlaubnis nach dem KWG zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen hat. Das Unternehmen, das sich selbst lediglich als Mayhemfinancial bezeichnet, wird nicht von der BaFin beaufsichtigt. Die Inhalte auf der
Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), November 2022135,1 Milliarden Euro-0,3 % zum Vormonat+13,3 % zum Vorjahresmonat Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren), November 2022124,4 Milliarden Euro-3,3 % zum Vormonat+14,7 % zum Vorjahresmonat Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt), November 2022+10,8 Milliarden Euro Im November 2022 sind die deutschen Exporte gegenüber Oktober 2022 kalender- und saisonbereinigt um 0,3 % und die Importe um 3,3 % gesunken.
Wirtschaftsexpertinnen und -experten aus aller Welt erwarten einen allmählichen Rückgang der Inflation. Das geht hervor aus dem Economic Experts Survey, den das ifo Institut und das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik vierteljährlich durchführen. Demnach wird die Inflationsrate im neuen Jahr weltweit 7,1 Prozent erreichen, im kommenden Jahr dann 5,8 Prozent und 2026 nur noch 4,5 Prozent.
Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen stieg infolge des Zinseffekts um 37 Basispunkte auf 3,09 %; der entsprechende Indikator für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte erhöhte sich – ebenfalls aufgrund des Zinseffekts – um 21 Basispunkte auf 2,88 %. Der gewichtete Zinssatz für neue Einlagen von Unternehmen mit vereinbarter Laufzeit stieg
Auch im neuen Jahr müssen Autofahrerinnen und Autofahrer erneut mehr an den Tankstellen bezahlen. Sowohl Diesel als auch Super E10 stiegen im Vergleich zu Vorwoche deutlich an. Nach einer aktuellen ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt 1,743 Euro und damit 5,7 Cent mehr als in der Vorwoche
Importpreise, November 2022+14,5 % zum Vorjahresmonat-4,5 % zum Vormonat Exportpreise, November 2022+11,6 % zum Vorjahresmonat-0,5 % zum Vormonat Die Importpreise waren im November 2022 um 14,5 % höher als im November 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich der Anstieg somit abgeschwächt. Im Oktober 2022 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr noch bei +23,5 % gelegen, im September 2022
Die Geschäftslage der deutschen Autohersteller und ihrer Zulieferer bleibt im Dezember angespannt. Das geht aus der aktuellen ifo Umfrage hervor. Im Dezember stieg der Indikator auf plus 1,5 Punkte, nach minus 1,5 im November. „Die deutsche Autoindustrie insgesamt scheint heute besser aufgestellt zu sein als im Spätsommer 2022“, sagt Oliver Falck, Leiter des ifo Zentrums
Verbraucherpreisindex, Dezember 2022:+8,6 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)-0,8 % zum Vormonat (vorläufig)+7,9 % im Jahresdurchschnitt 2022 gegenüber 2021 (vorläufig) Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Dezember 2022:+9,6 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)-1,2 % zum Vormonat (vorläufig)+8,7 % im Jahresdurchschnitt 2022 gegenüber 2021 (vorläufig) Die Inflationsrate in Deutschland wird im Dezember 2022 voraussichtlich +8,6 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum
+0,1 % zum Vormonat (saisonbereinigt)+0,2 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt)+1,0 % zum Vorjahresmonat Im November 2022 waren rund 45,9 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat erneut an, und zwar um 45 000 Personen (+0,1 %). Im Oktober 2022 war die saisonbereinigte Erwerbstätigenzahl um 32 000
Die Materialknappheit in der Industrie hat sich merklich entspannt. Im Dezember berichteten darüber 50,7 Prozent der befragten Firmen, nach 59,3 Prozent im November. Dies ist der dritte Rückgang in Folge. Das geht aus der aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor. „Eine Auflösung der Engpässe scheint sich nun in vielen Branchen abzuzeichnen“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter
Im Jahresdurchschnitt 2022 waren rund 45,6 Millionen Menschen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Das waren so viele wie noch nie seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die jahresdurchschnittliche Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2022 gegenüber dem Vorjahr kräftig um 589 000 Personen (+1,3 %). Der bisherige Höchststand aus dem
• Euro-Banknoten und -Münzen werden in Kroatien in Umlauf gebracht• Kroatische Zentralbank nun Teil des Eurosystems• Euroraum hat jetzt 20 Mitgliedsländer• Nach Phase der engen Zusammenarbeit ist kroatische Zentralbank nun Vollmitglied des SSM Heute ist der Euro in Kroatien in Umlauf gebracht worden. Somit verwenden jetzt 20 Mitgliedstaatender Europäischen Union (EU) die gemeinsame europäische Währung.„Ich
• Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 sank im November 2022 auf 4,8 %nach 5,1 % im Oktober 2022.• Die Jahreswachstumsrate des enger gefassten Geldmengenaggregats M1, das den Bargeldumlauf und die täglich fälligen Einlagen umfasst, verringerte sich im November auf 2,4 % nach3,8 % im Oktober.• Die Jahreswachstumsrate der bereinigten Buchkredite an private Haushalte
Der durch die aktuelle Grippewelle verursachte Krankenstand könnte die deutsche Volkswirtschaft im schlechtesten Fall – wenn die Welle weiter ansteigt und lange andauert – über 40 Milliarden Euro kosten. Damit läge der vor allem durch Arbeitsausfälle verursachte Schaden rund doppelt so hoch wie in der letzten schweren Grippewelle 2017/2018, als er gut 20 Mrd. Euro
Wirtschaftsexperten aus Europa sehen eine verschlechterte wirtschaftspolitische Lage auf dem Kontinent. Dies zeigt der Economic Experts Survey (EES), eine globale vierteljährliche Umfrage des ifo Instituts und des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik. Teilgenommen haben 1537 Expertinnen und Experten aus 133 Ländern. „In Europa wird die wirtschaftspolitische Lage schlechter als im Vorquartal bewertet“, sagt ifo-Forscher Niklas Potrafke.
Reaktion auf Inflation und steigende Energiepreise Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Der russische Angriff auf die Ukraine hat viele Märkte in Aufruhr versetzt. Die Inflation ist überall spürbar, besonders bei den Energiepreisen. Unseren Fokus haben wir unmittelbar darauf ausgerichtet: Wir kümmern uns um krisenbedingte Kooperationen in der Wirtschaft, die etwa Mangellagen vorbeugen. Im Mineralölsektor, speziell