Wirtschaft

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2022 um 1,9 % gestiegen

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2022 um 1,9 % gestiegen

JPD Jan. 13, 2023

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2022 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 1,9 % höher als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug das Wirtschaftswachstum 2,0 %. „Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2022 geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine wie den extremen Energiepreiserhöhungen“, sagte Dr. Ruth Brand, seit 1. Januar

Exporte nach Russland im November 2022 um 52,8 % niedriger als im Vorjahresmonat

Exporte nach Russland im November 2022 um 52,8 % niedriger als im Vorjahresmonat

JPD Jan. 13, 2023

Im November 2022 wurden aus Deutschland insgesamt Waren im Wert von 143,6 Milliarden Euro exportiert, das waren 14,0 % mehr als im November 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Exporte nach Russland im gleichen Zeitraum infolge des Kriegs in der Ukraine und der gegen Russland getroffenen Sanktionen um 52,8 % auf 1,2 Milliarden

EZB veröffentlicht Statistiken der Bankenaufsicht für das dritte Quartal 2022

EZB veröffentlicht Statistiken der Bankenaufsicht für das dritte Quartal 2022

JPD Jan. 12, 2023

Aggregierte harte Kernkapitalquote im dritten Quartal 2022 auf 14,74 % gesunken (nach14,97 % im Vorquartal und 15,47 % im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2021)• Aggregierte annualisierte Eigenkapitalrendite im dritten Quartal 2022 stabil bei 7,55 %(nach 7,59 % im Vorquartal und 7,19 % im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2021)• Aggregierte Quote notleidender Kredite (ohne Guthaben) weiter

Studie: Mieten sind zwischen 2015 und 2021 bezahlbarer geworden

Studie: Mieten sind zwischen 2015 und 2021 bezahlbarer geworden

JPD Jan. 12, 2023

Für die Bezieher von Lohneinkommen ist das Mieten einer Wohnung in fast jeder Region Deutschlands seit 2015 bezahlbarer geworden. Das geht aus einer Studie des Eigentümerverbandes Haus & Grund Deutschland hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Danach sind die Löhne im Betrachtungszeitraum durchschnittlich um 14,2 Prozent gestiegen, die Bestandsmieten jedoch nur um 7,3 und

Braunkohle aus Lützerath: Keine direkten Folgen für Erreichen der Klimaziele

Braunkohle aus Lützerath: Keine direkten Folgen für Erreichen der Klimaziele

JPD Jan. 12, 2023

Prof. Dr. Wilfried Rickels, Direktor Global Commons und Klimapolitik am IfW Kiel, kommentiert den Konflikt um das Dorf Lützerath am Braunkohletagebau Garzweiler: „Die direkten CO2-Emissionen der Kohle, die in Lützerath abgebaut werden soll, haben keine Auswirkungen darauf, ob das 1,5-Grad-Ziel erreicht wird oder nicht. Denn die CO2-Emissionen im Energiesektor der EU sind durch den europäischen

Banken zurückhaltender bei Kreditvergabe an Unternehmen

Banken zurückhaltender bei Kreditvergabe an Unternehmen

JPD Jan. 12, 2023

Für Unternehmen wird es schwieriger, an neue Kredite zu kommen. 29,9 Prozent jener Unternehmen, die gegenwärtig Verhandlungen führen, berichteten im Dezember von Zurückhaltung bei den Banken. Im September waren es nur 24,3 Prozent. Das geht aus den Umfragen des ifo Institutes hervor. „Die Banken erhöhen nach und nach die Kreditzinsen und gehen zurückhaltender bei der

Zahlungsbilanz für das Euro-Währungsgebiet: drittes Quartal 2022

Zahlungsbilanz für das Euro-Währungsgebiet: drittes Quartal 2022

JPD Jan. 11, 2023

Die Leistungsbilanz wies in den vier Quartalen bis zum dritten Quartal 2022 ein Defizit in Höhe von 88 Mrd. € (0,7 % des BIP im Euroraum) auf, verglichen mit einem Überschuss von 342 Mrd. € (2,8 % des BIP) ein Jahr zuvor.• Was die geografische Aufschlüsselung nach Partnerländern betrifft, so wurden die größten bilateralen Leistungsbilanzdefizite

Kraftstoffpreise geben spürbar nach

Kraftstoffpreise geben spürbar nach

JPD Jan. 11, 2023

Leichte Entspannung an den Zapfsäulen: Nachdem die Spritpreise seit Mitte Dezember zuletzt um bis zu neun Cent je Liter gestiegen waren, zeigt sich nun ein spürbarer Rückgang. Laut aktueller ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,707 Euro – ein Minus von 3,6 Cent gegenüber der Vorwoche. Noch

Bundesregierung muss Ziele im Wohnungsbau neu ausrichten

Bundesregierung muss Ziele im Wohnungsbau neu ausrichten

JPD Jan. 11, 2023

Bauvolumen geht inflationsbereinigt im Jahr 2022 zurück – Preisentwicklung und steigende Zinsen werden auch in den kommenden Jahren der Bauwirtschaft schwer zu schaffen machen – Wohnungsneubau bricht stärker ein als gesamtes Bauvolumen – Politik wird Strategiewechsel vollziehen müssen, um Ziele bei Schaffung neuen Wohnraums und energetischer Gebäudesanierung mittelfristig zu erreichen Inflation und Lieferengpässe haben den

Abmahnung gegen Googles Konditionen zur Datenverarbeitung

Abmahnung gegen Googles Konditionen zur Datenverarbeitung

JPD Jan. 11, 2023

Das Bundeskartellamt hat am 23. Dezember 2022 Alphabet Inc., Mountain View, USA, Google Ireland Ltd., Dublin, Irland, und Google Germany GmbH, Hamburg, seine vorläufige rechtliche Einschätzung in dem Verfahren wegen Googles Konditionen zur Datenverarbeitung übersandt. Nach dem jetzigen Verfahrensstand geht das Bundeskartellamt davon aus, dass die neuen Vorschriften für Digitalkonzerne (§ 19a GWB) einschlägig sind und Google deshalb seine

Öffentliche Ausgaben und Einnahmen in den ersten drei Quartalen 2022 gestiegen

Öffentliche Ausgaben und Einnahmen in den ersten drei Quartalen 2022 gestiegen

JPD Jan. 11, 2023

Die Ausgaben des Öffentlichen Gesamthaushalts stiegen in den ersten drei Quartalen des Jahres 2022 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,5 % auf 1 326,9 Milliarden Euro, die Einnahmen um 9,1 % auf 1 261,2 Milliarden Euro. Die Angaben beziehen sich auf vorläufige Ergebnisse der Kern- und Extrahaushalte der vierteljährlichen Kassenstatistik. Dazu zählen auch die Sondervermögen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, errechnet sich hieraus ein

3,1 % mehr beantragte Regelinsolvenzen im Dezember 2022 als im Vormonat

3,1 % mehr beantragte Regelinsolvenzen im Dezember 2022 als im Vormonat

JPD Jan. 11, 2023

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2022 um 3,1 % gegenüber November 2022 gestiegen. Im November 2022 hatte die Zahl um 1,2 % gegenüber Oktober 2022 zugenommen. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Verfahren erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Oktober 2022 um 0,7 % niedriger als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Oktober 2022 um 0,7 % niedriger als im Vormonat

JPD Jan. 11, 2023

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im Oktober 2022 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,7 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,9 % weniger Umsatz erwirtschaftet als im September 2022. Trotz dieses Rückgangs waren die Umsätze verglichen mit dem Vorjahresmonat Oktober 2021 real 7,7 % und nominal 12,1 % höher. Gegenüber dem

Kurzarbeit bleibt niedrig

Kurzarbeit bleibt niedrig

JPD Jan. 11, 2023

Die Zahl der Kurzarbeitenden ist im Dezember fast unverändert geblieben. Aktuell sind 186.000 Menschen in Kurzarbeit, nach 188.000 (saisonbereinigt korrigiert) im November, wie aus Schätzungen des ifo Instituts auf Grundlage der Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht. Das entspricht 0,6 Prozent der Beschäftigten. „Dass die Kurzarbeit auf niedrigem Niveau bleibt, scheint ein Hinweis darauf zu

1,06 Millionen Sterbefälle im Jahr 2022

1,06 Millionen Sterbefälle im Jahr 2022

JPD Jan. 10, 2023

Im Jahr 2022 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen einer Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 1,06 Millionen Menschen gestorben. Die Zahl der Sterbefälle ist im Vergleich zum Vorjahr damit um 3,4 % oder mehr als 35 000 Fälle gestiegen. Im Gegensatz zu den ersten beiden Pandemiejahren haben die Sterbefallzahlen bei den Frauen (+4,3 %) stärker zugenommen als bei

Baupreise für Wohngebäude im November 2022: +16,9 % gegenüber November 2021

Baupreise für Wohngebäude im November 2022: +16,9 % gegenüber November 2021

JPD Jan. 10, 2023

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2022 um 16,9 % gegenüber November 2021 gestiegen. Im August 2022, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, waren die Preise im Vorjahresvergleich um 16,5 % gestiegen. Im Vergleich zum August 2022 erhöhten sich die Baupreise im November 2022 um

Weniger Firmen wollen ihre Preise erhöhen

Weniger Firmen wollen ihre Preise erhöhen

JPD Jan. 10, 2023

Weniger Unternehmen als im Vormonat planen, demnächst ihre Preise zu erhöhen. Das geht aus der aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor. Die ifo Preiserwartungen sanken für die Gesamtwirtschaft im Dezember auf 40,3 Punkte, von 46,2* im November. Im Verarbeitenden Gewerbe und Bauhauptgewerbe gehen die Preiserwartungen am kräftigsten zurück, von 53,5* auf 42,0 bzw. von 38,4*

BaFin ermittelt wegen des Angebots zum Erwerb angeblicher Lamborghini-Aktien

BaFin ermittelt wegen des Angebots zum Erwerb angeblicher Lamborghini-Aktien

JPD Jan. 9, 2023

Die Gesellschaft Morgan Stevens Capital, London, Vereinigtes Königreich, wendet sich an deutsche Anlegerinnen und Anleger und bietet ihnen den Erwerb von angeblichen Aktien der „Lamborghini SpA“ an. Im Internet tritt die Gesellschaft mit ihrer Website morganstevenscapital.com auf. Dort wird ein „IPO-Handel mit Morgans Stevens Capital“ beworben. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) weist darauf hin, dass der Anbieter keine Zulassung hat, Angebote zum

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