Gleiss Lutz berät Apax beim Verkauf von Tosca

München/Frankfurt, 27. August 2026 (JPD). Die Wirtschaftskanzlei Gleiss Lutz hat die britische Private-Equity-Gesellschaft Apax Partners und ihre Fonds beim Verkauf des US-amerikanischen Lebensmittellogistikunternehmens Tosca an eine Tochtergesellschaft des Alternative-Investments-Bereichs von Goldman Sachs Asset Management zum deutschen Recht beraten.

Der Vollzug der Transaktion wird noch im Jahr 2026 erwartet. Er steht unter dem Vorbehalt üblicher Vollzugsbedingungen und behördlicher Genehmigungen.

Tosca hat seinen Hauptsitz in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia und bietet wiederverwendbare Kunststoffbehälter für die Lebensmittellieferkette an. Unter der Eigentümerschaft von Apax expandierte das Unternehmen auch nach Europa.

Nach Angaben von Gleiss Lutz verfügt Tosca inzwischen über ein Netzwerk von 63 Service- und Waschzentren und betreut mehr als 5.000 Kunden in 30 Ländern in Nordamerika und Europa.

Apax investiert weltweit in mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Dienstleistungen sowie Internet und Konsumgüter. Die von der Gesellschaft beratenen Fonds verwalten ein Gesamtvolumen von rund 80 Milliarden US-Dollar.

Als Lead Counsel wurde Apax von Simpson Thacher & Bartlett beraten.

Das Gleiss-Lutz-Team stand unter gemeinsamer Federführung von Dr. Jan Balssen und Dr. Christian Cascante. Im Bereich M&A/Private Equity waren außerdem Dr. Pirmin Schreiner und Niklas Schobel beteiligt.

Zum Team gehörten darüber hinaus Dr. Jacob von Andreae und Aylin Hoffs im Außenwirtschaftsrecht sowie Dr. Rut Steinhauser und Josefine Chakrabarti im Arbeitsrecht.

Berater Apax:

Gleiss Lutz: Dr. Jan Balssen, Dr. Christian Cascante (beide Federführung), Dr. Pirmin Schreiner, Niklas Schobel, Dr. Jacob von Andreae, Aylin Hoffs, Dr. Rut Steinhauser und Josefine Chakrabarti

Lead Counsel: Simpson Thacher & Bartlett LLP

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