Gleiss Lutz berät Hapag-Lloyd bei Einstieg bei APM-Terminal in Rotterdam

Hamburg, 19. August 2026 (JPD). Die Wirtschaftskanzlei Gleiss Lutz hat die Hapag-Lloyd AG beim Erwerb einer 25-prozentigen Beteiligung an APM Terminals Maasvlakte II B.V. im Hafen Rotterdam beraten. Verkäuferin der Beteiligung ist APM Terminals B.V.

Mit der Transaktion will Hapag-Lloyd langfristig automatisierte Terminal-Umschlagskapazitäten sichern und seine weltweite Präsenz im Terminalgeschäft ausbauen. Die Beteiligung wird dem Geschäftsbereich Hanseatic Global Terminals zugeordnet, in dem Hapag-Lloyd seine Aktivitäten rund um Terminals und Infrastruktur bündelt.

APM Terminals behält trotz des Einstiegs von Hapag-Lloyd die operative Kontrolle über das Terminal.

APM Terminals Maasvlakte II ist seit 2015 in Betrieb und zählt zu den wichtigen Containerterminals im Hafen Rotterdam. Der Standort wird derzeit umfassend erweitert, um zusätzliche Umschlagskapazitäten zu schaffen und seine Bedeutung als europäisches Tor für die Containerschifffahrt auszubauen.

Zum niederländischen Recht wurde Hapag-Lloyd von NautaDutilh beraten.

Das Gleiss-Lutz-Team stand unter der Federführung von Dr. Stefan Widder und Jan Philipp Mohr aus dem Hamburger M&A-Team. Daneben waren Anwälte aus den Bereichen M&A, IP/Tech und Kartellrecht an der Beratung beteiligt.

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