Wirtschaft

Exporte in Nicht-EU-Staaten sinken im September 2024: um 4,7 %

Exporte in Nicht-EU-Staaten sinken im September 2024: um 4,7 %

JPD Okt. 23, 2024

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, wurden im September 2024 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 57,2 Milliarden Euro dorthin exportiert.

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Juli 2024 um 1,1 % höher als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Juli 2024 um 1,1 % höher als im Vormonat

JPD Okt. 23, 2024

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im Juli 2024 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,1 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,8 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im Juni 2024.

Leichter Rückgang: Vollzeitbeschäftigte haben 2023 durchschnittlich 39,8 Wochenstunden gearbeitet

Leichter Rückgang: Vollzeitbeschäftigte haben 2023 durchschnittlich 39,8 Wochenstunden gearbeitet

JPD Okt. 22, 2024

Angesichts des steigenden Bedarfs an Fachkräften wird immer wieder über die Ausweitung der Arbeitszeit diskutiert. In den letzten Jahren ist diese bei Vollzeitbeschäftigten leicht zurückgegangen: von durchschnittlich 40,7 geleisteten Arbeitsstunden pro Woche im Jahr 2011 auf 39,8 Stunden im Jahr 2023. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus weiter mitteilt, hat die geleistete Arbeitszeit von Teilzeitbeschäftigten hingegen zugenommen: Diese arbeiteten im Jahr 2023 durchschnittlich 21,2 Wochenstunden und damit mehr als 2011 mit 18,2 Stunden.

Erzeugerpreise im September 2024: -1,4 % gegenüber September 2023

Erzeugerpreise im September 2024: -1,4 % gegenüber September 2023

JPD Okt. 21, 2024

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im September 2024 um 1,4 % niedriger als im September 2023. Im August 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat -0,8 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise im September 2024 gegenüber dem Vormonat August 2024 um 0,5 %.

Baugenehmigungen für Wohnungen sinken im August 2024 um 6,8 %

Baugenehmigungen für Wohnungen sinken im August 2024 um 6,8 %

JPD Okt. 18, 2024

Im August 2024 wurde in Deutschland der Bau von 18 300 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 6,8 % oder 1 300 Baugenehmigungen weniger als im August 2023. Im Zeitraum von Januar bis August 2024 wurden 141 900 Wohnungen genehmigt. Das waren 19,3 % oder 33 900 weniger als im Vorjahreszeitraum.

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe sinkt im August 2024 um 1 Prozent

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe sinkt im August 2024 um 1 Prozent

JPD Okt. 17, 2024

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2024 gegenüber Juli 2024 saison- und kalenderbereinigt um 1,0 % gefallen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat August 2023 lag der Auftragsbestand im August 2024 kalenderbereinigt 4,7 % niedriger.

Benzinpreis leicht gestiegen – Dieselpreis stagniert

Benzinpreis leicht gestiegen – Dieselpreis stagniert

JPD Okt. 16, 2024

Nach dem Preissprung in der vergangenen Woche hat sich der Kraftstoffmarkt wieder etwas beruhigt. Zwar ist der Preis für Benzin gegenüber der Vorwoche um 1,1 Cent je Liter weiter gestiegen, Diesel ist geringfügig um 0,1 Cent günstiger. Das zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise von mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland.

Bedeutung der USA als Handelspartner Deutschlands hat zugenommen

Bedeutung der USA als Handelspartner Deutschlands hat zugenommen

JPD Okt. 16, 2024

Die Bedeutung der Vereinigten Staaten für Deutschlands Exportwirtschaft ist aktuell so groß wie nie in den letzten 20 Jahren. 2023 wurden Güter im Wert von 157,9 Milliarden Euro aus Deutschland in die USA exportiert, das waren wertmäßig 9,9 % der deutschen Exporte.

ifo Institut: Inflationserwartungen über den Inflationszielen der Zentralbanken

ifo Institut: Inflationserwartungen über den Inflationszielen der Zentralbanken

JPD Okt. 16, 2024

Wirtschaftsexpertinnen und -experten aus aller Welt erwarten weiterhin Inflationsraten über den Zielen der Zentralbanken. Das geht aus dem Economic Experts Survey hervor, einer vierteljährlichen Umfrage des ifo Instituts und des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik. Demnach werden in Deutschland dieses Jahr 2,4 Prozent erwartet, in Österreich 3,1 und in Frankreich 2,3 Prozent. In der Eurozone sind es 2,6 Prozent. „Auch in der mittleren Frist wird eine Inflation über dem Ziel der Europäischen Zentralbank von zwei Prozent erwartet“, sagt ifo-Forscher Niklas Potrafke. „Aufgrund dieser stagnierenden Inflationserwartungen könnten sich die Zentralbanken mit weiteren Zinssenkungen zurückhalten.“  

Konjunkturausblick des Weltstahlverbands: Moderate Erholung der Stahlnachfrage im Jahr 2025 – Deutschland bleibt zurück

Konjunkturausblick des Weltstahlverbands: Moderate Erholung der Stahlnachfrage im Jahr 2025 – Deutschland bleibt zurück

JPD Okt. 15, 2024

Der Weltstahlverband worldsteel rechnet in seinem aktuellen Konjunkturausblick (Short Range Outlook) für das kommende Jahr mit einer leichten Erholung der weltweiten Stahlnachfrage um etwa 1 Prozent. Der moderate Zuwachs ist allerdings vor dem Hintergrund zu beurteilen, dass die Nachfrage zuvor drei Jahre in Folge stark gesunken war. Besonders die Wirtschaftskrise in China belastet die globalen Stahlmärkte erheblich. Dem Weltstahlverband zufolge wird der chinesische Markt auch 2025, und damit das fünfte Jahr in Folge, im Rückwärtsgang bleiben.

Großhandelspreise sinken im September 2024 um 1,6 %

Großhandelspreise sinken im September 2024 um 1,6 %

JPD Okt. 15, 2024

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im September 2024 um 1,6 % niedriger als im September 2023. Im August 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -1,1 % gelegen, im Juli 2024 bei -0,1 %.

ifo Institut: Unternehmen kommen schwerer an Kredite

ifo Institut: Unternehmen kommen schwerer an Kredite

JPD Okt. 14, 2024

Unternehmen kommen laut Umfragen des ifo Instituts etwas schwerer an neue Kredite. 32,9 Prozent jener Unternehmen, die Verhandlungen führen, berichteten im September von zurückhaltenden Banken (Juni: 27,1 Prozent). Das ist der höchste Wert seit sieben Jahren. „Da die Unternehmen in Deutschland aktuell wenig investieren, wäre es gut, wenn sie leichter an Kredite kämen“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen.

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte sinken um 2,8 % im Jahrevergleich

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte sinken um 2,8 % im Jahrevergleich

JPD Okt. 14, 2024

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im August 2024 um 2,8 % niedriger als im August 2023. Im Juli 2024 hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat noch bei +1,7 % gelegen, im Juni 2024 bei +3,2 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im August 2024 gegenüber dem Vormonat Juli 2024 um 4,4 %.

ifo Institut: Wohnungsbau leidet stärker unter Auftragsmangel

ifo Institut: Wohnungsbau leidet stärker unter Auftragsmangel

JPD Okt. 11, 2024

Der Auftragsmangel im Wohnungsbau hat sich verschärft. 52,9 Prozent der Unternehmen berichteten im September davon, nach 50,6 Prozent im August. „Die Zinssenkungen der Zentralbank konnten noch keinen Effekt entfalten“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Die Kreditzinsen für Haushalte für den Wohnungsbau sind weiterhin hoch.“

Inflationsrate im September 2024 bei +1,6 %

Inflationsrate im September 2024 bei +1,6 %

JPD Okt. 11, 2024

Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im September 2024 bei +1,6 %. Bereits im August 2024 war die Veränderungsrate mit +1,9 % unterhalb von zwei Prozent gefallen, nach +2,3 % im Juli 2024.

Beantragte Regelinsolvenzen steigen im September um 13,7 %

Beantragte Regelinsolvenzen steigen im September um 13,7 %

JPD Okt. 11, 2024

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2024 um 13,7 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Mit Ausnahme des Juni 2024 (+6,3 %) liegt die Zuwachsrate damit seit Juni 2023 im zweistelligen Bereich.

Meta darf Nutzerdaten von Facebook, Instagram und Co. nur nach Abfrage zusammenführen

Meta darf Nutzerdaten von Facebook, Instagram und Co. nur nach Abfrage zusammenführen

JPD Okt. 10, 2024

Das Bundeskartellamt hat sein Facebook-Verfahren abgeschlossen. Ergebnis des Verfahrens ist ein Gesamtpaket von Maßnahmen, das den Nutzenden des sozialen Netzwerkes Facebook deutlich verbesserte Wahlmöglichkeiten hinsichtlich der Verknüpfung ihrer Daten einräumt.

IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten erreicht Rekordwerte

IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten erreicht Rekordwerte

JPD Okt. 10, 2024

Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insol­venzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im September angestiegen. Im dritten Quartal 2024 lag die Zahl der Insolvenzen damit so hoch wie in keinem anderen Quartal seit Mitte 2010.

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