Wirtschaft

3,5 % mehr versteuerte Zigaretten im Jahr 2024

3,5 % mehr versteuerte Zigaretten im Jahr 2024

JPD Jan. 27, 2025

Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 66,2 Milliarden Zigaretten versteuert, das waren 3,5 % oder 2,2 Milliarden mehr als im Jahr 2023. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden damit im Jahr 2024 erstmals seit 2019 wieder mehr Zigaretten versteuert als im Vorjahr.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2024: +7,9 % zum Vormonat

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2024: +7,9 % zum Vormonat

JPD Jan. 24, 2025

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2024 gegenüber Oktober 2024 kalender- und saisonbereinigt um 7,9 % gestiegen. Dabei nahm der Auftragseingang im Hochbau um 7,8 % und im Tiefbau um 7,9 % zu.

Zuwachs beim Gesundheitspersonal schwächt sich ab

Zuwachs beim Gesundheitspersonal schwächt sich ab

JPD Jan. 23, 2025

Zum Jahresende 2023 arbeiteten knapp 6,1 Millionen Personen im Gesundheitswesen. Dies waren 27 000 oder 0,5 % mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das Gesundheitspersonal zwischen den Jahren 2019 und 2023 um 5,3 % gestiegen.

Anstieg der Kraftstoffpreise setzt sich fort

Anstieg der Kraftstoffpreise setzt sich fort

JPD Jan. 22, 2025

Tanken ist in Deutschland erneut teurer geworden. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, stieg der Preis für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel im Vergleich zur Vorwoche um 0,5 Cent auf 1,746 Euro. Der Dieselpreis kletterte um 0,9 Cent und liegt aktuell im Schnitt bei 1,699 Euro. Damit sind die Spritpreise zum sechsten Mal in Folge im Vergleich zur jeweiligen Vorwoche gestiegen.

Rohstahlproduktion in Deutschland: Auch 2024 endet auf Rezessionsniveau

Rohstahlproduktion in Deutschland: Auch 2024 endet auf Rezessionsniveau

JPD Jan. 22, 2025

37,2 Millionen Tonnen Rohstahl hat die Stahlindustrie in Deutschland im Jahr 2024 produziert. Damit schließt die Produktion zwar mit einem Plus von rund 5 Prozent ab, die erzeugte Rohstahlmenge bleibt allerdings zum dritten Mal in Folge unter der 40-Millionen-Tonnen-Grenze und damit auf Rezessionsniveau. 

Exporte in Nicht-EU-Staaten im Dezember 2024: -0,8 % zum November 2024

Exporte in Nicht-EU-Staaten im Dezember 2024: -0,8 % zum November 2024

JPD Jan. 22, 2025

Die deutschen Exporte in die Staaten außerhalb der Europäischen Union (Drittstaaten) sind im Dezember 2024 gegenüber November 2024 kalender- und saisonbereinigt um 0,8 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, wurden im Dezember 2024 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 58,8 Milliarden Euro dorthin exportiert.

Empirische Studie: Geld gewinnt Kriege

Empirische Studie: Geld gewinnt Kriege

JPD Jan. 22, 2025

Ob ein Staat aus einem militärischen Konflikt als Sieger oder Verlierer hervorgeht, wird maßgeblich von seinen finanziellen Ressourcen beeinflusst. Dies beweist erstmals eine neue empirische Analyse des IfW Kiel. In ihrer umfassenden Studie von mehr als 700 Konflikten von 1977 bis 2013 haben die Forscher einen kausalen Effekt steigender Militärausgaben auf das Ergebnis eines Krieges nachgewiesen. Und der ist enorm: Erhöhen sich die Militärausgaben einer der Konfliktparteien um 10 Prozentpunkte des BIP, erhöht sich damit die Wahrscheinlichkeit auf militärischen Erfolg um 32 Prozentpunkte. 

Randstad-ifo-Umfrage: Viele Unternehmen wollen Berufsausbildung verändern

Randstad-ifo-Umfrage: Viele Unternehmen wollen Berufsausbildung verändern

JPD Jan. 21, 2025

Mehr als drei Viertel (77 Prozent) der befragten Unternehmen sehen Veränderungsbedarf bei der Berufsausbildung in Deutschland. „Die Unternehmen fordern vor allem modernere Berufsschulen und Lehrpläne sowie ein verbessertes Image der Berufsausbildung“, sagt ifo-Forscher Jonas Hennrich. Dafür sprachen sich jeweils 71 Prozent der Unternehmen aus. Knapp über die Hälfte wünscht sich zudem eine verstärkte Zusammenarbeit von Berufsschule und Ausbildungsbetrieb (52 Prozent). Ein Drittel möchte seine Auszubildenden in der Ausbildungszeit flexibler einsetzen können.

Gastgewerbeumsatz 2024 real voraussichtlich um 2,1 % niedriger als 2023

Gastgewerbeumsatz 2024 real voraussichtlich um 2,1 % niedriger als 2023

JPD Jan. 21, 2025

Das Gastgewerbe in Deutschland hat nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2024 real (preisbereinigt) 2,1 % weniger und nominal (nicht preisbereinigt) 1,0 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im Jahr 2023.

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im November 2024: +0,1 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im November 2024: +0,1 % zum Vormonat

JPD Jan. 21, 2025

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2024 gegenüber Oktober 2024 saison- und kalenderbereinigt um 0,1 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat November 2023 lag der Auftragsbestand im November 2024 kalenderbereinigt 0,7 % niedriger.

Bundeskartellamt gibt Gemeinschaftsunternehmen von Rheinmetall und Leonardo frei

Bundeskartellamt gibt Gemeinschaftsunternehmen von Rheinmetall und Leonardo frei

JPD Jan. 20, 2025

Das Bundeskartellamt hat heute die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens der Rheinmetall AG,Düsseldorf, und Leonardo S.p.A., Rom (Italien), freigegeben. Das Gemeinschaftsunternehmen, die Leonardo Rheinmetall Military Vehicles (LRMV), soll seinen Sitz in Rom haben. LRMV soll im Falle der Beauftragung durch das italienische Verteidigungsministerium als Hauptauftragnehmer und Systemintegrator für die erwarteten anstehenden Bestellungen von militärischen gepanzerten Fahrzeugen, insbesondere Kampf- und Schützenpanzer, fungieren.

Exporte nach Japan von Januar bis November 2024 um 7,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen

Exporte nach Japan von Januar bis November 2024 um 7,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen

JPD Jan. 20, 2025

Von Januar bis November 2024 wurden Waren im Wert von 20,1 Milliarden Euro aus Deutschland nach Japan exportiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahmen die Exporte damit um 7,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Insgesamt führte Deutschland in den ersten elf Monaten des Jahres 2024 Waren im Wert von 1 441,4 Milliarden Euro (-1,3 % gegenüber Januar bis November 2023) aus.

Erzeugerpreise Dezember 2024: +0,8 % gegenüber Dezember 2023

Erzeugerpreise Dezember 2024: +0,8 % gegenüber Dezember 2023

JPD Jan. 20, 2025

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Dezember 2024 um 0,8 % höher als im Dezember 2023. Im November 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +0,1 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gingen die Erzeugerpreise im Dezember 2024 gegenüber dem Vormonat um 0,1 % zurück. Im Jahresdurchschnitt 2024 waren die gewerblichen Erzeugerpreise 1,8 % niedriger als im Jahresdurchschnitt 2023.

Fortdauernde Unsicherheiten hemmen E-Auto-Hochlauf

Fortdauernde Unsicherheiten hemmen E-Auto-Hochlauf

JPD Jan. 18, 2025

Rund 140.000 Elektrofahrzeuge weniger als im Vorjahr wurden 2024 in Deutschland zugelassen; insgesamt meldet das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) 380.609 neue BEV (13,5 Prozent des Gesamtmarkts). Vor allem der Anteil der privaten Anmeldungen hat dabei stark nachgelassen: Mit 136.570 Fahrzeugen lag er 2024 bei nur knapp 36 Prozent aller E-Pkw.

ifo Institut: Parteien haben keine Idee zur Finanzierung der Rente

ifo Institut: Parteien haben keine Idee zur Finanzierung der Rente

JPD Jan. 17, 2025

Die Versprechen der Parteien zur Rente lassen nicht erkennen, wie diese finanziert werden sollen. Dies zeigt eine aktuelle Analyse im ifo Schnelldienst mit Bezug auf die Programme der SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die GRÜNEN und AfD. „Alle größeren Parteien sind offensichtlich darum bemüht, mögliche Belastungen für die Rentnerinnen und Rentner zu vermeiden und stattdessen die Last auf die aktuellen und kommenden Beitragszahler zu verlegen“, sagt Joachim Ragnitz, stellvertretender Leiter der ifo Niederlassung Dresden.  

Über acht von zehn Tarifbeschäftigten erhielten bis Ende 2024 eine Inflationsausgleichsprämie

Über acht von zehn Tarifbeschäftigten erhielten bis Ende 2024 eine Inflationsausgleichsprämie

JPD Jan. 17, 2025

Mehr als acht von zehn Tarifbeschäftigten (86,3 %) in Deutschland haben im Zeitraum Oktober 2022 bis Dezember 2024 eine Inflationsausgleichsprämie erhalten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der Statistik der Tarifverdienste mitteilt, lag der durchschnittliche Auszahlbetrag pro Person bei 2 680 Euro.

Handelspartner USA: 20 % der Exporte aus der EU gingen 2023 in die Vereinigten Staaten

Handelspartner USA: 20 % der Exporte aus der EU gingen 2023 in die Vereinigten Staaten

JPD Jan. 17, 2025

Die Bedeutung der USA als wichtigster Abnehmer von Exporten aus der Europäischen Union (EU) hat in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen. 2023 exportierte die EU Güter im Wert von rund 503,8 Milliarden Euro in die USA. Das waren 19,7 % aller Exporte aus der EU, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat mitteilt.

Baugenehmigungen für Wohnungen im November 2024: -13,0 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen für Wohnungen im November 2024: -13,0 % zum Vorjahresmonat

JPD Jan. 17, 2025

Im November 2024 wurde in Deutschland der Bau von 17 900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 13,0 % oder 2 700 Baugenehmigungen weniger als im November 2023. Im Zeitraum von Januar bis November 2024 wurden 193 700 Wohnungen genehmigt. Das waren 18,9 % oder 45 200 weniger als im Vorjahreszeitraum.

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