Berlin, 13. Juli 2026 (JPD). YPOG hat das Verteidigungstechnologieunternehmen Helsing bei einer Serie-E-Finanzierungsrunde in Höhe von 1,8 Milliarden Dollar umfassend rechtlich beraten. Helsing wird nach Abschluss der Kapitalrunde mit 18 Milliarden Dollar bewertet.
An der Finanzierung beteiligen sich sowohl neue als auch bestehende Investoren. Dazu gehören Dragoneer Investment Group, Lightspeed Venture Partners, Disruptive, Iconiq, Growth Equity at Goldman Sachs Alternatives, JPMorganChase und der Canada Pension Plan Investment Board.
Weitere Kapitalgeber sind General Catalyst, Plural, Stepstone, Prima Materia, Accel und Greenoaks. YPOG hatte Helsing bereits bei mehreren vorherigen Finanzierungsrunden begleitet.
Kapital für technologische und industrielle Expansion
Helsing entwickelt auf künstlicher Intelligenz basierende Technologien für den Verteidigungssektor. Das Unternehmen verbindet Software, autonome Systeme und KI-Anwendungen mit dem Ziel, die technologische Souveränität und Verteidigungsfähigkeit Europas zu stärken.
Mit dem neu eingeworbenen Kapital will Helsing seine technologischen Fähigkeiten in sämtlichen Einsatzbereichen weiter ausbauen und seine Entwicklung skalieren. Die Finanzierung soll insbesondere der Weiterentwicklung der Plattform, der Produkte und der industriellen Kapazitäten dienen.
Zudem will das Unternehmen seine Position als europäischer Anbieter von Verteidigungstechnologien weiter festigen.
YPOG berät Helsing nach eigenen Angaben seit dessen erster Finanzierungsrunde im November 2021 fortlaufend bei Kapitalmaßnahmen. Die Federführung bei der aktuellen Transaktion lag bei den Partnern Dr. Benjamin Ullrich aus Berlin und Dr. Johannes Janning aus Köln.
Zum Beratungsteam gehörten außerdem Partner Dr. Matthias Schatz, die Associated Partner Dr. Christoph Lüttenberg, Dr. Oliver Junk und Dr. Emma Peters, Senior Associate Benjamin von Mangoldt sowie die Associates Paul Harenberg, Silke Ricken, Ferdinand Bordes, Danêl Buchholz und Richard Appfel. Unterstützt wurde das Team von Senior Project Lawyer Marthe Oesterreicher.






