Hamburg, 13. August 2026 (JPD). Die internationale Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams hat das Geschäftsjahr 2025/26 in Deutschland mit einem Umsatz von mehr als 40 Millionen Euro abgeschlossen. Damit lag der Umsatz hierzulande nach Angaben der Kanzlei bereits im dritten Jahr in Folge auf diesem Niveau.
WFW will seine Marktposition in Deutschland insbesondere durch die Konzentration auf die Kernsektoren Energie, Infrastruktur und Transport weiter ausbauen. Die Kanzlei habe ihre sektorbezogene Ausrichtung im vergangenen Geschäftsjahr nochmals geschärft.
Weltweit erzielte Watson Farley & Williams im Geschäftsjahr bis zum 30. April 2026 einen Umsatz von 258,9 Millionen Pfund. Das entsprach einem Anstieg um 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit überschritt die Kanzlei erstmals die Umsatzmarke von 250 Millionen Pfund.
Auch der Gewinn pro Equity Partner legte zu. Der sogenannte Profit per Equity Partner stieg um 4,2 Prozent auf 594.000 Pfund.
„Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir unsere Ausrichtung auf die Sektoren Energie, Infrastruktur und Transport konsequent geschärft und unsere Position in diesen Märkten weiter gestärkt“, erklärte Dr. Christian Finnern, Head of Germany von WFW. Mandanten suchten zunehmend Berater mit tiefem Branchenverständnis und ausgeprägter Sektorexpertise.
Managing Partner Lindsey Keeble verwies neben dem Umsatzwachstum auch auf die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Das Ergebnis sei vor dem Hintergrund makroökonomischer und geopolitischer Herausforderungen in den Kernsektoren besonders erfreulich.
Watson Farley & Williams ist international vor allem in den Bereichen Energie, Infrastruktur und Transport tätig. Die Kanzlei setzt nach eigenen Angaben weiter auf eine enge Verzahnung ihrer standort- und praxisübergreifenden Teams.






