Frankfurt, 7. August 2026 (JPD). Die Wirtschaftskanzlei Baker McKenzie hat BMW in mehreren gerichtlichen Verfahren im Zusammenhang mit einem integrierten Bremssystem beraten und vertreten. Die Verfahren wurden nun durch einen Vergleich mit der Aumovio Germany GmbH beigelegt.
Der Vergleich sieht eine Zahlung von 350 Millionen Euro an BMW vor. Damit werden sämtliche rechtshängigen Verfahren im Zusammenhang mit dem Gewährleistungsfall beendet.
Aumovio ist aus der Abspaltung des Automotive-Geschäfts der Continental AG hervorgegangen und liefert das betroffene Bremssystem.
Neben der Vergleichsvereinbarung haben BMW und Aumovio eine langfristige Liefer- und Entwicklungsvereinbarung geschlossen. Im Mittelpunkt steht die weitere Zusammenarbeit unter anderem bei Bremstechnologien sowie bei Elektroniklösungen für künftige Fahrzeugplattformen.
Das Baker-McKenzie-Team für BMW wurde von den Frankfurter Partnern Prof. Dr. Jörg Risse und Dr. Tobias Höfling geleitet. Zum Team gehörten außerdem Counsel Dr. Annette Keilmann sowie die Associates Dr. Nicolas Gremminger und Julia Watson in Frankfurt.
Weitere Mitglieder des Beratungsteams waren Partnerin Dr. Katharina Spenner in München, Counsel Dr. Florian Kotman in Düsseldorf sowie Partnerin Dr. Valentina Hirsiger in Zürich.





