Baker McKenzie berät Pagani Pens bei Übernahme von Senator

Frankfurt, 5. August 2026 (JPD). Die international tätige Pagani Pens SA hat Vermögenswerte des insolventen deutschen Schreibgeräteherstellers Senator GmbH übernommen. Verkäuferin war die Insolvenzverwalterin Julia Kappel Knirs von der Kanzlei hww.

Mit der Transaktion soll die Produktion am Senator-Standort in Groß-Bieberau fortgeführt werden. Auch das dort vorhandene Know-how und ein Großteil der Belegschaft bleiben nach Angaben der Beteiligten erhalten.

Senator soll weiterhin als eigenständige Marke mit eigener Marktpositionierung und eigenem Produktportfolio geführt werden. Die bestehenden Kundenbeziehungen sowie die Produkte und Dienstleistungen werden künftig von Pagani Pens und deren deutscher Tochtergesellschaft Prodir GmbH fortgeführt.

Die in Cadempino in der Schweiz ansässige Pagani Pens erweitert mit der Übernahme ihre europäische Produktionsplattform. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung und Herstellung von Schreibgeräten spezialisiert und seit 1961 am Markt tätig.

Baker McKenzie beriet Pagani Pens umfassend zu den rechtlichen Aspekten der Transaktion. Die Federführung lag bei dem Frankfurter Restrukturierungs- und Insolvenzrechtspartner Artur M. Swierczok.

Zum Beratungsteam gehörten außerdem Anwältinnen und Anwälte aus den Bereichen Restrukturierung und Insolvenz, Finanzierung, Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht, Arbeitsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Kartellrecht, Öffentliches Recht und Steuerrecht.

Berater Pagani Pens SA: Baker McKenzie

Federführung: Artur M. Swierczok

Team: Joachim Ponseck, Tim Hosgör, Alisa Tannert, Matthias Töke, Johannes Baumann, Valentin Fischer, Daniel Bork, Jeneka Manoharan, Moritz Jander, Felix Diehl, Sebastian Pfrang, Jan Kammler, Patrick Wilkening, Anela Winzig, Jan Kresken, Lukas Greiner, Janet Butler, Andras Schulz, Frederik Doerr, Jana Fischer, Ariane Schaaf und Annika Kokel.

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