Baker McKenzie gewinnt Sebastian Dey von Linklaters

Frankfurt am Main, 2. September 2026 (JPD). Baker McKenzie verstärkt seine deutsche Banking-&-Finance-Praxis mit Sebastian Dey. Der Finanzmarktaufsichtsrechtler ist zum 1. September als Senior Counsel in das Frankfurter Büro der internationalen Wirtschaftskanzlei gewechselt. Er kommt von Linklaters, wo er als Head of Digital Assets Germany tätig war.

Mit dem Zugang will Baker McKenzie insbesondere die Beratung an der Schnittstelle von klassischem Kapitalmarktgeschäft, produktbezogenem Aufsichtsrecht und Digital Assets ausbauen. Schwerpunkte sollen die Tokenisierung von Finanzinstrumenten sowie die Beratung traditioneller und auf Distributed-Ledger-Technologie basierender Marktinfrastrukturen sein.

Dey ist als Rechtsanwalt in Deutschland sowie als Solicitor in England und Wales zugelassen. Er berät zu DLT-basierten Kapitalmarktprodukten, der Tokenisierung traditioneller Finanzinstrumente sowie strukturierten Kapitalmarktprodukten und Finanzierungen.

Fokus auf Digital Assets und Kapitalmarktregulierung

Zu Deys Beratungspraxis gehören außerdem Derivate, Repo- und Wertpapierleihegeschäfte, Schuldscheindarlehen und Namensschuldverschreibungen. Hinzu kommen aufsichtsrechtliche und bankregulatorische Fragestellungen, unter anderem im Zusammenhang mit CRR/CRD, CSDR, EMIR, MiFID II, MiFIR, dem DLT Pilot Regime und MiCAR.

„Mit ihm gewinnen wir einen ausgewiesenen Experten, der klassische Kapitalmarktprodukte, produktbezogenes Aufsichtsrecht und technologische Innovation in exzellenter Weise verbindet“, erklärte Dr. Conrad Ruppel, Partner im Bereich Finanzmarktaufsichtsrecht bei Baker McKenzie in Frankfurt.

Bei Baker McKenzie soll Dey insbesondere die Beratung zu Digital Assets, Derivaten und produktbezogenem Aufsichtsrecht weiterentwickeln und stärker mit den bestehenden Praxisgruppen der Kanzlei verzahnen.

Der Zugang ist Teil des weiteren Ausbaus der Finanzmarktaufsichts- und Digital-Assets-Praxis von Baker McKenzie in Deutschland und der EMEA-Region. Die Kanzlei will damit insbesondere ihr Beratungsangebot für Banken, Fondsverwalter, Finanzmarktinfrastrukturen und Unternehmen bei traditionellen und digitalen Kapitalmarktprodukten erweitern.

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