Politik

29. Juni 2006 – Deutscher Bundestag verabschiedet Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

29. Juni 2006 – Deutscher Bundestag verabschiedet Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

JPD Juni 29, 2025

Das Gesetz enthält Regeln zum Schutz vor Benachteiligung einzelner gesellschaftlicher Gruppen.

NRW-Trend: Schwarz-Grün stabil – SPD auf Rekordtief – Olympia-Bewerbung beliebt

NRW-Trend: Schwarz-Grün stabil – SPD auf Rekordtief – Olympia-Bewerbung beliebt

JPD Juni 29, 2025

Laut aktuellem NRW-Trend kann die schwarz-grüne Landesregierung ihre Mehrheit behaupten, während die SPD auf einen historischen Tiefstand fällt und die Linke wieder in den Landtag einziehen würde. Die Olympia-Bewerbung Rhein-Ruhr stößt in der Bevölkerung auf deutlich größere Zustimmung als vergleichbare Initiativen in anderen Bundesländern. Als drängendste kommunalpolitische Themen gelten Verkehr und ÖPNV, während Anfeindungen zunehmend die Kandidatensuche erschweren.

Mais: Russische Streitkräfte werden nach dem Krieg stärker sein

Mais: Russische Streitkräfte werden nach dem Krieg stärker sein

JPD Juni 28, 2025

Der Inspekteur des Heeres der Bundeswehr, Alfons Mais, hat in der Debatte um die Aufrüstung der Bundeswehr davor gewarnt, die militärischen Fähigkeiten der Russen zu unterschätzen. „Ich bin derÜberzeugung, dass die russischen Streitkräfte aus diesem Krieg in der Ukraine gestärkt heraustreten werden“, sagte der Generalleutnant am Donnerstag in der ZDF-Sendung „maybrit illner“.

28. Juni 1967 – Parteiengesetz verabschiedet

28. Juni 1967 – Parteiengesetz verabschiedet

JPD Juni 28, 2025

Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages votieren für ein Parteiengesetz, das unter anderem Grundsätze der innerparteilichen Willensbildung festlegt sowie Regelungen für die Parteienfinanzierung.

Fritz Güntzler (CDU): „Kein Geheimnis, dass wir als Union die Steuersätze gern schon früher sinken lassen würden“

Fritz Güntzler (CDU): „Kein Geheimnis, dass wir als Union die Steuersätze gern schon früher sinken lassen würden“

JPD Juni 28, 2025

Die CDU/CSU-Fraktion würde die Steuersätze für Unternehmen anders als im gerade beschlossenen Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm (Investitions-Booster-Gesetz, 21/323) gern schon vor 2028 senken. „Es ist kein Geheimnis, dass wir als Union die Steuersätze gern schon früher sinken lassen würden, und dann auch schneller, nicht auf fünf Jahre verteilt. Ich bin aber froh, dass wir uns am Ende überhaupt auf Steuersenkungen einigen konnten, denn für die Sozialdemokraten ist das ein schwerer Weg“, sagt der finanzpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Fritz Güntzler, im Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“.

27. Juni 1884 – Reichstag begründet gesetzliche Unfallversicherung

27. Juni 1884 – Reichstag begründet gesetzliche Unfallversicherung

JPD Juni 27, 2025

Das erlassene Unfallversicherungsgesetz verpflichtet Unternehmer, Berufsgenossenschaften zu bilden, zu finanzieren und sich so von einer Haftung bei Betriebsunfällen freizustellen.

Mindestlohnkommission einigt sich: Deutliche Steigerung bis 2027

Mindestlohnkommission einigt sich: Deutliche Steigerung bis 2027

JPD Juni 27, 2025

Die Mindestlohnkommission hat eine stufenweise Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf 13,90 Euro zum 1. Januar 2026 und auf 14,60 Euro zum 1. Januar 2027 beschlossen – ein Gesamtplus von knapp 14 Prozent. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas begrüßte den Kompromiss der Tarifpartner ausdrücklich und kündigte eine zügige Umsetzung per Rechtsverordnung an. Rund sechs Millionen Beschäftigte sollen von der Erhöhung profitieren.

Mehrheit für NATO-Ziel: Deutsche befürworten höhere Verteidigungsausgaben

Mehrheit für NATO-Ziel: Deutsche befürworten höhere Verteidigungsausgaben

JPD Juni 27, 2025

Eine klare Mehrheit der Deutschen befürwortet höhere Verteidigungsausgaben zur Erreichung des neuen NATO-Ziels von fünf Prozent des BIP bis 2035, insbesondere in Westdeutschland. Gleichzeitig wünschen sich viele Bürger eine größere militärische Eigenständigkeit Europas und sprechen sich mehrheitlich für eine Wehrpflicht für Männer und Frauen aus. Beim jüngsten US-Angriff auf iranische Atomanlagen sind die Meinungen gespalten, eine baldige Beruhigung im Nahostkonflikt erwarten die wenigsten.

ZDF-Politbarometer: Erneut keine Mehrheit für Schwarz-Rot

ZDF-Politbarometer: Erneut keine Mehrheit für Schwarz-Rot

JPD Juni 27, 2025

Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würde sich die CDU/CSU auf 29 Prozent (plus 2) verbessern, die AfD stünde etwas verschlechtert bei 22 Prozent (minus 1). Die SPD käme nach wie vor auf 15 Prozent, die Grünen blieben bei 12 Prozent (beide unverändert). Die Linke hätte leichte Einbußen und würde 10 Prozent (minus 1) erreichen, das BSW und die FDP könnten erneut mit jeweils 3 Prozent (beide unverändert) rechnen. Die anderen Parteien erhielten zusammen 6 Prozent (unverändert), darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde. Mit diesem Ergebnis würde eine Regierung aus CDU/CSU und SPD eine parlamentarische Mehrheit ganz knapp verfehlen.

Wadephul bleibt dabei: Nur Verhandlungslösung führt in Nahost zum Ziel

Wadephul bleibt dabei: Nur Verhandlungslösung führt in Nahost zum Ziel

JPD Juni 27, 2025

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat sich erneut dafür ausgesprochen, im Israel-Iran-Konflikt konzertiert auf eine Verhandlungslösung hinzuarbeiten. „Ich bleibe dabei, dass am Ende nur eine Verhandlungslösung zum Ziel führt“, sagte Wadephul am Donnerstag in der ZDF-Sendung „maybrit illner“ und fügte hinzu: „Daran habe ich letzte Woche gearbeitet, daran arbeite ich diese Woche.“

4,6 Millionen Menschen zählen zum ungenutzten Arbeitskräftepotenzial

4,6 Millionen Menschen zählen zum ungenutzten Arbeitskräftepotenzial

JPD Juni 27, 2025

Im Jahr 2024 wünschten sich rund 3,1 Millionen Nichterwerbspersonen in Deutschland eine Arbeit, obwohl sie nicht aktiv suchten oder kurzfristig verfügbar waren – sie zählen zur sogenannten Stillen Reserve. Zusammengenommen mit knapp 1,5 Millionen Erwerbslosen ergab sich ein ungenutztes Arbeitskräftepotenzial von 4,6 Millionen Menschen. Besonders Frauen gaben häufig Betreuungspflichten als Grund für ihre Inaktivität an, während bei Männern gesundheitliche Gründe überwogen; mehr als die Hälfte der Stillen Reserve verfügte über eine mittlere oder hohe Qualifikation.

Cum-Ex: Rückforderungen von über 3 Milliarden Euro bereits durchgesetzt

Cum-Ex: Rückforderungen von über 3 Milliarden Euro bereits durchgesetzt

JPD Juni 26, 2025

Zum Jahresende 2023 wurden bundesweit 380 Cum-Ex-Verdachtsfälle mit einem Steueraufkommen von rund 3,8 Milliarden Euro bearbeitet, wie die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mitteilt. In 174 Fällen wurden bereits rund 3,1 Milliarden Euro an Kapitalertragsteuer rechtskräftig zurückgefordert. Zudem sind noch 240 Cum-Cum-Verdachtsfälle mit einem potenziellen Volumen von 6,7 Milliarden Euro offen.

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