Aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz
Nach einem Hinweis begab sich am Dienstagmorgen (02.07., 09:45 Uhr) eine Funkstreifenwagenbesatzung der Polizei Oberhausen zur Gertrudstraße in Altstaden-Ost. Vor einem Gebäude, dessen Fenster scheinbar als Sichtschutz mit Folien beklebt waren, konnte durch die eingesetzten Beamten bereits starker Cannabis-Geruch wahrgenommen werden. Gepaart mit Geräuschentwicklungen, durch eine Be- und Entlüftungsanlage, deutete alles auf den Betrieb einer
40 Kilogramm Cannabisblüten fanden Nürnberger Zöllner Ende Mai bei der Kontrolle eines Fahrzeugs an der A 9.
Am Dienstag (02.07.) überwachten Kräfte der Wachpolizei des Polizeipräsidiums Südhessen im Dornheimer Weg, in Höhe der Brücke über die A 5, in der Zeit zwischen 10.00 und 12.15 Uhr die Geschwindigkeit. Maximal zulässig sind dort 50 km/h. Insgesamt wurden 96 Fahrzeuge von der Polizei gemessen. Die Kontrolleure zeigten sich zufrieden. Nur sechs Autofahrerinnen und Autofahrer
In Deutschland leben anteilig deutlich mehr Menschen allein als in den meisten anderen Staaten der Europäischen Union. Im Jahr 2023 betrug der Anteil Alleinlebender an der Bevölkerung hierzulande 20,3 % – und lag damit deutlich über dem EU-Durchschnitt von 16,1 %, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat mitteilt.
Insgesamt 1 592 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben im Jahr 2023 ihre Habilitation an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen in Deutschland erfolgreich abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm die Zahl der Habilitationen im Vergleich zum Vorjahr (1 535 Habilitationen) um 4 % zu.
Knapp 2,1 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren in Deutschland waren 2023 armutsgefährdet. Das entspricht einer Armutsgefährdungsquote von 14,0 %, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand von Ergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) mitteilt. Die Armutsgefährdungsquote von Minderjährigen lag damit leicht unter der der Gesamtbevölkerung (14,4 %).
Bereits am 18.06.24 durchsuchten Beamtinnen und Beamte der Kriminalpolizei Schleswig und der Polizeistation Steinbergkirche mit Unterstützung der Waffenbehörde des Kreises Schleswig-Flensburg ein Einfamilienhaus in Angeln. Vorangegangen waren Ermittlungen wegen Verstößen nach dem Waffengesetz gegen den 74-jährigen Bewohner des Hauses. Das Amtsgericht Flensburg hatte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg einen Durchsuchungsbeschluss erlassen. Statt einer erwarteten Waffenanzahl
Nach Ende der Corona-Pandemie gibt es in Deutschland im Arbeitsleben von Frauen neue Stressfaktoren und Erschwernisse. Besonders deutlich ist dies bei der angeordneten Rückkehr ins Büro, die bei Arbeitnehmerinnen negative Folgen hat. Das zeigt die aktuelle Deloitte-Studie „Women @ Work“, für die im vierten Jahr in Folge 5.000 Arbeitnehmerinnen aus zehn Ländern befragt wurden.
Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamtes haben im Auftrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt am Mittwoch, 26. Juni 2024, sieben Haftbefehle vollstreckt, zwei weitere Personen vorläufig festgenommen und zudem insgesamt 16 Objekte in Südhessen und in Rheinland-Pfalz durchsucht. Bei den Durchsuchungen, an denen auch Spezialeinheiten der Polizei Hessen und des Zollfahndungsamtes Frankfurt am
Im Vergleich zum Vorjahr, in dem es mit rund 1 462 000 mehr Zu- als Fortzügen den höchsten Wanderungsüberschuss seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1950 gegeben hatte, fiel die Nettozuwanderung 2023 damit um 55 % geringer aus.
Im Jahr 2023 wurden in Deutschland durch richterlichen Beschluss rund 129 000 Ehen geschieden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank die Zahl der Scheidungen gegenüber dem Vorjahr um 8 300 oder 6,1 % und damit stärker als im Jahr 2022 (-3,8 % zum Vorjahr). Im langjährigen Trend ging die Zahl der Scheidungen mit Ausnahme weniger Jahre seit dem Jahr 2003 zurück (-39,7 %) und erreichte 2023 den niedrigsten Stand seit der Deutschen Vereinigung im Jahr 1990.
Offenburg / Rammersweier – Mitten in der EM drohte ausgerechnet ein Fußballtor einem jungen Fuchs zur tödlichen Falle zu werden. Während des Jugendtrainings auf dem Zell-Weierbacher Sportplatz (Baden-Württemberg) entdeckten die Kicker einen kleinen Fuchs, der sich hilflos in einem Tornetz verfangen hatte und drohte durch die Maschen erdrosselt zu werden. Die Kids zögerten keine Sekunde und
23,5 % aller Erwerbstätigen waren im Jahr 2023 zumindest gelegentlich im Homeoffice, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Wie stark sich das Arbeiten von zuhause aus inzwischen etabliert hat, zeigt der Vergleich mit dem Vor-Corona-Niveau: 2019 hatten lediglich 12,8 % der Erwerbstätigen im Homeoffice gearbeitet.
2023 hat die deutsche Polizei 346.877 Rauschgiftdelikte erfasst. Dies entspricht einer Zunahme von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Eine Steigerung gab es sowohl bei den Handelsdelikten (+6,0 Prozent) als auch den konsumnahen Delikten (+1,0 Prozent). Besonders stark ist der Anstieg bei Kokaindelikten: Diese sind 2023 um 27,4 Prozent gestiegen und liegen somit auf einem neuen Höchststand. Zudem steigt seit dem Jahr 2017 die Anzahl drogenbedingter Todesfälle stetig an. Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 2.227 drogenbedingte Todesfälle polizeilich registriert. Dies entspricht einem Anstieg von rund 11,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2022: 1.990 Fälle).
Nach den jetzt vorliegenden Ergebnissen des Zensus 2022 lebten am 15. Mai 2022 rund 82,7 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner in Deutschland. „Gegenüber der bisher gültigen Bevölkerungszahl aus der amtlichen Bevölkerungsfortschreibung lebten damit am Zensus-Stichtag in Deutschland rund 1,4 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner weniger als bislang angenommen“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Wie die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder weiter mitteilen, ist die Bevölkerung Deutschlands zwischen dem Zensus 2011 und dem Zensus 2022 um rund 2,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner gewachsen.
Die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Drogenmissbrauchs lag damit 17 % unter dem Höchstwert von fast 20 800 Fällen im Jahr 2016 und ist seitdem kontinuierlich gesunken. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel an diesem Mittwoch (26. Juni) mit. Binnen 20 Jahren ist die Zahl stationärer Behandlungsfälle wegen Drogenmissbrauchs jedoch um 81 % gestiegen.