Clifford Chance berät Bankenkonsortium bei grüner RWE-Anleihe über 1,5 Milliarden US-Dollar

Frankfurt, 22.09.2026 (JPD) – Clifford Chance hat ein internationales Bankenkonsortium bei der Platzierung einer grünen US-Dollar-Anleihe der RWE AG mit einem Gesamtvolumen von 1,5 Milliarden US-Dollar beraten. Die Kanzlei begleitete die Transaktion zu Fragen des US-Wertpapierrechts, des Rechts des Staates New York und des deutschen Rechts.

RWE platzierte die Anleihe im Rahmen eines US-Angebots nach Rule 144A. Sie wurde in zwei Tranchen über jeweils 750 Millionen US-Dollar begeben. Eine Tranche hat eine Laufzeit von fünf Jahren, die zweite läuft über zehn Jahre.

Für RWE handelt es sich um die dritte Platzierung einer grünen Anleihe außerhalb Europas.

Das von Clifford Chance beratene Bankenkonsortium bestand aus BofA Securities, BBVA Securities, Citigroup Global Markets, Crédit Agricole Securities (USA), Intesa Sanpaolo IMI Securities, Mizuho Securities USA, MUFG Securities Americas, RBC Capital Markets und SMBC Nikko Securities America.

Die Erlöse aus der Emission sollen zur Finanzierung oder Refinanzierung geeigneter grüner Projekte entsprechend dem Green Financing Framework von RWE eingesetzt werden. Dazu zählen Investitionen in die Erzeugung und Speicherung erneuerbarer Energien sowie in die Produktion und Speicherung von Wasserstoff.

Das grenzüberschreitende Clifford-Chance-Team wurde von Kapitalmarktpartner Dr. George Hacket aus dem Frankfurter Büro geleitet.

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