GvW begleitet Verkauf der Klinik Rabenstein an Reha-Konzern VITREA

Hamburg/Bad Salzhausen, 17. Juni 2026 (JPD) Die Wirtschaftskanzlei GvW Graf von Westphalen hat den bisherigen Eigentümer der Klinik Rabenstein, Thomas Bruschinsky, beim Verkauf der Rehabilitationsklinik an die VITREA Gruppe beraten. Nachdem die Transaktion bereits Ende 2025 beurkundet worden war, wurde der Erwerb nun vollzogen.

Für VITREA bedeutet die Übernahme einen weiteren Ausbau ihrer Präsenz auf dem deutschen Rehabilitationsmarkt. Die Unternehmensgruppe zählt nach eigenen Angaben zu den größten Anbietern von Rehabilitationsleistungen in Europa und betreibt mehr als 70 stationäre und ambulante Einrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Klinik Rabenstein im hessischen Bad Salzhausen verfügt über 180 Betten und beschäftigt rund 190 Mitarbeitende. Medizinische Schwerpunkte liegen in den Bereichen Orthopädie und Innere Medizin. Hinzu kommen spezialisierte Rehabilitationsangebote, unter anderem für Adipositas-Patienten sowie medizinisch-beruflich orientierte und verhaltensmedizinisch-orthopädische Rehabilitation.

Der Verkäufer Thomas Bruschinsky hatte die Einrichtung vor 34 Jahren übernommen und zu einer etablierten Rehabilitationsklinik ausgebaut.

Die rechtliche Beratung des Verkäufers erfolgte durch ein Team von GvW unter Federführung von Marco Zessel. Zum Beraterteam gehörten Spezialisten aus den Bereichen Corporate/M&A, Healthcare & Life Sciences, Datenschutz, Kartellrecht, Immobilien-, IP- und Arbeitsrecht.

Die Käuferseite wurde von Lupp + Partner beraten.

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