Noerr berät Banken bei 1,2-Milliarden-Euro-Finanzierung für Westconnect

Frankfurt, 3. August 2026 (JPD). Die Wirtschaftskanzlei Noerr hat ein Bankenkonsortium bei der Bereitstellung einer zusätzlichen Finanzierung über 1,2 Milliarden Euro für die Westconnect GmbH beraten. Die Transaktion erweitert die bestehende Finanzierung und verlängert deren Laufzeit bis 2033.

Das zusätzliche Kapital soll den weiteren Glasfaserausbau im Westen Deutschlands finanzieren. Die Mittel setzen sich aus Fremdkapital des Bankenkonsortiums sowie Eigenkapital der Westconnect-Anteilseigner Westenergie und Igneo Infrastructure Partners zusammen.

Das bestehende Bankenkonsortium, das bereits die erste Finanzierungsrunde von Westconnect begleitet hatte, bleibt bestehen. Im Rahmen der neuen Finanzierung kommen zwei weitere Kreditgeber hinzu.

Westconnect will mit den zusätzlichen Mitteln ihre Wachstumspläne fortsetzen und den Ausbau der digitalen Infrastruktur vorantreiben. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft des Energie- und Infrastrukturdienstleisters E.ON.

Das Noerr-Team stand unter der Federführung von Partner Dr. Dorian Legel. Bei Fragen des englischen Rechts wurde das Bankenkonsortium von Simpson Thacher & Bartlett beraten.

Berater des Bankenkonsortiums: Noerr

Dr. Dorian Legel, Andreas Naujoks und Michael Schuhmacher (alle Partner, Frankfurt) sowie Inken Rüdebusch (Senior Associate, New York, alle Banking & Finance).

Berater zum englischen Recht:

Simpson Thacher & Bartlett.

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