Wirtschaft

ifo Geschäftsklimaindex unverändert

ifo Geschäftsklimaindex unverändert

JPD Mai 27, 2024

Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland ist unverändert. Der ifo Geschäftsklimaindex verharrte im Mai bei 89,3 Punkten.[1] Die Unternehmen zeigten sich weniger zufrieden mit der aktuellen Geschäftslage. Die Erwartungen hellten sich hingegen auf. Industrie, Handel und Bau erholen sich, während die Dienstleister einen Dämpfer bekommen. Die deutsche Wirtschaft arbeitet sich schrittweise aus der Krise heraus.

Rohstahlproduktion in Deutschland: Stabilisierung am aktuellen Rand

Rohstahlproduktion in Deutschland: Stabilisierung am aktuellen Rand

JPD Mai 24, 2024

Im April wurden in Deutschland 3,3 Mio. Tonnen Rohstahl erzeugt. Gegenüber dem Vorjahresmonat bedeutet dies einen Zuwachs um 3 Prozent.

Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2024

Bruttoinlandsprodukt: Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2024

JPD Mai 24, 2024

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 1. Quartal 2024 gegenüber dem 4. Quartal 2023 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,2 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bestätigte sich damit das Ergebnis der Schnellmeldung vom 30. April 2024.

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2024: +3,8 % zum Vormonat

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2024: +3,8 % zum Vormonat

JPD Mai 24, 2024

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2024 gegenüber Februar 2024 kalender- und saisonbereinigt um 3,8 % gestiegen. Dabei stieg der Auftragseingang im Hochbau um 6,3 % und im Tiefbau um 1,6 %.

ifo Institut: EU-Binnenmarkt für Dienstleistungen könnte Wirtschaftsleistung um 2,3 Prozent erhöhen

ifo Institut: EU-Binnenmarkt für Dienstleistungen könnte Wirtschaftsleistung um 2,3 Prozent erhöhen

JPD Mai 23, 2024

Ein umfangreicher Abbau der Hürden im EU-Binnenmarkt für Dienstleistungen würde die Bruttowertschöpfung dauerhaft um 2,3 Prozent oder 353 Milliarden Euro (in Preisen von 2023) erhöhen. Dies zeigt eine Analyse des ifo Instituts und EconPol Europe für die IHK München und Oberbayern. Die Berechnungen beziehen sich auf einen mittel- bis langfristigen Zeithorizont zwischen zehn und zwölf Jahren.

Deutsche Wirtschaft kommt nicht in Gang: DIHK stellt Konjunkturumfrage Frühsommer 2024 vor

Deutsche Wirtschaft kommt nicht in Gang: DIHK stellt Konjunkturumfrage Frühsommer 2024 vor

JPD Mai 23, 2024

Der Aufschwung bleibt weiter aus. Das ist das Ergebnis der DIHK-Konjunkturumfrage zum Frühsommer 2024, an der sich mehr als 24.000 Unternehmen aus allen Branchen und Regionen beteiligt haben. „Die aktuelle Lage der Unternehmen ist mau, in der Industrie sogar schlecht. Die Erwartungen zeigen keine kraftvolle Aufwärtsbewegung“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben bei der Vorstellung der Umfrage am Donnerstag (23. Mai) in Berlin.

Versorgung mit Erdgas ist auch ohne Importe aus Russland gesichert

Versorgung mit Erdgas ist auch ohne Importe aus Russland gesichert

JPD Mai 23, 2024

Eine Modellanalyse des DIW untersucht, ob EU-Länder Lieferausfall von russischem Erdgas kompensieren könnten. Selbst wenn die Gasnachfrage bis 2030 hoch bliebe, wäre ein Verzicht auf russisches Erdgas möglich. Der Gasbedarf könnte durch Pipeline-Importe aus anderen Ländern und durch Flüssigerdgas ohne Ausbau der Infrastruktur gedeckt werden

Kraftstoffpreise weiterhin mit leichtem Rückgang

Kraftstoffpreise weiterhin mit leichtem Rückgang

JPD Mai 23, 2024

Das Preisniveau ist ähnlich der Vorwoche. Es ist weiteres Potenzial für Preissenkungen vorhanden,

Exporte in Nicht-EU-Staaten im April 2024: voraussichtlich +3,7 % zum März 2024

Exporte in Nicht-EU-Staaten im April 2024: voraussichtlich +3,7 % zum März 2024

JPD Mai 23, 2024

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, wurden im April 2024 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 62,1 Milliarden Euro dorthin exportiert.

26 % der landwirtschaftlichen Betriebe besaßen im Jahr 2023 Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien

26 % der landwirtschaftlichen Betriebe besaßen im Jahr 2023 Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien

JPD Mai 23, 2024

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der Agrarstrukturerhebung 2023 mitteilt, handelte es sich dabei vor allem um Betriebe mit Photovoltaikanlagen (61 200 Betriebe; 94 %). Von den Betrieben mit Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien nutzten zudem 15 % (9 500) Biomasse, 5 % (3 600) Windkraft, 5 % (3 300) Solarthermie und 1 % (700) Wasserkraft zur Energiegewinnung.

0,3 % weniger fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2023

0,3 % weniger fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2023

JPD Mai 23, 2024

Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 294 400 Wohnungen gebaut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,3 % oder 900 Wohnungen weniger als im Vorjahr.

Zurückhaltende Nachfrage nach E-Autos: Zulassungszahlen auf Vorjahresniveau

Zurückhaltende Nachfrage nach E-Autos: Zulassungszahlen auf Vorjahresniveau

JPD Mai 21, 2024

Die Nachfrage nach Elektroautos bleibt eher zurückhaltend. Im April wurden 29.668 Autos mit reinem Batterieantrieb (BEV) neu zugelassen. Nach einem leichten Aufwärtstrend im Februar und März sinkt die Zahl der neu zugelassenen E-Autos leicht im Vergleich zum Vormonat. Allerdings war der April insgesamt ein eher zulassungsschwacher Monat – auch bei Verbrenner-Fahrzeugen.

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im März 2024: -0,4 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im März 2024: -0,4 % zum Vormonat

JPD Mai 21, 2024

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2024 gegenüber Februar 2024 saison- und kalenderbereinigt um 0,4 % gesunken.

Erzeugerpreise April 2024: -3,3 % gegenüber April 2023

Erzeugerpreise April 2024: -3,3 % gegenüber April 2023

JPD Mai 21, 2024

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im April 2024 um 3,3 % niedriger als im April 2023. Im März hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -2,9 % gelegen.

Gastgewerbeumsatz im März 2024 um 2,4 % gegenüber Vormonat gesunken

Gastgewerbeumsatz im März 2024 um 2,4 % gegenüber Vormonat gesunken

JPD Mai 21, 2024

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im März 2024 gegenüber Februar 2024 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 2,4 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 1,5 % gesunken.

Industrie in Deutschland sieht ihre Wettbewerbsfähigkeit gefährdet

Industrie in Deutschland sieht ihre Wettbewerbsfähigkeit gefährdet

JPD Mai 21, 2024

Die Wettbewerbsposition der deutschen Industrie innerhalb der EU und auf den Weltmärkten verschlechtert sich seit zwei Jahren. Das geht aus Auswertungen der monatlichen ifo-Umfrage hervor. „Für die deutsche Industrie wird es schwieriger, sich im Wettbewerb zu behaupten“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen. 

Europawahl: Dexit würde 690 Milliarden Euro kosten

Europawahl: Dexit würde 690 Milliarden Euro kosten

JPD Mai 19, 2024

Die Alternative für Deutschland (AfD) fordert den Austritt Deutschlands aus der EU. Dieser sogenannte Dexit würde einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge nicht nur Milliarden Euro Wertschöpfung kosten, sondern auch Millionen Arbeitsplatze in der Bundesrepublik vernichten.

Zahl der Asylanträge könnte mit Arbeitsvisa-Abkommen zwischen EU und Drittstaaten sinken

Zahl der Asylanträge könnte mit Arbeitsvisa-Abkommen zwischen EU und Drittstaaten sinken

JPD Mai 17, 2024

Das ifo Institut schlägt Arbeitsvisa-Abkommen zwischen der EU und sicheren Drittstaaten vor. Auf diese Weise könnte sich die Zahl von Asylanträgen und die irreguläre Zuwanderung verringern.

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