Wirtschaft

Inflationsrate im August 2024 voraussichtlich bei +1,9 %

Inflationsrate im August 2024 voraussichtlich bei +1,9 %

JPD Aug. 29, 2024

Die Inflationsrate in Deutschland wird im August 2024 voraussichtlich +1,9 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber Juli 2024 voraussichtlich um 0,1 %.

Duale Berufsausbildung: Zahl der Ausbildungsverträge um 2,1 % gestiegen

Duale Berufsausbildung: Zahl der Ausbildungsverträge um 2,1 % gestiegen

JPD Aug. 29, 2024

Insgesamt schlossen nach endgültigen Ergebnissen rund 479 800 Personen in Deutschland einen neuen Ausbildungsvertrag ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, verstärkte sich damit der leicht positive Trend in der dualen Berufsausbildung seit dem starken coronabedingten Rückgang im Jahr 2020.

Reallöhne im 2. Quartal 2024 um 3,1 % höher als im Vorjahr

Reallöhne im 2. Quartal 2024 um 3,1 % höher als im Vorjahr

JPD Aug. 29, 2024

Mit diesem fünften Anstieg in Folge setzte sich der positive Trend der Reallohnentwicklung fort. In den Quartalen von Ende 2021 bis Anfang 2023 hatten die Beschäftigten noch durchschnittlich Reallohnverluste zu verzeichnen.

ifo Institut: Preiserwartungen wieder gesunken

ifo Institut: Preiserwartungen wieder gesunken

JPD Aug. 29, 2024

Weniger Unternehmen in Deutschland wollen ihre Preise erhöhen. Die ifo Preiserwartungen sanken im August auf 16,3 Punkte, nach 17,6 im Juli. Dazu trugen vor allem die Industrie und die unternehmensnahen Dienstleister bei. Dagegen wollen in den konsumnahen Branchen und auf dem Bau etwas mehr Unternehmen als im Vormonat ihre Preise anheben.

ifo Institut: Beschäftigungsbarometer rückläufig

ifo Institut: Beschäftigungsbarometer rückläufig

JPD Aug. 28, 2024

Die Unternehmen in Deutschland zeigen sich vorsichtiger bei ihrer Personalplanung. Das ifo Beschäftigungsbarometer sank im August auf 94,8 Punkte, nach 95,3 Punkten im Juli. Dies ist der dritte Rückgang in Folge.

Benzinpreise sinken weiter

Benzinpreise sinken weiter

JPD Aug. 28, 2024

Die Kraftstoffpreise geben im Wochenvergleich weiter nach und erreichen in den letzten Tagen neue Jahrestiefststände. Das geht aus der aktuellen ADAC Analyse der Kraftstoffpreise von rund 14.000 Tankstellen in Deutschland hervor.

DIW-Konjunkturbarometer August: Wieder mehr Wolken am Konjunkturhimmel

DIW-Konjunkturbarometer August: Wieder mehr Wolken am Konjunkturhimmel

JPD Aug. 28, 2024

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im August erneut zurückgegangen. Es liegt nun bei 83,4 Punkten – fast vier weniger als im Juli – und entfernt sich somit weiter von der neutralen 100-Punkte-Marke, die für ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft steht. Damit bleiben die Aussichten für die deutsche Konjunktur im laufenden dritten Quartal merklich gedämpft. Die Wirtschaftsleistung dürfte kaum zulegen – wenn überhaupt. „Die holprige weltwirtschaftliche Entwicklung, insbesondere in China und dem Euroraum, bremst weiterhin die deutsche Exportwirtschaft, was die Unternehmen wiederum mit Investitionen zögern lässt“, erklärt Geraldine Dany-Knedlik, Leiterin des Bereich Prognose und Konjunkturpolitik im DIW Berlin.

Dritter Anstieg in Folge: Vergabe von Immobilienkrediten lässt Aufwärtstrend erkennen

Dritter Anstieg in Folge: Vergabe von Immobilienkrediten lässt Aufwärtstrend erkennen

JPD Aug. 28, 2024

Die im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zusammengeschlossenen Institute reichten im zweiten Quartal 2024 Immobilienfinanzierungen im Volumen von 31,2 Mrd. Euro aus – ein Anstieg in Höhe von 15,6 % im Vergleich zum zweiten Quartal 2023 (27,0 Mrd. Euro). Damit lag das Neugeschäftsvolumen das dritte Quartal in Folge oberhalb des Vorjahreswertes und erreichte den höchsten Wert seit dem dritten Quartal 2022 (39,4 Mrd. Euro).

Staatsdefizit sinkt im 1. Halbjahr 2024 leicht auf 38,1 Milliarden Euro

Staatsdefizit sinkt im 1. Halbjahr 2024 leicht auf 38,1 Milliarden Euro

JPD Aug. 27, 2024

Das Finanzierungsdefizit des Staates lag nach vorläufigen Berechnungen im 1. Halbjahr 2024 bei 38,1 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war das staatliche Defizit somit um 1,3 Milliarden Euro niedriger als im 1. Halbjahr 2023. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen errechnet sich für das 1. Halbjahr 2024 eine Defizitquote von 1,8 %.

ifo Institut: Exporterwartungen gesunken

ifo Institut: Exporterwartungen gesunken

JPD Aug. 27, 2024

Die Stimmung in der deutschen Exportindustrie hat sich verschlechtert. Die ifo Exporterwartungen sanken im August auf minus 4,8 Punkte, von minus 2,2 Punkten im Juli. „Die Exporteure profitieren gegenwärtig nicht von dem Wirtschaftswachstum in den anderen europäischen Ländern“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Die Exportwirtschaft fällt als Wachstumsmotor für die deutsche Wirtschaft vorerst aus.“

ifo Geschäftsklimaindex gesunken

ifo Geschäftsklimaindex gesunken

JPD Aug. 26, 2024

Die Stimmung der Unternehmen in Deutschland ist im Sinkflug. Der ifo Geschäftsklimaindex fiel im August auf 86,6 Punkte, nach 87,0 Punkten im Juli. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter. Zudem fielen die Erwartungen pessimistischer aus. Die deutsche Wirtschaft gerät zunehmend in die Krise.

SAP darf WalkMe erwerben

SAP darf WalkMe erwerben

JPD Aug. 23, 2024

Das Bundeskartellamt hat den Erwerb von WalkMe, einem israelischen Anbieter einer sog. Digital Adoption Platform, durch SAP (Walldorf) fusionskontrollrechtlich freigegeben.

4,0 % weniger Gewerbeaufgaben größerer Betriebe im 1. Halbjahr 

4,0 % weniger Gewerbeaufgaben größerer Betriebe im 1. Halbjahr 

JPD Aug. 23, 2024

Im 1. Halbjahr 2024 wurden in Deutschland rund 61 800 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 1,4 % weniger neu gegründete größere Betriebe als im 1. Halbjahr 2023.

Auftragseingang steigt im Bauhauptgewerbe im Juni 2024 um 2,7 %

Auftragseingang steigt im Bauhauptgewerbe im Juni 2024 um 2,7 %

JPD Aug. 23, 2024

Dabei entwickelten sich die Wirtschaftsbereiche sehr unterschiedlich: Während der Auftragseingang im Tiefbau um 8,1 % stieg, ging er im Hochbau um 2,8 % zurück.

Rohstahlproduktion in Deutschland weiter auf niedrigem Niveau

Rohstahlproduktion in Deutschland weiter auf niedrigem Niveau

JPD Aug. 22, 2024

Im Juli 2024 wurden in Deutschland rund 3,1 Millionen Tonnen Rohstahl produziert. Der Aufwärtstrend bei der Produktion aus dem ersten Halbjahr hat sich damit weiter fortgesetzt. In den ersten sieben Monaten beläuft sich der Zuwachs nun auf knapp 5 Prozent.

Exporte in Nicht-EU-Staaten sinken im Juli 2024 um 0,2 Prozent

Exporte in Nicht-EU-Staaten sinken im Juli 2024 um 0,2 Prozent

JPD Aug. 22, 2024

Die deutschen Exporte in die Staaten außerhalb der Europäischen Union (Drittstaaten) sind im Juli 2024 gegenüber Juni 2024 kalender- und saisonbereinigt um 0,2 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, wurden im Juli 2024 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 58,7 Milliarden Euro dorthin exportiert.

Menschen mit geringen Einkommen und Eltern sind mit ihrer Gesundheit besonders unzufrieden

Menschen mit geringen Einkommen und Eltern sind mit ihrer Gesundheit besonders unzufrieden

JPD Aug. 21, 2024

Die Zufriedenheit der Bevölkerung in Deutschland mit dem persönlichen Einkommen und mit der Arbeit ist in den vergangenen 20 Jahren insgesamt gestiegen. Ihre Zufriedenheit mit der eigenen Gesundheit ist dabei weitestgehend stabil geblieben. Die Unterschiede in der Bevölkerung sind jedoch teils sehr groß: Menschen im unteren Einkommensdrittel sind in allen Bereichen deutlich unzufriedener als Menschen im oberen Einkommensdrittel.

Benzinpreis fällt auf Jahrestiefstand

Benzinpreis fällt auf Jahrestiefstand

JPD Aug. 21, 2024

Der Benzinpreis ist auf den niedrigsten Stand des Jahres gefallen. Für einen Liter Super E10 müssen die Autofahrerinnen und Autofahrer derzeit im bundesweiten Mittel 1,715 Euro bezahlen. Günstiger als jetzt war Benzin zuletzt am 31.12.2023. Das zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland.

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