Wirtschaft

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2025: +5,2 % zum Vormonat

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2025: +5,2 % zum Vormonat

JPD März 25, 2025

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2025 gegenüber Dezember 2024 kalender- und saisonbereinigt um 5,2 % gestiegen. Dabei nahm der Auftragseingang im Hochbau um 1,7 % und im Tiefbau um 8,4 % zu.

Binnenschifffahrt 2024: Transportaufkommen 1,2 % höher als im Vorjahr

Binnenschifffahrt 2024: Transportaufkommen 1,2 % höher als im Vorjahr

JPD März 25, 2025

Im Jahr 2024 hat die Binnenschifffahrt in Deutschland 1,2 % mehr Güter befördert als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden auf den deutschen Binnenwasserstraßen insgesamt 173,8 Millionen Tonnen Güter transportiert. Damit nahm der Güterverkehr 2024 gegenüber dem Tiefststand des Jahres 2023 (171,7 Millionen Tonnen) wieder leicht zu, dennoch war dies das zweitniedrigste Ergebnis seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990.

Preise für Wohnimmobilien im 4. Quartal 2024 um 1,9 Prozent gestiegen

Preise für Wohnimmobilien im 4. Quartal 2024 um 1,9 Prozent gestiegen

JPD März 25, 2025

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 4. Quartal 2024 gegenüber dem 4. Quartal 2023 um durchschnittlich 1,9 % gestiegen. Gegenüber dem Vorquartal stiegen sie um 0,3 %. 

Rohstahlerzeugung in Deutschland: Schwacher Jahresauftakt setzt sich fort

Rohstahlerzeugung in Deutschland: Schwacher Jahresauftakt setzt sich fort

JPD März 24, 2025

Die Rohstahlproduktion bleibt weiter auf sehr niedrigem Niveau: Im Februar 2025 wurden 2,7 Millionen Tonnen Rohstahl produziert – ein Minus von 13,5 Prozent im Vergleich zu einem bereits gedrückten Vorjahresmonat.

GREIX-Jahresauswertung 2024: Leichter Preisrückgang in allen Immobiliensegmenten

GREIX-Jahresauswertung 2024: Leichter Preisrückgang in allen Immobiliensegmenten

JPD März 24, 2025

Die Verkaufspreise für Eigentumswohnungen, Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser sind im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr abermals zurückgegangen. Verantwortlich dafür war der anhaltende Preisverfall im ersten Quartal. Im Anschluss setzte dann zwar eine Gegenbewegung ein, die aber nicht stark genug für eine positive Jahresbilanz war. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des German Real Estate Index (GREIX) hervor, ein Gemeinschaftsprojekt der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte, ECONtribute und dem IfW Kiel auf Basis notariell beglaubigter Verkaufspreise.

DIHK-Außenwirtschaftsreport 2025: Handelsrestriktionen und Berichtspflichten belasten deutsche Exporteure 

DIHK-Außenwirtschaftsreport 2025: Handelsrestriktionen und Berichtspflichten belasten deutsche Exporteure 

JPD März 21, 2025

Zunehmende Berichtspflichten, Sanktionen und geopolitische Unsicherheiten verunsichern exportorientierte Unternehmen in Deutschland. Das zeigt der DIHK-Außenwirtschaftsreport 2025. Grundlage für den Report ist eine Umfrage unter den 79 Industrie- und Handelskammern (IHKs) zu deren Bescheinigungsdienstleistungen und Beratungsschwerpunkten im Bereich der Außenwirtschaft.

Deutsche Industrie im Wandel: Mehr Dienstleistung, weniger Fertigung

Deutsche Industrie im Wandel: Mehr Dienstleistung, weniger Fertigung

JPD März 21, 2025

Das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland ist in einem fundamentalen Strukturwandel. Das zeigt sich laut ifo Institut immer deutlicher in den Kennzahlen. Industrieunternehmen setzen zunehmend auf hybride Produkte, bei denen Waren mit produktbegleitenden Dienstleistungen kombiniert werden. Gleichzeitig verlagern viele Unternehmen Teile der physischen Fertigung ins Ausland und konzentrieren sich im Inland auf Produktentwicklung und -vertrieb.

Erzeugerpreise für Dienstleistungen im Jahr 2024 um 2,4 % gegenüber 2023 gestiegen

Erzeugerpreise für Dienstleistungen im Jahr 2024 um 2,4 % gegenüber 2023 gestiegen

JPD März 21, 2025

Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei: +3,8 % zum Vorjahr Im Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei stiegen die Preise mit +3,8 % gegenüber 2023 relativ stark, nachdem sie im Vorjahr gesunken waren (2023 zu 2022: -5,8 %). Maßgeblich verantwortlich dafür war die Güterbeförderung in der See- und Küstenschifffahrt mit einem Anstieg von +8,6 % (2023 zu 2022: -39,4 %). Stand das Jahr 2023 noch im Zeichen einer Normalisierung der Preise nach den außergewöhnlichen Anstiegen in den Vorjahren (2022 zu 2021: +20,4 %; 2021 zu 2020: +81,2 %) infolge der coronabedingten Verwerfungen der Lieferketten, so führten 2024 vor allem die anhaltenden Angriffe der Huthi-Miliz aus dem Jemen auf die Schifffahrt im Roten Meer zu insgesamt steigenden Preisen. Die Reedereien…

ifo Institut: Höhere Wehrdienst-Gehälter besser als Wehrpflicht

ifo Institut: Höhere Wehrdienst-Gehälter besser als Wehrpflicht

JPD März 20, 2025

Die Anwerbung von mehr Freiwilligen mit höheren Gehältern wäre kostengünstiger als die Rückkehr zur Wehrpflicht. Das ergab eine Berechnung des ifo Instituts. „Mit neuen Wehrpflichtigen könnte die Bundeswehr zwar den benötigten Personalbedarf decken. Kostengünstiger wäre es aber, den Wehrdienst durch höhere Gehälter attraktiver zu machen“, sagt ifo Forscher Panu Poutvaara. 

Möbelindustrie verzeichnet 2024 Umsatzrückgang von 7,8 %

Möbelindustrie verzeichnet 2024 Umsatzrückgang von 7,8 %

JPD März 20, 2025

Die Möbelindustrie hat im Jahr 2024 nach vorläufigen Ergebnissen rund 16,3 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet – das sind 7,8 % weniger als im Jahr 2023. Damals verbuchte die Branche nominal 17,7 Milliarden Euro Umsatz, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt. Dies stellt den stärksten Umsatzrückgang gegenüber dem jeweiligen Vorjahr in den letzten zehn Jahren dar.

Erzeugerpreise Februar 2025: +0,7 % gegenüber Februar 2024

Erzeugerpreise Februar 2025: +0,7 % gegenüber Februar 2024

JPD März 20, 2025

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Februar 2025 um 0,7 % höher als im Februar 2024. Im Januar 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +0,5 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Erzeugerpreise im Februar 2025 gegenüber dem Vormonat um 0,2 %.

3,4 Millionen neue Autos im Jahr 2024 aus Deutschland exportiert

3,4 Millionen neue Autos im Jahr 2024 aus Deutschland exportiert

JPD März 20, 2025

Im Jahr 2024 wurden rund 3,4 Millionen neue Pkw im Wert von 135,0 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert. Damit stieg der Export mengenmäßig im Vergleich zum Jahr 2023 um 2,5 % an. Wertmäßig ging der Export von neuen Pkw leicht um 1,3 % zurück. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das größte Abnehmerland die Vereinigten Staaten mit einem Anteil von 13,1 % aller exportierten neuen Fahrzeuge. Auf den Rängen zwei und drei folgen das Vereinigte Königreich (11,3 %) und Frankreich (7,4 %).

Dieselpreis sackt auf neues Jahrestief ab

Dieselpreis sackt auf neues Jahrestief ab

JPD März 19, 2025

Für Dieselfahrer ist Tanken im Vergleich zur Vorwoche erneut billiger geworden, die Fahrer von Benzinern müssen jedoch den gleichen Preis zahlen wie zuletzt. Das zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise an mehr als 14.000 Tankstellen in Deutschland. Danach kostet ein Liter Diesel im bundesweiten Mittel 1,613 Euro und damit 1,1 Cent weniger als vor Wochenfrist.

Konjunktur: Bis Ende des Jahres dürften fast 26.000 Unternehmen pleitegehen

Konjunktur: Bis Ende des Jahres dürften fast 26.000 Unternehmen pleitegehen

JPD März 19, 2025

In den vergangenen Jahren meldeten immer mehr Unternehmen Insolvenz an. Zu viel Bürokratie, die hohen Energiepreise und die hartnäckige Wirtschaftsflaute belasten die Firmen stark. Auch im Jahr 2025 dürften nochmals mehr Unternehmen Konkurs anmelden als im Vorjahr, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Unternehmen locken Fachkräfte eher mit flexiblen Arbeitszeiten als mit mehr Gehalt

Unternehmen locken Fachkräfte eher mit flexiblen Arbeitszeiten als mit mehr Gehalt

JPD März 19, 2025

Gut drei Viertel der Unternehmen argumentieren in Stellenausschreibungen mit flexiblen Arbeitszeiten. Das geht aus der aktuellen Personalleiterbefragung von Randstad und dem ifo Institut hervor. „Angesichts des Arbeits- und Fachkräftemangels müssen Unternehmen für Bewerber attraktiv sein. Flexible Arbeitszeiten spielen dabei eine zentrale Rolle“, sagt ifo-Forscherin Daria Schaller.

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2025 unverändert zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2025 unverändert zum Vormonat

JPD März 19, 2025

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2025 gegenüber Dezember 2024 saison- und kalenderbereinigt unverändert geblieben (0,0 %). Auch im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2024 blieb der Auftragsbestand kalenderbereinigt konstant (0,0 %).

Gastgewerbeumsatz im Januar 2025 real um 2,7 % höher als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz im Januar 2025 real um 2,7 % höher als im Vormonat

JPD März 19, 2025

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Januar 2025 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 2,7 % und nominal (nicht preisbereinigt) 2,5 % mehr umgesetzt als im Dezember 2024. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2024 fiel der Umsatz real um 0,3 % und stieg nominal um 3,9 %.

Seeverkehr 2024: Güterumschlag 2,3 % höher als im Vorjahr

Seeverkehr 2024: Güterumschlag 2,3 % höher als im Vorjahr

JPD März 18, 2025

Der Güterumschlag der deutschen Seehäfen ist im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr um 2,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden insgesamt 274,0 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Damit überwand der Seeverkehr zwei Jahre mit sinkenden Güterumschlägen, blieb aber noch 6,7 % unter dem Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019 (293,5 Millionen Tonnen). 

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