Wirtschaft

Fleischproduktion im Jahr 2024 um 1,4 % gestiegen

Fleischproduktion im Jahr 2024 um 1,4 % gestiegen

JPD Feb. 7, 2025

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, produzierten die gewerblichen Schlachtunternehmen 2024 nach vorläufigen Ergebnissen 6,9 Millionen Tonnen Fleisch. Das waren 97 200 Tonnen mehr als im Vorjahr. Damit stieg die inländische Fleischproduktion nach sieben Rückgängen in Folge erstmals seit dem Jahr 2016 (8,4 Millionen Tonnen) wieder an.

Exporte steigen im Dezember 2024 um 2,9 %

Exporte steigen im Dezember 2024 um 2,9 %

JPD Feb. 7, 2025

Im Dezember 2024 sind die deutschen Exporte gegenüber November 2024 kalender- und saisonbereinigt um 2,9 % und die Importe um 2,1 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, wuchsen die Exporte im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2023 um 3,4 % und die Importe um 4,5 %. Im Gesamtjahr 2024 sanken die Exporte kalender- und saisonbereinigt um 1,0 % gegenüber dem Vorjahr, die Importe nahmen um 2,8 % ab.

IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten auf konstant hohem Niveau

IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten auf konstant hohem Niveau

JPD Feb. 6, 2025

Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, verharrt die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Januar auf dem hohen Niveau der Vormonate. Für die kommenden beiden Monate rechnet das IWH nicht mit einem wesentlichen Anstieg der Insolvenzzahlen.

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2024: +6,9 % zum Vormonat

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2024: +6,9 % zum Vormonat

JPD Feb. 6, 2025

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2024 gegenüber November 2024 saison- und kalenderbereinigt um 6,9 % gestiegen.

Preisaufschwung verlangsamt sich – mehr Aktivität auf dem Immobilienmarkt

Preisaufschwung verlangsamt sich – mehr Aktivität auf dem Immobilienmarkt

JPD Feb. 6, 2025

Die Preiserholung für Wohnimmobilien verliert zum Jahresende 2024 an Schwung. Bei Eigentumswohnungen stagnieren die Preise, Ein- und Mehrfamilienhäuser werden etwas teurer gehandelt im Vergleich zum Vorquartal (Q3 2024). Die Marktdynamik nimmt zu, sichtbar an einer zunehmenden Anzahl von Transaktionen. Das zeigt das jüngste Update des German Real Estate Index (GREIX), ein Gemeinschaftsprojekt der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte, ECONtribute und dem IfW Kiel.

ifo Institut: Auftragsmangel im Wohnungsbau auf Rekordniveau

ifo Institut: Auftragsmangel im Wohnungsbau auf Rekordniveau

JPD Feb. 6, 2025

Noch nie haben so viele Unternehmen im Wohnungsbau über fehlende Aufträge geklagt. 57 Prozent der Unternehmen meldeten im Januar einen Mangel an Aufträgen, nach 53,6 Prozent im Dezember. Das ist der höchste jemals gemessene Wert. „Die Krise im Wohnungsbau scheint inzwischen zum Normalzustand geworden zu sein“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Auch die Zinssenkungen der EZB führten bisher zu keiner Entspannung der Situation.“

Rohöl erneut billiger – Tanken teurer

Rohöl erneut billiger – Tanken teurer

JPD Feb. 5, 2025

Die Entspannung an den Zapfsäulen der deutschen Tankstellen in der vergangenen Woche war nur von kurzer Dauer. Sowohl Benzin als auch Diesel sind im Vergleich zur Vorwoche teurer geworden, obwohl der Rohölpreis weiter gesunken ist.

Zahl der Existenzgründungen gestiegen

Zahl der Existenzgründungen gestiegen

JPD Feb. 5, 2025

Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland ist in jüngster Zeit gestiegen. Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion unter Berufung auf den KfW-Gründungsmonitor 2024 mitteilt, sei die Zahl der Existenzgründungen im Jahr 2023 drei Prozent höher gewesen als im Vorjahr.

Angemessen hohes Klimageld führt zu Akzeptanz von CO2-Bepreisung

Angemessen hohes Klimageld führt zu Akzeptanz von CO2-Bepreisung

JPD Feb. 5, 2025

Jede*r Zweite in Deutschland befürwortet pauschales Klimageld – Vier von zehn akzeptieren auch sehr hohe CO2-Bepreisung, wenn Einnahmen größtenteils zurückgezahlt werden – Ablehnung meist aufgrund von Skepsis hinsichtlich der Wirksamkeit des Klimageldes oder genereller Ablehnung eines CO2-Preises

US-Handelskrieg: Trumps Strafzölle kosten Deutschland 25 Milliarden Euro

US-Handelskrieg: Trumps Strafzölle kosten Deutschland 25 Milliarden Euro

JPD Feb. 5, 2025

Erste Amtshandlung Zollkrieg: Die USA teilen kräftig gegen Mexiko, Kanada und China aus. Hohe Strafzölle schaden nicht nur den direkt betroffenen Ländern, sondern auch der EU und Deutschland, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Es drohen Wirtschaftseinbußen in Milliardenhöhe.

ifo Institut: Autoindustrie sorgt sich um Wettbewerbsfähigkeit

ifo Institut: Autoindustrie sorgt sich um Wettbewerbsfähigkeit

JPD Feb. 5, 2025

Die Stimmung in der Autoindustrie hat zum Jahresanfang ein neues Tief erreicht. Der Index für das Geschäftsklima der Branche sank im Januar auf minus 40,7 Punkte, von minus 35,0 Punkten im Dezember. „Die Autoindustrie steckt in der Krise fest. Vor allem sieht sie ihre Wettbewerbsposition ernsthaft in Gefahr“, sagt ifo Branchenexpertin Anita Wölfl. 

Trump-Zölle verringern US-Exporte

Trump-Zölle verringern US-Exporte

JPD Feb. 4, 2025

Donald Trumps neue Zölle auf Einfuhren aus Kanada, Mexiko und China könnten den Export der USA um 22 Prozent verringern. Kanada und Mexiko wären ebenfalls massiv betroffen. Im Falle von Gegenmaßnahmen auf die US-Zölle müsste Kanada mit einem Rückgang seiner Gesamtexporte um 28 Prozent und Mexiko um 35 Prozent rechnen.

Umsatz im Dienstleistungsbereich im November 2024 um 0,5 % niedriger als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich im November 2024 um 0,5 % niedriger als im Vormonat

JPD Feb. 4, 2025

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im November 2024 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,5 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,3 % weniger Umsatz erwirtschaftet als im Oktober 2024. Verglichen mit dem Vorjahresmonat November 2023 verzeichneten die kalender- und saisonbereinigten Umsätze einen Anstieg von real 0,2 %

Spritpreise im Januar um rund sieben Cent höher als im Vormonat

Spritpreise im Januar um rund sieben Cent höher als im Vormonat

JPD Feb. 3, 2025

Ausschlaggebend für die deutliche Verteuerung ist nach Ansicht des ADAC unter anderem die Anhebung der CO2-Abgabe zum Jahresbeginn, wodurch die Preise beider Sorten jeweils um rund drei Cent gestiegen sind. Hinzu kommen deutlich höhere Rohölnotierungen im Januar als im Vormonat.

Inflationsrate im Januar 2025 voraussichtlich +2,3 %

Inflationsrate im Januar 2025 voraussichtlich +2,3 %

JPD Jan. 31, 2025

Die Inflationsrate in Deutschland wird im Januar 2025 voraussichtlich +2,3 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber Dezember 2024 um 0,2 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im Januar 2025 voraussichtlich +2,9 %.

ifo Institut: Weniger Preisdruck aus der Industrie – mehr bei konsumnahen Dienstleistern

ifo Institut: Weniger Preisdruck aus der Industrie – mehr bei konsumnahen Dienstleistern

JPD Jan. 31, 2025

Die Industrie plant seltener ihre Preise zu erhöhen, während konsumnahe Dienstleister sie häufiger anheben wollen. „Damit dürfte die Inflationsrate auch in den kommenden Monaten bei etwa 2,5 Prozent und damit über dem Ziel der Europäischen Zentralbank liegen“, sagt ifo Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. Für die gesamte Wirtschaft liegen die ifo Preiserwartungen im Januar bei 19,6 Punkten, nach 19,7 im Dezember.

Einzelhandelsumsatz im Jahr 2024 real um 1,1 % höher als 2023

Einzelhandelsumsatz im Jahr 2024 real um 1,1 % höher als 2023

JPD Jan. 31, 2025

Der Einzelhandel in Deutschland hat nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2024 real (preisbereinigt) 1,1 % und nominal (nicht preisbereinigt) 2,5 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im Jahr 2023. Das erste vorliegende reale Jahresergebnis liegt damit 0,2 Prozentpunkte unter der am 8. Januar 2025 veröffentlichten Schätzung, die bereits die zu erwartenden Nachmeldungen zum Weihnachtsgeschäft berücksichtigte.

Erwerbstätigkeit im Dezember 2024 stagniert

Erwerbstätigkeit im Dezember 2024 stagniert

JPD Jan. 31, 2025

Im Dezember 2024 waren rund 46,0 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat unwesentlich um 4 000 Personen (0,0 %). Im Oktober und November war die Erwerbstätigkeit um 13 000 beziehungsweise 9 000 Personen noch etwas stärker angestiegen

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