Wirtschaft

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2025: -7,5 % zum Vormonat

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2025: -7,5 % zum Vormonat

JPD Apr. 25, 2025

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2025 gegenüber Januar 2025 kalender- und saisonbereinigt um 7,5 % gesunken.

ifo Institut: Exporterwartungen abgestürzt 

ifo Institut: Exporterwartungen abgestürzt 

JPD Apr. 25, 2025

Die ifo Exporterwartungen haben sich deutlich verschlechtert. Sie sind im April auf minus 9,8 Punkte von minus 2,3 Punkten im März gefallen. Das ist der niedrigste Stand seit Mai 2020. „Der Zollkonflikt mit den USA hat die Hoffnung auf eine Erholung der Exportwirtschaft unterbrochen.“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Die hohe Unsicherheit, wie sich die Zölle tatsächlich entwickeln, wird die Lage vermutlich weiter verschlechtern.“

ifo Geschäftsklimaindex leicht gestiegen

ifo Geschäftsklimaindex leicht gestiegen

JPD Apr. 24, 2025

Die Stimmung der Unternehmen in Deutschland hat sich leicht verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im April auf 86,9 Punkte, nach 86,7 Punkten im März. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage positiver. Die Erwartungen trübten sich jedoch ein. Die Unsicherheit unter den Unternehmen hat zugenommen. Die deutsche Wirtschaft stellt sich auf Turbulenzen ein.

Rohstahlerzeugung in Deutschland: Noch keine Stabilisierung erkennbar

Rohstahlerzeugung in Deutschland: Noch keine Stabilisierung erkennbar

JPD Apr. 23, 2025

Die Rohstahlproduktion in Deutschland bleibt weiterhin deutlich unter Vorjahresniveau. Im März 2025 wurden rund 3,1 Millionen Tonnen Rohstahl erzeugt – ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahresmonat um mehr als 10 Prozent.

Steigender Ölpreis lässt Spritpreise klettern

Steigender Ölpreis lässt Spritpreise klettern

JPD Apr. 23, 2025

Die Kraftstoffpreise sind nach dem kräftigen Rückgang der vergangenen Wochen wieder etwas gestiegen. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, erhöhte sich der Preis für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel um einen Cent auf 1,691 Euro.

Ein Großteil der importierten Seltenen Erden kamen 2024 aus China

Ein Großteil der importierten Seltenen Erden kamen 2024 aus China

JPD Apr. 23, 2025

Seltene Erden sind wichtige Rohstoffe für die Herstellung vieler Hochtechnologieprodukte wie Akkus, Halbleiter oder Magnete für Elektro-Motoren. Der Abbau der 17 darunter gefassten Elemente erfolgt allerdings kaum in Deutschland und der Europäischen Union (EU) – umso größer ist die Abhängigkeit vom Import. Deutschland hat im Jahr 2024 weniger Seltene Erden importiert als im Jahr zuvor: Die eingeführte Menge der begehrten Metalle ging von 5 900 Tonnen (Wert: 66,0 Millionen Euro) im Jahr 2023 auf 5 200 Tonnen (Wert: 64,7 Millionen Euro) im Jahr 2024 zurück, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.

Zum Tag des deutschen Bieres: Bierexport 2024 um 6,0 % gegenüber 2014 zurückgegangen

Zum Tag des deutschen Bieres: Bierexport 2024 um 6,0 % gegenüber 2014 zurückgegangen

JPD Apr. 22, 2025

Nicht allein im Inland geht der Bierabsatz seit Jahren zurück, auch im Ausland ist deutsches Bier nicht mehr so gefragt wie noch vor zehn Jahren. 1,45 Milliarden Liter Bier wurden 2024 ins Ausland exportiert, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag des deutschen Bieres am 23. April mitteilt. Das waren 6,0 % weniger als zehn Jahre zuvor. 2014 waren noch 1,54 Milliarden Liter hierzulande gebrautes Bier ins Ausland verkauft worden.

Anteilserwerbs an der RENK Group AG durch die KNDS N.V. freigegeben

Anteilserwerbs an der RENK Group AG durch die KNDS N.V. freigegeben

JPD Apr. 17, 2025

Das Bundeskartellamt hat heute einen Anteilserwerb an der RENK Group AG, Augsburg, durch die KNDS N.V., Amsterdam (Niederlande), freigegeben. KNDS beabsichtigt, ihre Beteiligung an RENK auf 25 Prozent + 1 Stimme aufzustocken.

Gastgewerbeumsatz im Februar 2025 real um 1,7 % niedriger als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz im Februar 2025 real um 1,7 % niedriger als im Vormonat

JPD Apr. 17, 2025

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Februar 2025 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,7 % und nominal (nicht preisbereinigt) 1,2 % weniger umgesetzt als im Januar 2025. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2024 fiel der Umsatz real um 3,2 % und stieg nominal um 0,8 %.

Erzeugerpreise März 2025: -0,2 % gegenüber März 2024

Erzeugerpreise März 2025: -0,2 % gegenüber März 2024

JPD Apr. 17, 2025

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im März 2025 um 0,2 % niedriger als im März 2024. Im Februar 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +0,7 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Erzeugerpreise im März 2025 gegenüber dem Vormonat um 0,7 %. Hauptursächlich für den Rückgang der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat waren im März

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2025: +0,3 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2025: +0,3 % zum Vormonat

JPD Apr. 17, 2025

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2025 gegenüber Januar 2025 saison- und kalenderbereinigt um 0,3 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2024 stieg der Auftragsbestand kalenderbereinigt um 1,3 %.

Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2025: -2,3 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen für Wohnungen im Februar 2025: -2,3 % zum Vorjahresmonat

JPD Apr. 17, 2025

Im Februar 2025 wurde in Deutschland der Bau von 17 900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 2,3 % oder 400 Baugenehmigungen weniger als im Februar 2024. Damit ging die Zahl der Baugenehmigungen im Vorjahresvergleich nach zwei Monaten des Anstiegs wieder zurück.

Seit 33 Jahren Exportüberschuss mit den Vereinigten Staaten

Seit 33 Jahren Exportüberschuss mit den Vereinigten Staaten

JPD Apr. 17, 2025

Die von den Vereinigten Staaten angedrohten zusätzlichen Zölle auf Waren aus der Europäischen Union (EU) entspringen unter anderem aus der kritischen Haltung der US-Regierung gegenüber Europas Exportüberschuss. Tatsächlich exportiert Deutschland als größte Volkswirtschaft der EU bereits seit 33 Jahren mehr Waren in die USA, als von dort importiert werden. Den letzten Importüberschuss gab es im Jahr 1991.

Spritpreise geben weiter nach

Spritpreise geben weiter nach

JPD Apr. 16, 2025

Der Abwärtstrend der Spritpreise setzt sich zwar fort, nach Ansicht des ADAC jedoch nicht genug: Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, ist der Literpreis von Super E10 binnen Wochenfrist um 0,8 Cent gesunken und liegt nun im bundesweiten Mittel bei 1,681 Euro.

Harry-Brot darf REWE Tochter Glockenbrot übernehmen

Harry-Brot darf REWE Tochter Glockenbrot übernehmen

JPD Apr. 15, 2025

Das Bundeskartellamt hat heute das Vorhaben der Harry-Brot GmbH freigegeben, die Großbäckerei Bergkirchen der Glockenbrot Bäckerei GmbH & Co. OHG zu übernehmen und mit der REWE-Gruppe zwei Gemeinschaftsunternehmen zu gründen. Der Brot- und Backwarenproduzent Glockenbrot ist bislang Teil der REWE-Gruppe.

Ukraine Support Tracker: Europäische Ukraine-Hilfen kommen stetig – US-Unterstützung stagniert

Ukraine Support Tracker: Europäische Ukraine-Hilfen kommen stetig – US-Unterstützung stagniert

JPD Apr. 15, 2025

Seit der Amtsübernahme der Trump-Regierung pausieren die US-Hilfen für die Ukraine, Europa hingegen hat seine Unterstützung durchgehend fortgesetzt und so den Abstand bei den Gesamtzuwendungen vergrößert: Insgesamt 23 Mrd. EUR mehr als die USA hat der europäische Kontinent inzwischen an Hilfen zugewiesen. Das zeigt die neueste Auswertung des Ukraine Support Trackers, die Hilfen bis einschließlich Februar umfasst.

Nur fünf Bundesländer sind im vierten Quartal 2024 gewachsen

Nur fünf Bundesländer sind im vierten Quartal 2024 gewachsen

JPD Apr. 15, 2025

Im vierten Quartal 2024 hat die Wirtschaftsleistung nur in fünf der sechzehn Bundesländer im Vergleich zum Vorquartal zugenommen. Dies ergaben neue Berechnungen des ifo Instituts. Vor allem für die drei großen Bundesländer im Norden läuft es derzeit besser als in der übrigen Republik. Niedersachsen wuchs um 1,4 Prozent, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.

Schadholzaufkommen nimmt weiter ab: Holzeinschlag 2024 um 13,3 % gesunken

Schadholzaufkommen nimmt weiter ab: Holzeinschlag 2024 um 13,3 % gesunken

JPD Apr. 15, 2025

In den deutschen Wäldern wurden im Jahr 2024 insgesamt 61,2 Millionen Kubikmeter Holz eingeschlagen. Damit fiel der Holzeinschlag um 13,3 % geringer aus als im Vorjahr, was vor allem an einem Rückgang des Schadholzeinschlags lag.

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