Aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz
Die WK Metall GmbH hat Insolvenz angemeldet, der Geschäftsbetrieb läuft ohne Einschränkungen weiter. Ziel ist die Investorensuche zur Sicherung von rund 40 Arbeitsplätzen.
207,2 Mio. Passagiere 2025 an deutschen Flughäfen. Auslandsverkehr erholt sich, Inlandsflüge bleiben fast halbiert, Fracht wächst.
ifo Institut meldet weiter hohe Auftragslücken. Industrie, Dienstleistungen und Handel leiden unter schwacher Nachfrage.
Amtsgericht Bremerhaven ordnet vorläufige Insolvenzverwaltung für die Diakonie Altenhilfe an. Betrieb und Pflegeleistungen laufen weiter.
Der Magdeburger Schulbuchverlag Militzke prüft Sanierungsoptionen. Geschäftsbetrieb und digitale Angebote bleiben weiterhin aufrechterhalten.
PLUTA übernimmt vorläufige Insolvenzverwaltung bei Hammer Raumstylisten. Alle 87 Filialen bleiben geöffnet, Gehälter der Mitarbeiter gesichert.
Nachdem die Kraftstoffpreise einige Wochen lang auf einem zu hohem Niveau lagen, bewegt sich nun zumindest der Benzinpreis wieder abwärts.
Die GILDE Mitte – Nord GmbH übernimmt den Fleischer-Dienst Braunschweig aus der Insolvenz. Standort und fast alle Jobs bleiben erhalten.
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) setzt seinen schrittweisen Aufwärtstrend fort und steigt im Januar auf 94,8 Punkte.
Das ifo Beschäftigungsbarometer steigt auf 93,4 Punkte. Der Stellenabbau in Deutschland verlangsamt sich, doch Industrie und Handel bleiben unter Druck.
Das Gesundheitswesen zählt Ende 2024 knapp 6,2 Millionen Beschäftigte. Destatis meldet starke Zuwächse in Kliniken und Pflegeeinrichtungen.
Die Exporterwartungen der deutschen Wirtschaft steigen im Januar leicht. Das ifo Institut sieht jedoch weiter hohe Unsicherheit und keinen klaren Aufwärtstrend.
Treofan hat sein Insolvenzverfahren abgeschlossen. Der Folienhersteller wird als Polyopt GmbH fortgeführt, Standort Neunkirchen und 290 Jobs bleiben erhalten.
Das ifo Institut meldet unverändertes Geschäftsklima. Handel und Industrie zeigen positive Signale, Dienstleistungen und Bau bleiben zurückhaltend.
Nach Jahren mit Investitionsabflüssen verzeichnet Deutschland wieder einen Netto-Zufluss an Direktinvestitionen. Das zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Eine Rolle spielt dabei wohl auch die Politik von US-Präsident Donald Trump.
Für das insolvente Hotel MAXX in Aalen ist eine Investorenlösung gefunden. Die Familie Grimm übernimmt den Betrieb im Rahmen einer übertragenden Sanierung und sichert alle 29 Arbeitsplätze. Ab März 2026 tritt das Haus unter der Marke PIAZZA am Markt auf.
Die communicall GmbH aus Bayreuth hat Insolvenzantrag gestellt, das Amtsgericht ordnete die vorläufige Insolvenzverwaltung an. Der Geschäftsbetrieb läuft weiter, die Gehälter der rund 40 Beschäftigten sind über Insolvenzgeld gesichert. Ziel ist eine Sanierung und Fortführung des Unternehmens.
Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im November 2025 real um 8,5 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Vor allem der Hochbau sorgte im Jahresvergleich für Zuwächse, während der Tiefbau leicht nachgab. Auch Umsatz und Beschäftigung entwickelten sich positiv.