Wirtschaft

Bevölkerung im Jahr 2022 auf 84,3 Millionen gewachsen

Bevölkerung im Jahr 2022 auf 84,3 Millionen gewachsen

JPD Jan. 19, 2023

Deutschland hatte zum Jahresende 2022 nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) mindestens 84,3 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Damit lebten hierzulande so viele Menschen wie noch nie am Ende eines Jahres. Gegenüber dem Jahresende 2021 nahm die Bevölkerungszahl um 1,1 Millionen Personen zu. Die Ursache dieses starken Wachstums war eine Nettozuwanderung (positiver Saldo aus Zu- und

Baugenehmigungen für Wohnungen im November 2022: -16,3 % gegenüber Vorjahresmonat

Baugenehmigungen für Wohnungen im November 2022: -16,3 % gegenüber Vorjahresmonat

JPD Jan. 18, 2023

 Im November 2022 wurde in Deutschland der Bau von 24 304 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 4 716 oder 16,3 % Baugenehmigungen weniger als im November 2021. Von Januar bis November 2022 wurden damit insgesamt 321 757 Wohnungen genehmigt. Dies waren 5,7 % oder 19 280 weniger als im Vorjahreszeitraum (Januar bis November 2021: 341 037). In

Inflationsrate im Jahr 2022 bei +7,9 %

Inflationsrate im Jahr 2022 bei +7,9 %

JPD Jan. 17, 2023

Verbraucherpreisindex, Dezember und Jahr 2022+8,6 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)-0,8 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)+7,9 % im Jahresdurchschnitt 2022 gegenüber 2021 (vorläufiges Ergebnis bestätigt) Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Dezember und Jahr 2022+9,6 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)-1,2 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)+8,7 % im Jahresdurchschnitt 2022 gegenüber 2021 (vorläufiges Ergebnis bestätigt) Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt

Großhandelspreise im Dezember 2022: +12,8 % gegenüber Dezember 2021

Großhandelspreise im Dezember 2022: +12,8 % gegenüber Dezember 2021

JPD Jan. 16, 2023

Großhandelsverkaufspreise, Dezember 2022+12,8 % zum Vorjahresmonat-1,6 % zum Vormonat+18,8 % Jahresdurchschnitt 2022 gegenüber 2021  Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Dezember 2022 um 12,8 % höher als im Dezember 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, fiel die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat damit niedriger aus als im November 2022 (+14,9 %) und im Oktober (+17,4 %). Gegenüber dem Vormonat November 2022

ifo Institut: Einkommensverluste trotz BIP-Wachstum

ifo Institut: Einkommensverluste trotz BIP-Wachstum

JPD Jan. 13, 2023

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im abgelaufenen Jahr um 1,9 Prozent und damit deutlich stärker als im langjährigen Durchschnitt gewachsen. „Trotzdem haben die gewaltigen Angebotsschocks, unter denen die deutsche Wirtschaft leidet, ihre Spuren hinterlassen. Engpässe bei Energie, Vorprodukten und Arbeitskräften, die sich mit dem Krieg in der Ukraine deutlich verschärft haben, schränkten die Produktion ein

BIP-Kommentar: Energiekrise nimmt deutscher Wirtschaft den Aufholschwung

BIP-Kommentar: Energiekrise nimmt deutscher Wirtschaft den Aufholschwung

JPD Jan. 13, 2023

Prof. Dr. Stefan Kooths, Konjunkturchef und Vizepräsident des IfW Kiel, kommentiert die aktuellen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2022 des Statistischen Bundesamtes, wonach dieses um 1,9 Prozent gestiegen ist: „Die deutliche Zunahme des BIP im abgelaufenen Jahr darf über die krisenbedingten Einbußen nicht hinwegtäuschen. Ohne Energiepreisschock und hartnäckige Lieferengpässe wäre ein doppelt so kräftiger

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2022 um 1,9 % gestiegen

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2022 um 1,9 % gestiegen

JPD Jan. 13, 2023

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2022 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 1,9 % höher als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug das Wirtschaftswachstum 2,0 %. „Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2022 geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine wie den extremen Energiepreiserhöhungen“, sagte Dr. Ruth Brand, seit 1. Januar

Exporte nach Russland im November 2022 um 52,8 % niedriger als im Vorjahresmonat

Exporte nach Russland im November 2022 um 52,8 % niedriger als im Vorjahresmonat

JPD Jan. 13, 2023

Im November 2022 wurden aus Deutschland insgesamt Waren im Wert von 143,6 Milliarden Euro exportiert, das waren 14,0 % mehr als im November 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Exporte nach Russland im gleichen Zeitraum infolge des Kriegs in der Ukraine und der gegen Russland getroffenen Sanktionen um 52,8 % auf 1,2 Milliarden

EZB veröffentlicht Statistiken der Bankenaufsicht für das dritte Quartal 2022

EZB veröffentlicht Statistiken der Bankenaufsicht für das dritte Quartal 2022

JPD Jan. 12, 2023

Aggregierte harte Kernkapitalquote im dritten Quartal 2022 auf 14,74 % gesunken (nach14,97 % im Vorquartal und 15,47 % im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2021)• Aggregierte annualisierte Eigenkapitalrendite im dritten Quartal 2022 stabil bei 7,55 %(nach 7,59 % im Vorquartal und 7,19 % im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2021)• Aggregierte Quote notleidender Kredite (ohne Guthaben) weiter

Studie: Mieten sind zwischen 2015 und 2021 bezahlbarer geworden

Studie: Mieten sind zwischen 2015 und 2021 bezahlbarer geworden

JPD Jan. 12, 2023

Für die Bezieher von Lohneinkommen ist das Mieten einer Wohnung in fast jeder Region Deutschlands seit 2015 bezahlbarer geworden. Das geht aus einer Studie des Eigentümerverbandes Haus & Grund Deutschland hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Danach sind die Löhne im Betrachtungszeitraum durchschnittlich um 14,2 Prozent gestiegen, die Bestandsmieten jedoch nur um 7,3 und

Braunkohle aus Lützerath: Keine direkten Folgen für Erreichen der Klimaziele

Braunkohle aus Lützerath: Keine direkten Folgen für Erreichen der Klimaziele

JPD Jan. 12, 2023

Prof. Dr. Wilfried Rickels, Direktor Global Commons und Klimapolitik am IfW Kiel, kommentiert den Konflikt um das Dorf Lützerath am Braunkohletagebau Garzweiler: „Die direkten CO2-Emissionen der Kohle, die in Lützerath abgebaut werden soll, haben keine Auswirkungen darauf, ob das 1,5-Grad-Ziel erreicht wird oder nicht. Denn die CO2-Emissionen im Energiesektor der EU sind durch den europäischen

Banken zurückhaltender bei Kreditvergabe an Unternehmen

Banken zurückhaltender bei Kreditvergabe an Unternehmen

JPD Jan. 12, 2023

Für Unternehmen wird es schwieriger, an neue Kredite zu kommen. 29,9 Prozent jener Unternehmen, die gegenwärtig Verhandlungen führen, berichteten im Dezember von Zurückhaltung bei den Banken. Im September waren es nur 24,3 Prozent. Das geht aus den Umfragen des ifo Institutes hervor. „Die Banken erhöhen nach und nach die Kreditzinsen und gehen zurückhaltender bei der

Zahlungsbilanz für das Euro-Währungsgebiet: drittes Quartal 2022

Zahlungsbilanz für das Euro-Währungsgebiet: drittes Quartal 2022

JPD Jan. 11, 2023

Die Leistungsbilanz wies in den vier Quartalen bis zum dritten Quartal 2022 ein Defizit in Höhe von 88 Mrd. € (0,7 % des BIP im Euroraum) auf, verglichen mit einem Überschuss von 342 Mrd. € (2,8 % des BIP) ein Jahr zuvor.• Was die geografische Aufschlüsselung nach Partnerländern betrifft, so wurden die größten bilateralen Leistungsbilanzdefizite

Kraftstoffpreise geben spürbar nach

Kraftstoffpreise geben spürbar nach

JPD Jan. 11, 2023

Leichte Entspannung an den Zapfsäulen: Nachdem die Spritpreise seit Mitte Dezember zuletzt um bis zu neun Cent je Liter gestiegen waren, zeigt sich nun ein spürbarer Rückgang. Laut aktueller ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,707 Euro – ein Minus von 3,6 Cent gegenüber der Vorwoche. Noch

Bundesregierung muss Ziele im Wohnungsbau neu ausrichten

Bundesregierung muss Ziele im Wohnungsbau neu ausrichten

JPD Jan. 11, 2023

Bauvolumen geht inflationsbereinigt im Jahr 2022 zurück – Preisentwicklung und steigende Zinsen werden auch in den kommenden Jahren der Bauwirtschaft schwer zu schaffen machen – Wohnungsneubau bricht stärker ein als gesamtes Bauvolumen – Politik wird Strategiewechsel vollziehen müssen, um Ziele bei Schaffung neuen Wohnraums und energetischer Gebäudesanierung mittelfristig zu erreichen Inflation und Lieferengpässe haben den

Abmahnung gegen Googles Konditionen zur Datenverarbeitung

Abmahnung gegen Googles Konditionen zur Datenverarbeitung

JPD Jan. 11, 2023

Das Bundeskartellamt hat am 23. Dezember 2022 Alphabet Inc., Mountain View, USA, Google Ireland Ltd., Dublin, Irland, und Google Germany GmbH, Hamburg, seine vorläufige rechtliche Einschätzung in dem Verfahren wegen Googles Konditionen zur Datenverarbeitung übersandt. Nach dem jetzigen Verfahrensstand geht das Bundeskartellamt davon aus, dass die neuen Vorschriften für Digitalkonzerne (§ 19a GWB) einschlägig sind und Google deshalb seine

Öffentliche Ausgaben und Einnahmen in den ersten drei Quartalen 2022 gestiegen

Öffentliche Ausgaben und Einnahmen in den ersten drei Quartalen 2022 gestiegen

JPD Jan. 11, 2023

Die Ausgaben des Öffentlichen Gesamthaushalts stiegen in den ersten drei Quartalen des Jahres 2022 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,5 % auf 1 326,9 Milliarden Euro, die Einnahmen um 9,1 % auf 1 261,2 Milliarden Euro. Die Angaben beziehen sich auf vorläufige Ergebnisse der Kern- und Extrahaushalte der vierteljährlichen Kassenstatistik. Dazu zählen auch die Sondervermögen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, errechnet sich hieraus ein

3,1 % mehr beantragte Regelinsolvenzen im Dezember 2022 als im Vormonat

3,1 % mehr beantragte Regelinsolvenzen im Dezember 2022 als im Vormonat

JPD Jan. 11, 2023

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2022 um 3,1 % gegenüber November 2022 gestiegen. Im November 2022 hatte die Zahl um 1,2 % gegenüber Oktober 2022 zugenommen. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Verfahren erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik

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