Wirtschaft

Gastgewerbeumsatz 1. Halbjahr 2023 um 5,8 % gegenüber Vorjahreszeitraum gestiegen

Gastgewerbeumsatz 1. Halbjahr 2023 um 5,8 % gegenüber Vorjahreszeitraum gestiegen

JPD Aug. 17, 2023

Die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland haben nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im 1. Halbjahr 2023 real (preisbereinigt) 5,8 % und nominal (nicht preisbereinigt) 15,8 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im 1. Halbjahr 2022. Die Differenz zwischen den nominalen und realen Ergebnissen spiegelt das langfristig deutlich gestiegene Preisniveau im Gastgewerbe wider, zu dem unter anderem die steigenden Preise für Lebensmittel,

Spritpreise im Wochenvergleich erneut gestiegen

Spritpreise im Wochenvergleich erneut gestiegen

JPD Aug. 16, 2023

Der Anstieg der Spritpreise setzt sich fort. Das geht aus dem aktuellen Wochenvergleich der Kraftstoffpreise des ADAC hervor. Demnach liegt der bundesweite Tagesdurchschnittspreis von Super E10 bei 1,858 Euro je Liter. Das sind 1,5 Cent mehr als in der Woche zuvor. Diesel steigt im selben Zeitraum im Schnitt um 2 Cent an. Im bundesweiten Mittel

Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe nimmt im Juni 2023 um 1,2 % zum Vorjahresmonat zu

Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe nimmt im Juni 2023 um 1,2 % zum Vorjahresmonat zu

JPD Aug. 16, 2023

Ende Juni 2023 waren knapp 5,6 Millionen Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten gegenüber Juni 2022 um 68 600 oder 1,2 %. Im Vergleich zum Vormonat Mai 2023 blieb die Beschäftigtenzahl unverändert. Auch zum April 2023 zeigt

ifo Institut: Mangel an Fachkräften hat leicht zugenommen

ifo Institut: Mangel an Fachkräften hat leicht zugenommen

JPD Aug. 16, 2023

Immer mehr deutschen Firmen fehlen Fachkräfte. Das ergibt die jüngste ifo Konjunkturumfrage bei etwa 9.000 Unternehmen aus ganz Deutschland. Unter Engpässen an qualifizierten Arbeitskräften leiden demnach im Juli 43,1 Prozent der Firmen, nach 42,2 Prozent im April 2023. „Trotz schwächelnder Konjunktur sind viele Unternehmen weiterhin händeringend auf der Suche nach geeigneten Mitarbeitenden“, sagt ifo-Experte Stefan

Sozialhilfeausgaben im Jahr 2022 um 2,6 % gesunken

Sozialhilfeausgaben im Jahr 2022 um 2,6 % gesunken

JPD Aug. 15, 2023

Im Jahr 2022 haben die Sozialhilfeträger in Deutschland 14,9 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Ausgaben damit gegenüber dem Vorjahr um 2,6 %. Die leicht rückläufige Entwicklung ist auf einen deutlichen Rückgang der Ausgaben für Hilfe zur Pflege um 26,0 %

Großhandelspreise im Juli 2023: -2,8 % gegenüber Juli 2022

Großhandelspreise im Juli 2023: -2,8 % gegenüber Juli 2022

JPD Aug. 14, 2023

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Juli 2023 um 2,8 % niedriger als im Juli 2022. Im Juni 2023 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -2,9 % gelegen, im Mai 2023 bei -2,6 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, fielen die Großhandelspreise im Juli 2023 um 0,2 % gegenüber dem Vormonat. Stark gesunkene Preise für Mineralölerzeugnisse sowie

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juni 2023 um 4,9 % niedriger als im Juni 2022

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juni 2023 um 4,9 % niedriger als im Juni 2022

JPD Aug. 14, 2023

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Juni 2023 um 4,9 % niedriger als im Juni 2022. Im Vorjahresvergleich ist dies der dritte Rückgang in Folge: Bereits im Mai 2023 und im April 2023 waren die Preise mit -7,7 % und -6,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat rückläufig. Hauptverantwortlich für den Preisrückgang im Juni 2023 ist erneut ein Basiseffekt aufgrund

ifo Institut: Geschäftsklima für Selbständige auf Talfahrt

ifo Institut: Geschäftsklima für Selbständige auf Talfahrt

JPD Aug. 14, 2023

Das Geschäftsklima für Selbständige hat sich zum vierten Mal in Folge verschlechtert. Das ergibt die aktuelle ifo-Befragung für dieses Segment („Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex für Selbständige“). Der Index sank im Juli auf minus 16,4 Punkte*, nach minus 12,6* im Juni. „Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Schwächephase“, sagt ifo-Expertin Katrin Demmelhuber. „Die Selbständigen können sich dem nicht entziehen.“ 

12,4 % mehr Gewerbeaufgaben größerer Betriebe im 1. Halbjahr 2023

12,4 % mehr Gewerbeaufgaben größerer Betriebe im 1. Halbjahr 2023

JPD Aug. 11, 2023

Im 1. Halbjahr 2023 wurden in Deutschland rund 62 700 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Auswertung der Gewerbemeldungen mitteilt, waren das 0,1 % weniger neu gegründete größere Betriebe als im 1. Halbjahr 2022. Gleichzeitig gaben rund 50 600 Betriebe mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung ihr Gewerbe vollständig auf.

Deutsche Exporte im 1. Halbjahr 2023: +3,3 % zum Vorjahreszeitraum

Deutsche Exporte im 1. Halbjahr 2023: +3,3 % zum Vorjahreszeitraum

JPD Aug. 11, 2023

Die deutschen Exporte sind im 1. Halbjahr 2023 insgesamt gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,3 % auf 797,8 Milliarden Euro gestiegen. Nach Deutschland importiert wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2023 insgesamt Waren im Wert von 699,1 Milliarden Euro. Das waren 4,3 % weniger als im 1. Halbjahr 2022.Der Außenhandelssaldo (Exporte minus Importe) Deutschlands lag im

23,8 % mehr beantragte Regelinsolvenzen im Juli 2023 als im Juli 2022

23,8 % mehr beantragte Regelinsolvenzen im Juli 2023 als im Juli 2022

JPD Aug. 11, 2023

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2023 um 23,8 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im Juni 2023 hatte sie bereits um 13,9 % gegenüber Juni 2022 zugenommen. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Verfahren erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik

Online-Lebensmitteleinzelhandel: Knuspr darf Bringmeister übernehmen

Online-Lebensmitteleinzelhandel: Knuspr darf Bringmeister übernehmen

JPD Aug. 10, 2023

Das Bundeskartellamt hat die Übernahme der Bringmeister-Gruppe durch Knuspr (Rohlik-Gruppe) im Vorprüfverfahren freigegeben. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Der Online-Lebensmitteleinzelhandel hat sich in den letzten Jahren sehr dynamisch entwickelt. Wir haben zunächst ein starkes Wachstum und zahlreiche Marktzutritte gesehen. Gegenwärtig ist eine gewisse Konsolidierung zu beobachten und es kommt vermehrt zu Zusammenschlüssen. Gerade in dieser

vdp-Immobilienpreisindex: Rückgang der Immobilienpreise verliert an Dynamik

vdp-Immobilienpreisindex: Rückgang der Immobilienpreise verliert an Dynamik

JPD Aug. 10, 2023

Die Preiskorrektur auf dem deutschen Immobilienmarkt hielt auch im zweiten Quartal dieses Jahres an. Allerdings flachte die Abwärtsdynamik im Vergleich zum Vorquartal spürbar ab. Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) weist nunmehr einen Stand von 182,4 Punkten auf (Basisjahr 2010 = 100 Punkte), dies entspricht einem Rückgang um 1,1 % gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres und um 6,4 % gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres. Der bereits seit 2010 von vdpResearch quartalsweise erhobene vdp-Index basiert – im Gegensatz zu anderen Immobilienindizes – auf der Auswertung echter Immobilientransaktionsdaten von mehr als 700 Kreditinstituten und deckt Quartal für Quartal den gesamten deutschen Markt ab.

Dieselpreis steigt erneut deutlich – Preisdifferenz zu Super E10 inzwischen weniger als zehn Cent

Dieselpreis steigt erneut deutlich – Preisdifferenz zu Super E10 inzwischen weniger als zehn Cent

JPD Aug. 9, 2023

Dieselfahrer müssen derzeit regelmäßig spürbar höhere Preise verkraften. Innerhalb von nur vier Wochen ist der Diesel-Preis um zwölf Cent gestiegen. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Diesel im bundesweiten Mittel zurzeit 1,749 Euro. Gegenüber der Vorwoche bedeutet dies einen Anstieg von 2,9 Cent.  Gesunken ist hingegen der Benzinpreis,

ifo Institut: Gaspreisbremse wird viel billiger als gedacht

ifo Institut: Gaspreisbremse wird viel billiger als gedacht

JPD Aug. 9, 2023

Die Gaspreisbremse wird viel billiger für den Staat als gedacht. Im Winter hatte die Bundesregierung 40,3 Milliarden Euro im Wirtschaftsstabilisierungsfonds vorgesehen. Nach aktueller Schätzung des ifo Instituts wird sie tatsächlich nur 13,1 Milliarden Euro kosten, ein Drittel der ursprünglichen Summe. „Ursache ist, dass die Gaspreise seitdem stark gefallen sind. Von den 13,1 Milliarden Euro entfallen

Fleischproduktion im 1. Halbjahr 2023 um 5,9 % gegenüber Vorjahr gesunken

Fleischproduktion im 1. Halbjahr 2023 um 5,9 % gegenüber Vorjahr gesunken

JPD Aug. 9, 2023

Die gewerblichen Schlachtunternehmen in Deutschland haben im 1. Halbjahr 2023 nach vorläufigen Ergebnissen knapp 3,3 Millionen Tonnen Fleisch produziert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 5,9 % weniger als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt wurden im 1. Halbjahr 2023 in den Schlachtbetrieben 23,6 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 343,9 Millionen Hühner, Puten und Enten

ifo Institut: Verteidigungshaushalt und Sondervermögen reichen nicht für Zwei-Prozent Ziel in 2024 

ifo Institut: Verteidigungshaushalt und Sondervermögen reichen nicht für Zwei-Prozent Ziel in 2024 

JPD Aug. 9, 2023

Der Haushaltsentwurf für 2024 lässt offen, wie die Bundesregierung ihr Ziel realisieren möchte, zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigung auszugeben. Das geht aus Berechnungen des ifo Instituts vor den Haushaltsberatungen des Bundestages im Herbst hervor. Für 2024 plant die Regierung mit einem Verteidigungshaushalt von 52 Milliarden Euro sowie Ausgaben des Sondervermögen Bundeswehr von 19 Milliarden Euro (inklusive Zinszahlungen). „Das sind nur 1,7 Prozent der Wirtschaftsleistung. Es fehlen 14 Milliarden Euro, die bei anderen Ministerien als Verteidigungsausgaben klassifiziert werden müssten“, sagt ifo-Militärexperte Marcel Schlepper.  

Inflationsrate im Juli 2023 bei +6,2 %

Inflationsrate im Juli 2023 bei +6,2 %

JPD Aug. 8, 2023

 Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Juli 2023 bei +6,2 %. Im Juni 2023 hatte die Inflationsrate bei +6,4 % gelegen. „Die Inflationsrate hat sich etwas abgeschwächt, bleibt aber weiterhin auf einem hohen Niveau“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes, und ergänzt: „Besonders die Preisentwicklung von Nahrungsmitteln treibt

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