Wirtschaft

7,9 % mehr Gewerbeaufgaben größerer Betriebe im Jahr 2023

7,9 % mehr Gewerbeaufgaben größerer Betriebe im Jahr 2023

JPD Feb. 16, 2024

Dennoch war die Zahl der Betriebsgründungen auch 2023 wie in allen Jahren seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2003 höher als die Zahl der Betriebsaufgaben.

Großhandelspreise im Januar 2024: -2,7 % gegenüber Januar 2023

Großhandelspreise im Januar 2024: -2,7 % gegenüber Januar 2023

JPD Feb. 16, 2024

Wie schon in den Vormonaten waren hauptsächlich Mineralölerzeugnisse für den Rückgang der Großhandelspreise im Vorjahresvergleich verantwortlich

Europa weitet Ukraine-Hilfen aus, kann US-Hilfen aber noch lange nicht ersetzen

Europa weitet Ukraine-Hilfen aus, kann US-Hilfen aber noch lange nicht ersetzen

JPD Feb. 16, 2024

Die neuen Daten zeigen, dass Hilfen aus Europa die aus den USA schon lange übertreffen – nicht nur in Bezug auf die Zusagen, sondern auch in Bezug auf die konkreten Hilfszuweisungen. Das jüngste EU-Paket der Ukraine garantiert den Fluss finanzieller Hilfen, aber die Lücke zwischen den EU-Zusagen (144 Mrd. EUR) und den zugewiesenen Mitteln (77 Mrd. EUR) ist nach wie vor sehr groß. Um die US-Militärhilfe im Jahr 2024 vollständig zu ersetzen, müsste Europa sein derzeitiges Niveau und Tempo der Waffenhilfen verdoppeln. Dies sind die Ergebnisse der jüngsten Aktualisierung des Ukraine Support Tracker, die Hilfen bis zum 15. Januar 2024 erfasst. 

26,2 % mehr beantragte Regelinsolvenzen im Januar 2024 als im Januar 2023

26,2 % mehr beantragte Regelinsolvenzen im Januar 2024 als im Januar 2023

JPD Feb. 16, 2024

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2024 um 26,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im Dezember 2023 hatte sie um 12,3 % gegenüber Dezember 2022 zugenommen. Seit Juni 2023 sind damit durchgängig zweistellige Zuwachsraten im Vorjahresvergleich zu beobachten, wobei die Insolvenzzahlen für diesen Zeitraum insgesamt noch

DIHK-Konjunkturumfrage: Schlechte Stimmung der Unternehmen verfestigt sich

DIHK-Konjunkturumfrage: Schlechte Stimmung der Unternehmen verfestigt sich

JPD Feb. 15, 2024

Die Deutsche Industrie und Handelskammer (DIHK) hat in ihrer Konjunkturumfrage zum Jahresbeginn 2024 die Geschäftslage und -erwartungen unter mehr als 27.000 Unternehmen aus allen Branchen und Regionen ermittelt. „Das internationale Geschäft läuft weniger schlecht als befürchtet. Bei einigen, im internationalen Geschäft besonders aktiven Unternehmen zeigen sich sogar zarte Lichtblicke“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben bei der Vorstellung der Ergebnisse der DIHK-Konjunkturumfrage am 15. Februar in Berlin.

Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2023: +0,5 % zum Vorjahresmonat

Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2023: +0,5 % zum Vorjahresmonat

JPD Feb. 15, 2024

Ende Dezember 2023 waren knapp 5,6 Millionen Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig

Kraftstoffpreise deutlich gestiegen

Kraftstoffpreise deutlich gestiegen

JPD Feb. 14, 2024

Benzin um 3,4 Cent teurer, Diesel um 4,6 Cent – Rohölpreis über vier US-Dollar höher als in der Vorwoche

ifo-Institut fordert Beibehaltung der Schuldenbremse

ifo-Institut fordert Beibehaltung der Schuldenbremse

JPD Feb. 14, 2024

Der ifo-Präsident Clemens Fuest und Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für Öffentliche Finanzen, plädieren dafür, die deutsche Schuldenbremse ohne Reformen beizubehalten. Das schreiben die Ökonomen in einem aktuellen Beitrag für den ifo Schnelldienst.

China im Jahr 2023 nur noch mit geringem Vorsprung wichtigster Handelspartner Deutschlands

China im Jahr 2023 nur noch mit geringem Vorsprung wichtigster Handelspartner Deutschlands

JPD Feb. 14, 2024

Mit einem Außenhandelsvolumen von 253,1 Milliarden Euro war die Volksrepublik China im Jahr 2023 im achten Jahr in Folge Deutschlands wichtigster Handelspartner. Allerdings war das Handelsvolumen mit China nur 0,7 Milliarden Euro höher als das Handelsvolumen mit den USA (252,3 Milliarden Euro), nachdem die Differenz im Jahr 2022 noch bei 50,1 Milliarden Euro gelegen hatte.

Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte im Dezember um 9,9 Prozent gefallen

Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte im Dezember um 9,9 Prozent gefallen

JPD Feb. 14, 2024

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Dezember 2023 um 9,9 % niedriger als im Dezember 2022. Im November 2023 hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat bei -10,9 % gelegen, im Oktober 2023 bei -10,7 %. Gegenüber dem Vormonat November 2023 stiegen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Dezember 2023 um 1,2 %. Während die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte am Jahresende gegenüber dem

Ökonomische Folgen: Was Kriege die Welt kosten

Ökonomische Folgen: Was Kriege die Welt kosten

JPD Feb. 14, 2024

Wie hoch sind die ökonomischen Kosten von Kriegen, wie setzen sie sich zusammen, und wer trägt sie? Eine neue Studie des IfW mit Daten für mehr als 150 Kriege seit 1870 zeigt, dass die Kosten am höchsten sind für das Land, das Kriegsschauplatz ist. Dort werden Gebäude, Maschinen und Infrastruktur zerstört, und das Wachstum bricht für viele Jahre ein. Aber auch die Nachbarländer zahlen durch höhere Inflation und niedrigeres Wachstum einen großen Teil der Kosten des Krieges.

ifo Institut: Stimmung im Wohnungsbau auf historischem Tiefststand

ifo Institut: Stimmung im Wohnungsbau auf historischem Tiefststand

JPD Feb. 13, 2024

Das Geschäftsklima im Wohnungsbau ist von minus 56,9 auf minus 59,0 Punkte gefallen. Das ist der niedrigste jemals gemessene Wert. Gleiches gilt für die Erwartungen, sie fallen von minus 64,7 auf minus 68,9 Punkte weiter in den Keller. „Der Ausblick auf die kommenden Monate ist düster. Der Wohnungsbau ist weiterhin einer Doppelbelastung ausgesetzt“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. Während auf der einen Seite Neuaufträge ausbleiben, werden auf der anderen Seite weiterhin Projekte storniert.  

Deutsche Industrie setzt auf Diversifizierung von Lieferketten

Deutsche Industrie setzt auf Diversifizierung von Lieferketten

JPD Feb. 12, 2024

58 Prozent der befragten Unternehmen haben im vergangenen Jahr ihre Lieferketten breiter aufgestellt und neue Zulieferer gefunden

Inflationsrate im Januar 2024 bei +2,9 %

Inflationsrate im Januar 2024 bei +2,9 %

JPD Feb. 9, 2024

Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Januar 2024 bei +2,9 %. Im Dezember 2023 hatte die Inflationsrate bei +3,7 % gelegen, im November 2023 bei +3,2 %. Niedriger als im Januar 2024 war die Inflationsrate zuletzt im Juni 2021 (+2,4 %). „Die Inflationsrate hat sich zu Jahresbeginn abgeschwächt“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes.

Bundeskartellamt gibt Übernahme von ESG durch Hensoldt frei

Bundeskartellamt gibt Übernahme von ESG durch Hensoldt frei

JPD Feb. 8, 2024

Das Bundeskartellamt hat heute die Übernahme der ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München, durch die Hensoldt Holding Germany GmbH, Taufkirchen, freigegeben. Über die Förderbank KfW ist der Bund mit 25,1 Prozent an der Hensoldt beteiligt.

1,1 Millionen weniger Niedriglohnjobs im April 2023 gegenüber April 2022

1,1 Millionen weniger Niedriglohnjobs im April 2023 gegenüber April 2022

JPD Feb. 8, 2024

Knapp jede und jeder sechste abhängig Beschäftigte (16 %) in Deutschland arbeitete im April 2023 im Niedriglohnsektor. Damit lag der Verdienst von rund 6,4 Millionen Jobs unterhalb der Niedriglohnschwelle von 13,04 Euro brutto je Stunde.

Greix – Immobilienpreise sind 2023 in historisch einmaligem Ausmaß gefallen 

Greix – Immobilienpreise sind 2023 in historisch einmaligem Ausmaß gefallen 

JPD Feb. 8, 2024

Die Preise für Wohnimmobilien sind 2023 so stark gefallen wie noch nie seit Beginn der systematischen Immobilienpreiserfassung in Deutschland vor rund 60 Jahren. Dies gilt für alle Wohnsegmente, also Eigentumswohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäuser. Das zeigt das jüngste Update des German Real Estate Index (GREIX) mit Daten für das 4. Quartal 2023, in dem sich der

Benzinpreis tritt auf der Stelle

Benzinpreis tritt auf der Stelle

JPD Feb. 7, 2024

Diesel leicht verteuert – Rohölpreis um über vier US-Dollar gesunken – Euro-Kurs etwas schwächer

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