Wirtschaft

Diesel und Benzin verteuern sich – Ölpreis steigt auf 92 Dollar

Diesel und Benzin verteuern sich – Ölpreis steigt auf 92 Dollar

JPD Sep. 13, 2023

Der leichte Rückgang der Kraftstoffpreise in der Vorwoche war nicht mehr als eine kurze Verschnaufpause. Vor allem der Preis auf Diesel-Kraftstoff hat binnen einer Woche einen gewaltigen Sprung nach oben gemacht: Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Diesel im bundesweiten Mittel 1,838 Euro und damit 5,2 Cent mehr

Bundesregierung informiert über wirtschaftliche Lage in Deutschland im September 2023

Bundesregierung informiert über wirtschaftliche Lage in Deutschland im September 2023

JPD Sep. 13, 2023

Nach der rezessiven Entwicklung im Winterhalbjahr 2022/23 stagnierte das Bruttoinlandsprodukt im Frühsommer. Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten detaillierten Ergebnisse lassen am aktuellen Rand eine zweigeteilte Entwicklung erkennen. Dabei zeigen sich für eine binnenwirtschaftlich getragene Erholung erste Lichtblicke: So wiesen die Nominallöhne im zweiten Quartal infolge der Mindestlohnerhöhung, höherer Tariflohnabschlüsse sowie der steuerfreien Inflationsausgleichsprämien den höchsten

BDI-Quartalsbericht Deutschland: Verzögerte Erholung – Senkung der Prognose für 2023

BDI-Quartalsbericht Deutschland: Verzögerte Erholung – Senkung der Prognose für 2023

JPD Sep. 13, 2023

der BDI legt seinen neuen BDI-Quartalsbericht Deutschland vor: „Die deutsche Wirtschaft tritt nach der Rezession im Winterhalbjahr auf der Stelle. Der BDI rechnet für das gesamte Jahr 2023 mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent.“

13,8 % mehr beantragte Regelinsolvenzen im August 2023 als im Vorjahr

13,8 % mehr beantragte Regelinsolvenzen im August 2023 als im Vorjahr

JPD Sep. 13, 2023

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2023 um 13,8 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im Juli 2023 hatte sie bereits um 23,8 % gegenüber Juli 2022 zugenommen. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Verfahren erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor.

Sterbefallzahlen im August 2023 mit +1 % im Bereich des mittleren Wertes der Vorjahre

Sterbefallzahlen im August 2023 mit +1 % im Bereich des mittleren Wertes der Vorjahre

JPD Sep. 12, 2023

Im August 2023 sind in Deutschland nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 78 521 Menschen gestorben. Diese Zahl liegt im Bereich des mittleren Wertes (Median) der Jahre 2019 bis 2022 für diesen Monat (+1 %). Bei einer Betrachtung nach einzelnen Kalenderwochen lagen die ersten drei Augustwochen (Kalenderwochen 31 bis 33 vom 31. Juli bis 20. August)

Importe aus Indien von Januar bis Juli 2023 um 1,7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen

Importe aus Indien von Januar bis Juli 2023 um 1,7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen

JPD Sep. 12, 2023

Beim G20-Gipfel am 9. und 10. September 2023 in Neu-Delhi präsentierte sich das Gastgeberland Indien als schnell wachsende Wirtschaftsnation. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2023 wuchs auch die Bedeutung Indiens als Handelspartner Deutschlands weiter. So wurden von Januar bis Juli 2023 Waren im Wert von 8,7 Milliarden Euro aus Indien nach Deutschland importiert. Wie das Statistische

Großhandelspreise sinken im August 2023 um 2,7 % gegenüber Vorjahresmonat

Großhandelspreise sinken im August 2023 um 2,7 % gegenüber Vorjahresmonat

JPD Sep. 12, 2023

 Die Verkaufspreise im Großhandel waren im August 2023 um 2,7 % niedriger als im August 2022.  Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der fünfte Rückgang in Folge gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Großhandelspreise im August 2023 um 0,2 %. Stark gesunkene Preise für Mineralölerzeugnisse sowie für Altmaterialien und Reststoffe Den

ifo Institut: Stornierungswelle im Wohnungsbau markiert neuen Höchststand

ifo Institut: Stornierungswelle im Wohnungsbau markiert neuen Höchststand

JPD Sep. 12, 2023

Die Krise im deutschen Wohnungsbau spitzt sich weiter zu. Im August berichteten 20,7 Prozent der Firmen von abgesagten Projekten, nach 18,9 Prozent im Vormonat. Das geht aus den Umfragen des ifo Instituts hervor. „Die Stornierungen im Wohnungsbau türmen sich zu einem neuen Höchststand auf. Seit Beginn der Erhebung 1991 haben wir noch nichts Vergleichbares beobachtet. Die Verunsicherung im Markt ist riesig“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen.

ifo Institut: Materialengpässe in der Industrie erneut gesunken

ifo Institut: Materialengpässe in der Industrie erneut gesunken

JPD Sep. 11, 2023

Die Materialknappheit in der deutschen Industrie hat sich entspannt. Im August berichteten noch 24,4 Prozent der befragten Firmen von Engpässen, nach 29,5 Prozent im Juli. Das geht aus der aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor. „Die Entwicklung bewegt sich immer mehr in Richtung auf das Vorkrisenniveau“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Die Probleme der Unternehmen verschieben sich nun von der Angebots- auf die Nachfrageseite.“ 

IfW-Mittelfristprojektion: Deutschland steuert auf schwaches Wachstum zu

IfW-Mittelfristprojektion: Deutschland steuert auf schwaches Wachstum zu

JPD Sep. 8, 2023

Die Produktionsmöglichkeiten der deutschen Wirtschaft könnten in den nächsten Jahren spürbar sinken und im Mittel der nächsten Jahre dann nur noch Steigerungsraten von jährlich 0,4 Prozent zulassen, weniger als ein Drittel des langjährigen Durchschnitts von 1,3 Prozent. Wesentlich bedroht ist das Wachstum durch eine alternde Gesellschaft und damit der Verlust von Arbeitskräften. Hinzu kommen die

Aufschwung vorerst nur in Trippelschritten – Ab 2024 kommt deutsche Wirtschaft aber wieder in Fahrt

Aufschwung vorerst nur in Trippelschritten – Ab 2024 kommt deutsche Wirtschaft aber wieder in Fahrt

JPD Sep. 8, 2023

Aufgrund eines überraschend schwachen zweiten Quartals senkt das DIW Berlin Wachstumsprognose für dieses Jahr leicht – In zweiter Jahreshälfte deutlich weniger Inflation und mehr Impulse durch Tarifabschlüsse – Flaute der chinesischen Wirtschaft bremst deutsche Exporte und Weltkonjunktur – Bundesregierung sollte umfangreiches Transformationsprogramm auf den Weg bringen

Inflationsrate im August 2023 bei +6,1 %

Inflationsrate im August 2023 bei +6,1 %

JPD Sep. 8, 2023

Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im August 2023 bei +6,1 %. Im Juli 2023 hatte die Inflationsrate bei +6,2 % gelegen. „Die Inflationsrate bleibt damit weiterhin auf einem hohen Niveau“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes, und ergänzt: „Preissteigerungen bei Nahrungsmitteln und Energie liegen oberhalb der Gesamtteuerung und

ifo Institut: Deutsche verbringen 17 Prozent ihrer Arbeitsstunden im Homeoffice 

ifo Institut: Deutsche verbringen 17 Prozent ihrer Arbeitsstunden im Homeoffice 

JPD Sep. 8, 2023

Die Deutschen verbringen 17 Prozent ihrer Arbeitsstunden zuhause. Das geht aus einer Unternehmensumfrage des ifo Instituts hervor. „Allerdings sind auch nur knapp die Hälfte aller Stellen überhaupt mit Homeoffice vereinbar“, sagt ifo-Experte Jean-Victor Alipour. „Wo Homeoffice möglich ist, arbeiten die Beschäftigten im Durchschnitt 1,5 Tage pro Woche von zuhause.“ 

Konjunkturprognose: ifo Institut bestätigt Schrumpfen der Wirtschaft um 0,4 Prozent

Konjunkturprognose: ifo Institut bestätigt Schrumpfen der Wirtschaft um 0,4 Prozent

JPD Sep. 7, 2023

Das ifo Institut hat seine Konjunkturprognose für 2023 bestätigt. Demnach wird die deutsche Wirtschaftsleistung um 0,4 Prozent schrumpfen. Im kommenden Jahr wird sie dann um 1,4 Prozent steigen, 0,1 Prozentpunkte weniger als bislang gedacht. Im Jahre 2025 wird das Wachstum 1,2 Prozent betragen. „Anders als bislang erwartet dürfte die Erholung in der zweiten Jahreshälfte ausbleiben.

Kiel Trade Indicator 08/23: Welthandel belebt sich, Russlands Hafenaktivität fast auf Vorkriegsniveau

Kiel Trade Indicator 08/23: Welthandel belebt sich, Russlands Hafenaktivität fast auf Vorkriegsniveau

JPD Sep. 7, 2023

Der weltweite Handel zeigt im August eine recht deutliche Gegenbewegung zu den schwachen Sommermonaten. Die Werte des Kiel Trade Indicator für den Welthandel und auch für den Handel großer Volkswirtschaften liegen allesamt im grünen Bereich und zeigen teilweise deutliche Steigerungen gegenüber dem Vormonat Juli an (preis- und saisonbereinigt). In Russlands Häfen steigt die Anzahl ankommender Containerschiffe sprunghaft an und liegt trotz Sanktionen und einem schwachen Rubel fast auf dem Niveau vor Ausbruch des Krieges. Der Stau vor dem Panamakanal ist für den globalen Warenhandel von geringer Bedeutung.

Weniger Abriss: 2022 fielen so wenige Wohnungen aus dem Bestand wie noch nie seit 1992

Weniger Abriss: 2022 fielen so wenige Wohnungen aus dem Bestand wie noch nie seit 1992

JPD Sep. 7, 2023

In Deutschland werden immer weniger Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden abgerissen oder zu Gewerbeflächen umfunktioniert. Im Jahr 2022 fielen knapp 16 500 der insgesamt rund 43,4 Millionen Wohnungen hierzulande durch den Abriss von Gebäuden oder die Umwidmung von Wohn- zu Gewerbeflächen aus dem Wohnungsbestand. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag der Wohnungsabgang damit auf dem

Produktion sinkt im Juli um 0,8 Prozent gegenüber dem Vormonat

Produktion sinkt im Juli um 0,8 Prozent gegenüber dem Vormonat

JPD Sep. 7, 2023

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2023 gegenüber Juni 2023 saison- und kalenderbereinigt um 0,8 % gesunken. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Produktion von Mai bis Juli 2023 um 1,9 % niedriger als in den drei Monaten zuvor. Im Juni 2023 sank die Produktion nach Revision

Ukraine Support Tracker: Europa sagt jetzt doppelt so viel Unterstützung zu wie die USA

Ukraine Support Tracker: Europa sagt jetzt doppelt so viel Unterstützung zu wie die USA

JPD Sep. 7, 2023

Europa hat die USA mit den zugesagten Hilfen für die Ukraine deutlich überholt, die europäischen Gesamtzusagen sind nun doppelt so hoch. Ein Hauptgrund dafür ist die neue „Ukraine-Fazilität“ der EU über 50 Mrd. Euro, aber auch andere europäische Länder haben ihre Unterstützung mit neuen mehrjährigen Paketen aufgestockt. Zum ersten Mal seit Beginn des Krieges hinken die USA nun klar hinterher. Dies ist eines der Ergebnisse der jüngsten Aktualisierung des Ukraine Support Trackers.  

Cookie Consent mit Real Cookie Banner