Wirtschaft

Preise für Wohnimmobilien im 3. Quartal um 10,2 Prozent gesunken

Preise für Wohnimmobilien im 3. Quartal um 10,2 Prozent gesunken

JPD Dez. 22, 2023

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war dies der stärkste Rückgang der Wohnimmobilienpreise gegenüber einem Vorjahresquartal seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000

DIW-Konjunkturbarometer Dezember: Positiver Trend bei privatem Konsum hellt Aussichten für deutsche Wirtschaft etwas auf

DIW-Konjunkturbarometer Dezember: Positiver Trend bei privatem Konsum hellt Aussichten für deutsche Wirtschaft etwas auf

JPD Dez. 21, 2023

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im Dezember im Vergleich zum Vormonat um rund zwei Punkte gestiegen und liegt nun bei 87,6 Punkten. Damit bleibt die 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt, weiterhin deutlich entfernt. Dennoch konnte der Barometerwert erstmals seit Juli wieder etwas zulegen. „Trotz der jüngsten haushaltspolitischen Turbulenzen zeigen sich vor allem im privaten Konsum Anzeichen für ein verhaltenes Wirtschaftswachstum in Deutschland im vierten Quartal“, sagt Timm Bönke, Co-Leiter des Bereichs Prognose und Konjunkturpolitik im DIW Berlin.

Öffentliche Schulden im 3. Quartal 2023 um 85,8 Milliarden Euro höher als Ende 2022

Öffentliche Schulden im 3. Quartal 2023 um 85,8 Milliarden Euro höher als Ende 2022

JPD Dez. 21, 2023

Der Öffentliche Gesamthaushalt (Bund, Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände sowie Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte) war beim nicht-öffentlichen Bereich am Ende des 3. Quartals 2023 mit 2 454,0 Milliarden Euro verschuldet.

Schwaches Weihnachtsgeschäft belastet viele Einzelhändler

Schwaches Weihnachtsgeschäft belastet viele Einzelhändler

JPD Dez. 21, 2023

Die Geschäftslage im Einzelhandel hat sich verschlechtert. Der Indikator ist von minus 8,8 Punkten im November auf minus 12,1 Punkte im Dezember zurückgegangen. „Das Weihnachtsgeschäft lief für viele Einzelhändler in den ersten Adventswochen nicht so gut wie erhofft“, sagt ifo-Experte Patrick Höppner. Auch die Erwartungen an die kommenden Monate haben sich weiter eingetrübt und bleiben

Spritpreise sinken zum neunten Mal in Folge

Spritpreise sinken zum neunten Mal in Folge

JPD Dez. 20, 2023

Super E10 kurz vor Jahrestiefststand – CO2-Abgabe verteuert Tanken zum Jahreswechsel um mehrere Cent

Boom ist beendet: Immobilienpreise in Deutschland fallen

Boom ist beendet: Immobilienpreise in Deutschland fallen

JPD Dez. 20, 2023

Kaufpreise waren 2023 um zwei Prozent niedriger als im Vorjahr – Verschlechterte Finanzierungsbedingungen durch Zinswende führten zu Preiskorrekturen – Mieten sind aber um drei Prozent gestiegen – Politik sollte Wohnungsbau ankurbeln

1,0 % mehr Pensionäre im öffentlichen Dienst im Jahr 2023

1,0 % mehr Pensionäre im öffentlichen Dienst im Jahr 2023

JPD Dez. 20, 2023

Am 1. Januar 2023 gab es 1 394 600 Pensionärinnen und Pensionäre des öffentlichen Dienstes nach dem deutschen Beamten- und Soldatenversorgungsrecht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 1,0 % mehr als ein Jahr zuvor. Die Pensionärinnen und Pensionäre erhielten ein durchschnittliches Ruhegehalt von 3 240 Euro brutto im Monat (Januar 2022: 3 170 Euro). Zusätzlich bezogen rund 378 600 Hinterbliebene

Erzeugerpreise November 2023: -7,9 % gegenüber November 2022

Erzeugerpreise November 2023: -7,9 % gegenüber November 2022

JPD Dez. 20, 2023

Die Entwicklung ist weiterhin insbesondere auf einen Basiseffekt aufgrund des hohen Preisniveaus im Vorjahr zurückzuführen.

ifo Institut: Preiserwartungen steigen wieder

ifo Institut: Preiserwartungen steigen wieder

JPD Dez. 20, 2023

Der Anteil der Unternehmen in Deutschland, die ihre Preise in den kommenden Monaten anheben wollen, nimmt wieder zu. Das geht aus den Konjunkturumfragen des ifo Instituts hervor. Die ifo Preiserwartungen stiegen im Dezember auf 19,7 Punkte, von 18,1* im November. Den vorläufigen Tiefpunkt erreichten die Preiserwartungen im August 2023 mit einem Saldo von 14,5 Punkten.

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober 2023: -0,6 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober 2023: -0,6 % zum Vormonat

JPD Dez. 19, 2023

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Oktober 2023 gegenüber September 2023 saison- und kalenderbereinigt um 0,6 % zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Oktober 2022 lag der Auftragsbestand kalenderbereinigt 5,9 % niedriger. Der Rückgang des Auftragsbestands im Vormonatsvergleich ist hauptsächlich auf den Bereich Automobilindustrie (saison- und kalenderbereinigt -2,9 %)

Gastgewerbeumsatz im Oktober 2023 um 2,5 % gegenüber Vormonat gesunken

Gastgewerbeumsatz im Oktober 2023 um 2,5 % gegenüber Vormonat gesunken

JPD Dez. 19, 2023

Gegenüber Oktober 2019, dem Vergleichsmonat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland, lag der Gastgewerbeumsatz real 13,3 % niedriger.

Erzeugerpreise für Dienstleistungen im 3. Quartal 2023: -4,2 % zum Vorjahresquartal

Erzeugerpreise für Dienstleistungen im 3. Quartal 2023: -4,2 % zum Vorjahresquartal

JPD Dez. 19, 2023

 Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland waren im 3. Quartal 2023 um 4,2 % niedriger als im 3. Quartal 2022. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sanken die Preise gegenüber dem 2. Quartal 2023 um 0,3 %. Diese Entwicklung ist ausschließlich auf den Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei zurückzuführen. Sinkende Frachtraten für See- und Luftfracht sowie niedrigere Treibstoffkosten führten hier sowie bei den nachgelagerten

Regionale Benzinpreisunterschiede von über acht Cent – Berlin mit Abstand günstigstes Bundesland

Regionale Benzinpreisunterschiede von über acht Cent – Berlin mit Abstand günstigstes Bundesland

JPD Dez. 18, 2023

Am teuersten ist Hessen, wo man derzeit für einen Liter Super E10 im Schnitt 1,730 Euro hinlegen muss und damit 8,3 Cent mehr als in Berlin.

ifo Geschäftsklimaindex gefallen

ifo Geschäftsklimaindex gefallen

JPD Dez. 18, 2023

Die Stimmung unter den Unternehmen hat sich eingetrübt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Dezember auf 86,4 Punkte gefallen, nach 87,2 Punkten im November. Die Unternehmen waren weniger zufrieden mit den laufenden Geschäften. Zudem blickten sie skeptischer auf das erste Halbjahr 2024. Die Konjunktur bleibt auch in der Weihnachtszeit schwach.

Niedrigstes Pro-Kopf-Aufkommen an Haushaltsabfällen im Jahr 2022

Niedrigstes Pro-Kopf-Aufkommen an Haushaltsabfällen im Jahr 2022

JPD Dez. 18, 2023

Pro Kopf wurden im Jahr 2022 rund 438 Kilogramm Haushaltsabfälle eingesammelt, das waren knapp 46 Kilogramm weniger als im stark von der Pandemie beeinflussten Jahr 2021

Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober 2023: +0,8 % zum Vorjahresmonat

Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober 2023: +0,8 % zum Vorjahresmonat

JPD Dez. 15, 2023

Ende Oktober 2023 waren knapp 5,6 Millionen Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die Zahl der Beschäftigten gegenüber Oktober 2022 um 43 500 oder 0,8 %. Im Vergleich zum Vormonat September 2023 sank die Beschäftigtenzahl saisonüblich leicht um 4 700 oder 0,1 %.

ifo Institut: Geschäftsklima für Selbständige tiefer im Minus

ifo Institut: Geschäftsklima für Selbständige tiefer im Minus

JPD Dez. 15, 2023

Der Index sank im November auf minus 18,8 Punkte, nach minus 16,2 im Oktober.

ifo Institut kürzt Prognose fürs Wachstum 2024 auf 0,9 Prozent

ifo Institut kürzt Prognose fürs Wachstum 2024 auf 0,9 Prozent

JPD Dez. 14, 2023

Das ifo Institut hat seine Vorhersage für das deutsche Wirtschaftswachstum 2024 gekappt, von 1,4 Prozent auf 0,9 Prozent. Für 2025 erwartet es eine leichte Beschleunigung auf 1,3 Prozent, bislang hatte das ifo nur 1,2 Prozent vorhergesagt. „Die Entwicklung im letzten Vierteljahr 2023 dürfte schwächer ausfallen als bislang gedacht, das wirkt sich dann auch im kommenden Jahr aus“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser zur Begründung. „Unsicherheit verzögert derzeit die Erholung, da sie die Sparneigung der Konsument*innen erhöht und die Investitionsbereitschaft von Unternehmen und privaten Haushalten senkt.“ 

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