Wirtschaft

0,3 % weniger fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2023

0,3 % weniger fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2023

JPD Mai 23, 2024

Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 294 400 Wohnungen gebaut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,3 % oder 900 Wohnungen weniger als im Vorjahr.

Zurückhaltende Nachfrage nach E-Autos: Zulassungszahlen auf Vorjahresniveau

Zurückhaltende Nachfrage nach E-Autos: Zulassungszahlen auf Vorjahresniveau

JPD Mai 21, 2024

Die Nachfrage nach Elektroautos bleibt eher zurückhaltend. Im April wurden 29.668 Autos mit reinem Batterieantrieb (BEV) neu zugelassen. Nach einem leichten Aufwärtstrend im Februar und März sinkt die Zahl der neu zugelassenen E-Autos leicht im Vergleich zum Vormonat. Allerdings war der April insgesamt ein eher zulassungsschwacher Monat – auch bei Verbrenner-Fahrzeugen.

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im März 2024: -0,4 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im März 2024: -0,4 % zum Vormonat

JPD Mai 21, 2024

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2024 gegenüber Februar 2024 saison- und kalenderbereinigt um 0,4 % gesunken.

Erzeugerpreise April 2024: -3,3 % gegenüber April 2023

Erzeugerpreise April 2024: -3,3 % gegenüber April 2023

JPD Mai 21, 2024

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im April 2024 um 3,3 % niedriger als im April 2023. Im März hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -2,9 % gelegen.

Gastgewerbeumsatz im März 2024 um 2,4 % gegenüber Vormonat gesunken

Gastgewerbeumsatz im März 2024 um 2,4 % gegenüber Vormonat gesunken

JPD Mai 21, 2024

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im März 2024 gegenüber Februar 2024 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 2,4 % und nominal (nicht preisbereinigt) um 1,5 % gesunken.

Industrie in Deutschland sieht ihre Wettbewerbsfähigkeit gefährdet

Industrie in Deutschland sieht ihre Wettbewerbsfähigkeit gefährdet

JPD Mai 21, 2024

Die Wettbewerbsposition der deutschen Industrie innerhalb der EU und auf den Weltmärkten verschlechtert sich seit zwei Jahren. Das geht aus Auswertungen der monatlichen ifo-Umfrage hervor. „Für die deutsche Industrie wird es schwieriger, sich im Wettbewerb zu behaupten“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen. 

Europawahl: Dexit würde 690 Milliarden Euro kosten

Europawahl: Dexit würde 690 Milliarden Euro kosten

JPD Mai 19, 2024

Die Alternative für Deutschland (AfD) fordert den Austritt Deutschlands aus der EU. Dieser sogenannte Dexit würde einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge nicht nur Milliarden Euro Wertschöpfung kosten, sondern auch Millionen Arbeitsplatze in der Bundesrepublik vernichten.

Zahl der Asylanträge könnte mit Arbeitsvisa-Abkommen zwischen EU und Drittstaaten sinken

Zahl der Asylanträge könnte mit Arbeitsvisa-Abkommen zwischen EU und Drittstaaten sinken

JPD Mai 17, 2024

Das ifo Institut schlägt Arbeitsvisa-Abkommen zwischen der EU und sicheren Drittstaaten vor. Auf diese Weise könnte sich die Zahl von Asylanträgen und die irreguläre Zuwanderung verringern.

China im 1. Quartal 2024 nur noch zweitwichtigster Handelspartner Deutschlands

China im 1. Quartal 2024 nur noch zweitwichtigster Handelspartner Deutschlands

JPD Mai 17, 2024

Aufgrund deutlich gesunkener Importe aus der Volksrepublik China belegte der langjährige wichtigste Handelspartner Deutschlands im 1. Quartal 2024 nur noch Rang 2 in der Liste der wichtigsten Partnerstaaten im deutschen Außenhandel. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank der Wert der aus Deutschland nach China exportierten Waren gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,1 % auf 24,0 Milliarden Euro, während die Importe aus China um 11,7 % auf 36,0 Milliarden Euro zurückgingen.

Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2024 um 24,6 % gesunken

Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2024 um 24,6 % gesunken

JPD Mai 17, 2024

Im März 2024 wurde in Deutschland der Bau von 18 500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 24,6 % oder 6 000 Baugenehmigungen weniger als im März 2023.

US-Strafzölle gegen China: Überzogenes Biden-Bashing

US-Strafzölle gegen China: Überzogenes Biden-Bashing

JPD Mai 16, 2024

Die US-Regierung will hohe Sonderzölle auf chinesische E-Autos und einige andere Produkte erheben. Politiker und Medien verurteilen das als blanken Protektionismus. Dabei ist die Reaktion der Amerikaner zumindest im Grundsatz gerechtfertigt.

ifo Institut: Geschäftsklima Selbständige bessert sich

ifo Institut: Geschäftsklima Selbständige bessert sich

JPD Mai 16, 2024

Das Geschäftsklima bei den Soloselbständigen und Kleinstunternehmen hat sich im April etwas gebessert. So stieg der „Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex” auf minus 13,8 Punkte, nach minus 15,6 im März.

Simulationsrechnung: Verhängte US-Zölle haben für sich genommen kaum Auswirkungen auf EU-China Handel

Simulationsrechnung: Verhängte US-Zölle haben für sich genommen kaum Auswirkungen auf EU-China Handel

JPD Mai 15, 2024

Die jüngst von US-Präsident Joe Biden verhängten Zölle gegenüber Importen aus China, insbesondere Elektroautos, dürften für sich genommen praktisch keine negativen Handelsfolgen für Europa haben. Insbesondere die von den USA aus China importierten Elektroautos sind zahlenmäßig so gering, nur 12.000 Stück pro Jahr, dass eine Umleitung in andere Zielmärkte praktisch nicht zu spüren ist. „Die neuen US-Zölle gegen China sind wohl vor allem innenpolitisch motiviert, bedenklich daran ist aber, dass sie eine für Deutschland und die EU sehr unvorteilhafte Spirale an Reaktionen und Gegenreaktionen hervorrufen könnten“ sagt Julian Hinz, Handelsforscher am IfW Kiel, anlässlich von Simulationsrechnungen zur Thematik.

Beide Spritsorten erneut günstiger – Weiteres Abwärtspotenzial vorhanden

Beide Spritsorten erneut günstiger – Weiteres Abwärtspotenzial vorhanden

JPD Mai 15, 2024

Benzin um 1,4 Cent billiger gegenüber der Vorwoche – Diesel um 0,7 Cent

Frühjahrsgutachten des Sachverstänigenrates: Kräftige Konjunkturerholung lässt weiter auf sich warten

Frühjahrsgutachten des Sachverstänigenrates: Kräftige Konjunkturerholung lässt weiter auf sich warten

JPD Mai 15, 2024

Der Sachverständigenrat Wirtschaft veröffentlicht heute erstmals ein Frühjahrsgutachten. Die Konjunktur stabilisiert sich und dürfte im Jahresverlauf 2024 leicht anziehen. Für Deutschland erwartet die Wirtschaftsweisen ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,2 % im Jahr 2024 und von 0,9 % im Jahr 2025. Die Inflation geht weiter zurück und dürfte nach 2,4 % in diesem Jahr 2,1 % im Jahr 2025 betragen.

Wohnsitzregelung für Geflüchtete: großer Aufwand – kleine Wirkung

Wohnsitzregelung für Geflüchtete: großer Aufwand – kleine Wirkung

JPD Mai 15, 2024

Geflüchtete dürfen in der Regel mindestens drei Jahre nach Anerkennung ihres Schutzstatus nicht umziehen. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt nun, dass eine Wohnsitzregelung unpräzise ist, Integration nicht fördert und die Ausländerbehörden belastet. Gezielte Zuzugssperren seien besser geeignet.

Rund 43 Prozent des in Europa erzeugten Stroms stammten im Jahr 2023 aus Erneuerbaren Energien

Rund 43 Prozent des in Europa erzeugten Stroms stammten im Jahr 2023 aus Erneuerbaren Energien

JPD Mai 15, 2024

17 Prozent des erzeugten Stroms stammte aus Windenergieanlagen an Land, 12 Prozent aus Wasserkraft und acht Prozent aus Solarenergie. In Deutschland lag der Erneuerbaren-Anteil an der Nettostromerzeugung im vergangenen Jahr bei rund 55 Prozent.

BaFin-Präsident Mark Branson: „Wir müssen die Komplexität unserer Regulierung reduzieren“

BaFin-Präsident Mark Branson: „Wir müssen die Komplexität unserer Regulierung reduzieren“

JPD Mai 14, 2024

Die Finanzierung der grünen und digitalen Transformation der europäischen Wirtschaft darf nach Ansicht des BaFin-Präsidenten Mark Branson nicht durch weichere Kapitalanforderungen erkauft werden. „Sonst bereiten wir den Boden für die nächste Finanzkrise“, sagte Branson am 14. Mai auf der Jahrespressekonferenz der Finanzaufsicht in Frankfurt am Main. Branson plädierte stattdessen dafür, die europäischen Regelwerke systematisch zu vereinfachen.

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