Wirtschaft

Fußball-EM: 8.000 Fachkräfte im Hotel- und Gastgewerbe fehlen

Fußball-EM: 8.000 Fachkräfte im Hotel- und Gastgewerbe fehlen

JPD Juni 16, 2024

Die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland lockt Millionen Gäste in Biergärten, Lokale und Hotels. Zum Anpfiff fehlen jedoch mehr als 8.000 Fachkräfte im Hotel- und Gastgewerbe, zeigen neue Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Besonders betroffen sind die Austragungsorte Frankfurt am Main, Leipzig und München.

Ende der konjunkturellen Schwächephase: Deutsche Wirtschaft kommt in Gang

Ende der konjunkturellen Schwächephase: Deutsche Wirtschaft kommt in Gang

JPD Juni 14, 2024

DIW Berlin erhöht Prognose für Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf 0,3 Prozent – Zuwachs von 1,3 Prozent für 2025 erwartet – Kauflaune der privaten Haushalte verbessert sich – Restriktive Finanzpolitik belastet – Weltwirtschaft wächst mit Unterstützung der fortgeschrittenen Volkswirtschaften

ifo Institut: Ausländische EM-Touristen bringen 0,1 Prozent zusätzliche Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal

ifo Institut: Ausländische EM-Touristen bringen 0,1 Prozent zusätzliche Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal

JPD Juni 14, 2024

Die Fußball-Europameisterschaft 2024 dürfte Deutschland eine zusätzliche Milliarde Euro durch ausländische Touristen einbringen. Das entspricht etwa 0,1 Prozent der Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal des Jahres. Das geht aus der aktuellen ifo-Konjunktur-Prognose hervor, die in der kommenden Woche veröffentlicht wird.

Beantragte Regelinsolvenzen steigen im Mai 2024 um 25,9 %

Beantragte Regelinsolvenzen steigen im Mai 2024 um 25,9 %

JPD Juni 14, 2024

Im April 2024 hatte sie um 28,5 % gegenüber April 2023 zugenommen. Seit Juni 2023 sind damit durchgängig zweistellige Zuwachsraten im Vorjahresvergleich zu beobachten. Die meisten Insolvenzen je 10 000 Unternehmen entfielen auf den Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei mit 29,6 Fällen. Danach folgte das Baugewerbe mit 23,5 Fällen.

Sommerprognose IfW Kiel: Etwas Licht am Ende des Konjunkturtunnels

Sommerprognose IfW Kiel: Etwas Licht am Ende des Konjunkturtunnels

JPD Juni 13, 2024

In Deutschland setzt laut Sommerprognose des IfW Kiel eine moderate Konjunkturerholung ein. Im laufenden Jahr dürfte die Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent zulegen (Frühjahrsprognose: 0,1 Prozent). Getragen wird die Erholung vor allem von den wieder anziehenden Exporten und dem Konsum. Eine hohe konjunkturelle Dynamik zeichnet sich jedoch nicht ab. Für 2025 rechnet das IfW Kiel mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung von 1,1 Prozent (Frühjahrsprognose: 1,2 Prozent). Die Inflationsrate dürfte sich bei etwa 2 Prozent einpendeln, der Arbeitsmarkt zeigt sich weitgehend robust.

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im April 2024 um 0,4 % höher als im April 2023

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im April 2024 um 0,4 % höher als im April 2023

JPD Juni 13, 2024

Im März 2024 hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat bei -2,2 % gelegen, im Februar 2024 bei -5,8 %. Gegenüber dem Vormonat März 2024 stiegen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im April 2024 um 0,7 %.

Großhandelspreise im Mai 2024: -0,7 % gegenüber Mai 2023

Großhandelspreise im Mai 2024: -0,7 % gegenüber Mai 2023

JPD Juni 13, 2024

Hauptursächlich für den Rückgang der Großhandelspreise insgesamt gegenüber dem Vorjahresmonat war im Mai 2024 der Preisrückgang im Großhandel mit chemischen Erzeugnissen (-13,9 %).

Investitionen: Reform der Schuldenbremse könnte Deutschland 30 Milliarden Euro mehr Spielraum bringen

Investitionen: Reform der Schuldenbremse könnte Deutschland 30 Milliarden Euro mehr Spielraum bringen

JPD Juni 12, 2024

Die Schuldenbremse schränkt die politische Handlungsfähigkeit ein. Die Idee dahinter ist, künftige Generationen nicht übermäßig zu belasten. Gleichzeitig bestehen jedoch ein immenser Investitionsbedarf und eine hohe Steuerbelastung. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt anhand von drei Reformvarianten, wie finanzielle Spielräume geschaffen werden können, ohne dabei die Staatskasse zu überlasten.

Preis für Benzin und Diesel erneut gesunken

Preis für Benzin und Diesel erneut gesunken

JPD Juni 12, 2024

Ein Liter Super E10 kostet im bundesweiten Mittel aktuell 1,769 Euro und damit 1,2 Cent weniger als vor einer Woche. Das zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland.

ifo Institut: Anstieg der Kurzarbeit in der Industrie gestoppt

ifo Institut: Anstieg der Kurzarbeit in der Industrie gestoppt

JPD Juni 12, 2024

Auf die winterliche Konjunkturflaute haben die deutschen Industriefirmen mit deutlich mehr Kurzarbeit reagiert. In den kommenden Monaten dürfte sie zwar erhöht bleiben, sich aber nicht weiter verschärfen.

Inflationsrate im Mai 2024 bei +2,4 %

Inflationsrate im Mai 2024 bei +2,4 %

JPD Juni 12, 2024

„Die Inflationsrate zieht damit wieder etwas an, vor allem wegen der weiterhin steigenden Dienstleistungspreise“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. „Die Energie- und Nahrungsmittelpreise dämpfen dagegen seit Jahresbeginn die Gesamtteuerung“, so Brand. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Mai 2024 gegenüber dem Vormonat April 2024 um 0,1 %.

Unfaire Subventionen: Industrieunternehmen greifen wegen China-Konkurrenz zu Entlassungen

Unfaire Subventionen: Industrieunternehmen greifen wegen China-Konkurrenz zu Entlassungen

JPD Juni 11, 2024

Rund die Hälfte der deutschen Industriefirmen reagiert auf die zunehmende China-Konkurrenz mit Entlassungen, zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Das Gros der befragten Firmen verweist auf unfaire Subventionen – und befürwortet Handelsschutzmaßnahmen.

Großbetriebe erwirtschaften 2023 erstmals gut 1 Billion Euro Umsatz

Großbetriebe erwirtschaften 2023 erstmals gut 1 Billion Euro Umsatz

JPD Juni 11, 2024

Betrachtet werden Betriebe mit mindestens 1 000 Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe und im Bergbau – davon gab es vergangenes Jahr 675 in Deutschland. Ein Grund für den Anstieg des nominalen Jahresumsatzes dürfte das ebenfalls gestiegene Preisniveau sein. Im Jahr 2023 lag die Inflationsrate bei 5,9 %.

Land Berlin darf ca. 4.500 Wohnungen und 40 Hektar großes Grundstück von Vonovia übernehmen

Land Berlin darf ca. 4.500 Wohnungen und 40 Hektar großes Grundstück von Vonovia übernehmen

JPD Juni 10, 2024

Das Bundeskartellamt hat den geplanten Erwerb großer Wohnungs- und Grundstücksbestände von der Vonovia SE durch zwei landeseigene Unternehmen des Landes Berlin freigegeben.

Lebenshaltungskosten in den meisten Herkunftsstaaten von Fachkräften deutlich niedriger als in Deutschland

Lebenshaltungskosten in den meisten Herkunftsstaaten von Fachkräften deutlich niedriger als in Deutschland

JPD Juni 10, 2024

Wie das Statistische Bundesamt auf Basis von Daten der Weltbank für das Jahr 2021 und eigenen Berechnungen mitteilt, waren die Lebenshaltungskosten gemessen an den Kaufkraftparitäten (KKP) in Indien und Ägypten 67 % niedriger als in Deutschland und damit unter den ausgewählten Staaten weltweit am niedrigsten.

Exporte im April 2024: +1,6 % zum März 2024

Exporte im April 2024: +1,6 % zum März 2024

JPD Juni 7, 2024

Insgesamt wurden im April 2024 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 136,5 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 114,5 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Die Außenhandelsbilanz schloss im April 2024 mit einem Überschuss von 22,1 Milliarden Euro ab.

Produktion im April 2024: -0,1 % zum Vormonat

Produktion im April 2024: -0,1 % zum Vormonat

JPD Juni 7, 2024

Im Dreimonatsvergleich war die Produktion von Februar 2024 bis April 2024 um 1,0 % höher als in den drei Monaten zuvor.

ifo Institut: Fußball-WMs und EMs verbesserten Stimmung in der deutschen Wirtschaft kaum  

ifo Institut: Fußball-WMs und EMs verbesserten Stimmung in der deutschen Wirtschaft kaum  

JPD Juni 7, 2024

Die Stimmung in der deutschen Volkswirtschaft hat sich bei Fußball-WMs und EMs kaum verbessert. „Bei der WM 2006 in Deutschland gab es zunächst eine Vorfreude in den ifo Konjunkturumfragen. In den 6 Monaten zuvor stieg die Wahrscheinlichkeit für ‚bessere Geschäfte‘ in den kommenden Monaten um 1,1 Prozent“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen. „Nach der WM fanden die Firmen ihre Geschäftslage tatsächlich etwas besser, für ‚gut‘ stieg die Wahrscheinlichkeit um 1,1 Prozent. Während der WM und danach gab es dann aber keinerlei Effekte mehr bei den Erwartungen“, fügt er hinzu. „Wir vermuten Ähnliches jetzt zur EM.“ 

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