Osborne Clarke berät Energyminer bei Finanzierungsrunde über 7,5 Millionen Euro

München, 14. Juli 2026 (JPD). Die Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat Energyminer bei einer Pre-Series-A-Finanzierungsrunde beraten. Dem GreenTech-Unternehmen wurden bislang rund 7,5 Millionen Euro zugesagt. Darin enthalten ist auch die Umwandlung bestehender Wandeldarlehen.

Die Finanzierung ist in mehrere Closings aufgeteilt. An den ersten beiden Abschlüssen beteiligten sich Business Angels und weitere private Investoren, teilweise über die Investmentplattform Companisto. Ein weiteres Closing wird vorbereitet, sodass die Runde für zusätzliche Investitionen geöffnet bleibt.

Ausbau von Flusskraftwerken geplant

Energyminer entwickelt schwimmende Strömungskraftwerke, die nahezu vollständig unter Wasser rund um die Uhr Strom erzeugen. Mehrere als „Energyfish“ bezeichnete Einzelmodule werden dabei zu sogenannten Schwarmkraftwerken verbunden.

Mit dem Kapital will das 2021 gegründete Unternehmen seine Technologie industrialisieren und weitere Anlagen in europäischen Flüssen errichten. Am Rhein bei St. Goar sind bislang drei Module im Einsatz. Für insgesamt 124 Einheiten liegt nach Unternehmensangaben eine Genehmigung vor; die übrigen Module sollen noch 2026 installiert werden.

Das Osborne-Clarke-Team stand unter der Federführung von Felix Dörrenbächer und der Partnerverantwortung von Martin Sundermann. Zudem gehörte Nicolas Schmid zum Beratungsteam.

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