Stuttgart, 30. Juli 2026 (JPD). Gleiss Lutz hat die AUMOVIO SE bei einem Vergleich mit der BMW Group und dem Abschluss einer langfristigen Liefer- und Entwicklungsvereinbarung beraten. Der Vergleich sieht eine Zahlung von 350 Millionen Euro an BMW vor.
Mit der Einigung werden sämtliche Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit einem integrierten Bremssystem beigelegt. Das System wird von AUMOVIO, dem früheren Automotive-Geschäftsbereich von Continental, für BMW hergestellt.
Neben dem Vergleich verständigten sich die Unternehmen auf eine weitreichende und langfristige Zusammenarbeit. Die Liefer- und Entwicklungsvereinbarung soll die Geschäftsbeziehung vertiefen und die Technologiepartnerschaft ausweiten.
Die Vereinbarung umfasst neue Aufträge mit einem Volumen von mehr als einer Milliarde Euro.
Das Gleiss-Lutz-Team stand unter der Federführung der Stuttgarter Gesellschaftsrechtspartner Prof. Dr. Michael Arnold und Dr. Adrian Bingel. An der Beratung wirkten zudem Anwältinnen und Anwälte aus den Bereichen Gesellschaftsrecht, Steuerrecht, Dispute Resolution, Commercial und Kartellrecht mit.





