Baker McKenzie ernennt Restrukturierungsexperten Swierczok zum Partner

Frankfurt, 23. Juni 2026 (JPD) Die Wirtschaftskanzlei Baker McKenzie baut ihre deutsche Partnerschaft aus. Zum 1. Juli 2026 wird Prof. Dr. Artur M. Swierczok am Standort Frankfurt in die Partnerschaft aufgenommen. Zudem befördert die Kanzlei Dr. Julia Rossié und Stefanie Tesch in München sowie Felix Arnold in Berlin zu Counseln.

Swierczok gehört seit 2021 der Restrukturierungs- und Insolvenzpraxis von Baker McKenzie an. Er berät nationale und internationale Mandanten bei finanzwirtschaftlichen Restrukturierungen, Insolvenzverfahren sowie Distressed-M&A-Transaktionen. Mit seiner Ernennung stärkt die Kanzlei insbesondere ihre Banking-&-Finance-Praxis und das Beratungsangebot im Bereich Restrukturierung und Insolvenz. Die deutsche Praxisgruppe umfasst derzeit fünf Anwältinnen und Anwälte.

Nach Angaben der Kanzlei sollen die Beförderungen den weiteren Ausbau zentraler Beratungsfelder unterstützen. Die künftige Deutschlandchefin Anahita Thoms sowie EMEA-Banking-&-Finance-Leiter Dr. Oliver Socher verwiesen auf die wachsende Bedeutung von Restrukturierungs- und Insolvenzmandaten, insbesondere am Finanzplatz Frankfurt.

Auch die drei neuen Counsel übernehmen erweiterte Verantwortung. Dr. Julia Rossié berät schwerpunktmäßig bei M&A-, Private-Equity- sowie Venture-Capital-Transaktionen im Healthcare- und Life-Sciences-Sektor. Stefanie Tesch begleitet nationale und grenzüberschreitende Reorganisationen und Integrationsprojekte. Felix Arnold ist auf Arbeitsrecht spezialisiert und berät Unternehmen unter anderem bei Reorganisationen, Transaktionen und Betriebsratsangelegenheiten.

Weltweit nimmt Baker McKenzie zum 1. Juli 2026 insgesamt 47 Anwältinnen und Anwälte in die Partnerschaft auf. Gemeinsam mit 44 seit Beginn des Geschäftsjahres eingetretenen Laterals steigt die Zahl der neu aufgenommenen Partnerinnen und Partner auf 91. Die meisten Ernennungen entfallen auf die globale Transactional Practice, gefolgt von Dispute Resolution. Der Frauenanteil unter den diesjährigen Partnerbeförderungen liegt bei 43 Prozent.

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