Düsseldorf, 1. September 2026 (JPD). Pinsent Masons verstärkt seine IP-Praxis in Deutschland mit Dr. Kai Rüting und Philipp Widera. Beide wechseln als Partner von Vossius & Partner in das Düsseldorfer Büro der multinationalen Wirtschaftskanzlei.
Rüting ist auf komplexe Patentverletzungsverfahren und IP-Streitigkeiten spezialisiert. Seine Beratungsschwerpunkte liegen insbesondere in den Bereichen Life Sciences, Telekommunikation und Technologie. Er vertritt Mandanten vor dem Einheitlichen Patentgericht, vor deutschen Gerichten sowie in grenzüberschreitenden Patentstreitigkeiten.
Zu seiner Tätigkeit gehören zudem Strategien zur Durchsetzung und Verteidigung von Patenten sowie Freedom-to-Operate-Fragen.
Ausbau der Patent-Litigation-Praxis
Auch Widera berät schwerpunktmäßig bei Patentverletzungsverfahren und IP-Streitigkeiten. Er verfügt nach Angaben der Kanzlei über besondere Erfahrung mit Verfahren vor dem Einheitlichen Patentgericht und grenzüberschreitenden Rechtsstreitigkeiten.
Zu seinen Mandanten zählen internationale Unternehmen aus den Bereichen Technologie und Life Sciences. Widera berät zudem bei Streitigkeiten über standardessenzielle Patente und Telekommunikationstechnologien.
Judith Krens, Co-Head of IP bei Pinsent Masons, verwies auf die zunehmende Bedeutung des Einheitlichen Patentgerichts für grenzüberschreitende Patentstreitigkeiten. Mit Rüting und Widera gewinne die Kanzlei zwei erfahrene Berater für eine der wichtigsten europäischen Patentrechtsjurisdiktionen.
Der Deutschland-Chef von Pinsent Masons, Dr. Thomas Peschke, bezeichnete Düsseldorf als einen der wichtigsten Märkte für Patentstreitigkeiten in Europa. Die beiden Zugänge seien ein bedeutender Schritt beim Ausbau der deutschen Praxis.
Rüting und Widera sollen eng mit den internationalen IP-Teams von Pinsent Masons zusammenarbeiten. Die Kanzlei verfügt unter anderem in London, Amsterdam, Paris, Dublin und Frankfurt über entsprechende Praxisgruppen.






