Frankfurt am Main, 2. Juli 2026 (JPD). White & Case hat die H&K AG, besser bekannt als Heckler & Koch, bei einem neuen unbesicherten Konsortialkreditvertrag beraten. Die Vereinbarung umfasst ein Gesamtvolumen von 305 Millionen Euro. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre; zusätzlich sind zwei Verlängerungsoptionen um jeweils ein weiteres Jahr vorgesehen.
Der neue Konsortialkreditvertrag löst die bisherige Finanzierung vollständig ab. Nach Angaben der Kanzlei verbessern sich dadurch die Rahmenbedingungen für Heckler & Koch deutlich, insbesondere im Bereich der Garantien und Sicherheiten.
Die abrufbaren Mittel sollen der allgemeinen Unternehmensfinanzierung dienen. Zugleich stärken sie die finanzielle Flexibilität des Unternehmens und schaffen die Grundlage für die weitere Umsetzung der Wachstums- und Investitionsstrategie. Darüber hinaus wurden bestehende Beantragungs- und Genehmigungsprozesse für definierte Transaktionen vereinfacht. Auch die Konditionen konnten gegenüber dem bisherigen Konsortialkreditvertrag verbessert werden.
White & Case begleitet Heckler & Koch damit erneut bei einer strategisch wichtigen Finanzierung. Bereits im August 2022 hatte die Kanzlei das Unternehmen bei seiner Refinanzierung beraten.
Das White-&-Case-Team wurde von Partner Andreas Lischka und Local Partner Markus Fischer geleitet. Beide beraten im Bereich Debt Finance. Zum Team gehörten außerdem die Associates Angela Fleck und Lina Fiedler sowie Portfolio Lawyer Laura M. Steyer. Zu Fragen des US-Rechts berieten Partner Yannick Adler und Associate Ann Marie Hovey, ebenfalls aus dem Bereich Debt Finance.






