WFW berät Wascosa bei Erhöhung seiner Kreditlinien um 300 Mio. Euro

Frankfurt am Main, 11. März 2026 (PM) – Watson Farley & Williams („WFW“) hat die Wascosa Group Holding („Wascosa“) bei einer weiteren Aufstockung ihrer bestehenden Kreditlinien im Rahmen ihrer Finanzierungsplattform um 300 Mio. Euro beraten.

Diese Transaktion stellt erneut einen wichtigen Meilenstein für das Wachstum der Gruppe dar und unterstreicht ihr starkes und widerstandsfähiges Geschäftsmodell. Die neu erhöhte Kreditlinie wird zur Erweiterung des gut diversifizierten und jungen Wagenportfolios von Wascosa verwendet, wodurch die Gruppe weiterhin die Bedürfnisse ihrer Kunden unterstützen und zur Verlagerung des Verkehrs von der Strasse auf die Schiene beitragen kann.

Wascosa ist einer der führenden Anbieter von Güterwagen und Logistiklösungen für den europäischen Schienengüterverkehr. Das Unternehmen verfügt über eine umfangreiche Flotte moderner Güterwagen und bietet maßgeschneiderte Logistik- und Leasingmodelle für Kunden in der gesamten europäischen Transport- und Industriebranche.

Beratend tätig war ein WFW Transport Team: Frederik Lorenzen (Partner, Federführung), Andrey Latyshev (Counsel), Müyesser Demirel, Leon Rupp (beide Associate, alle Finance, Frankfurt).

Benjamin Mehran, Chief Investment Officer der Wascosa Group, kommentiert: „Der erfolgreiche Abschluss der dritten Erweiterung unserer Finanzierungsplattform bestätigt das starke Vertrauen in unser Geschäftsmodell und unsere langfristige Strategie. Es zeigt, dass Beständigkeit und eine widerstandsfähige Plattform weiterhin anerkannt werden. Wir konzentrieren uns weiterhin voll und ganz auf die Umsetzung unserer Wachstumsstrategie und arbeiten mit unseren Partnern zusammen, um langfristigen Wert für unsere Kunden zu schaffen.“

Frederik Lorenzen kommentiert: „Wir freuen uns, Wascosa bei dieser wichtigen Finanzierungstransaktion begleitet zu haben. Die Transaktion unterstreicht unsere Erfahrung in der Begleitung von komplexen und großvolumigen Finanzierungen im Transport‑ und Infrastruktursektor.“

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