Wirtschaft

Erneuerbare Energien erreichen neuen Höchstwert: Gut 55 Prozent des Stromverbrauchs in 2024 gedeckt

Erneuerbare Energien erreichen neuen Höchstwert: Gut 55 Prozent des Stromverbrauchs in 2024 gedeckt

JPD Dez. 17, 2024

Die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien hat im Jahr 2024 einen neuen Rekordwert erreicht: Nach vorläufigen Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) deckten Erneuerbare gut 55 Prozent des Bruttostromverbrauchs. Damit ist der Anteil um 2 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Insbesondere die Stromerzeugung aus Photovoltaik und Offshore-Windkraft hat wesentlich zu dieser positiven Entwicklung beigetragen.

DIHK-ibi-Handelsstudie 2024: Stationäres Ladengeschäft bleibt wichtigster Vertriebskanal

DIHK-ibi-Handelsstudie 2024: Stationäres Ladengeschäft bleibt wichtigster Vertriebskanal

JPD Dez. 16, 2024

Der Handel setzt immer stärker auf Multikanal-Vertrieb. Die Hälfte der deutschen Einzelhändler verkauft mittlerweile sowohl stationär als auch online. Das bedeutet innerhalb von 4 Jahren eine Steigerung von 35 Prozent. Aber das stationäre Ladengeschäft bleibt dabei weiterhin der wichtigste Vertriebskanal. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der neuen Studie „Der deutsche Einzelhandel 2024“ des Forschungsinstituts ibi research an der Universität Regensburg in Zusammenarbeit mit der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) und 53 Industrie- und Handelskammern. 

ifo Institut: Nur jedes achte Unternehmen erwartet 2025 bessere Geschäfte

ifo Institut: Nur jedes achte Unternehmen erwartet 2025 bessere Geschäfte

JPD Dez. 16, 2024

Nur 12,6 Prozent der Unternehmen in Deutschland gehen davon aus, dass die Geschäfte im nächsten Jahr besser laufen. Das ergab eine Umfrage des ifo Instituts. Etwa ein Drittel (31,3 Prozent) rechnet dagegen damit, dass sich ihre wirtschaftliche Lage im Jahr 2025 verschlechtert.

Exporte sinken im Oktober um 2,8 %

Exporte sinken im Oktober um 2,8 %

JPD Dez. 13, 2024

Im Oktober 2024 sind die deutschen Exporte gegenüber September 2024 kalender- und saisonbereinigt um 2,8 % und die Importe um 0,1 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, sanken die Exporte im Vergleich zum Vorjahresmonat Oktober 2023 ebenfalls um 2,8 %, während die Importe um 1,7 % stiegen. 

Großhandelspreise im November 2024: -0,6 % gegenüber November 2023

Großhandelspreise im November 2024: -0,6 % gegenüber November 2023

JPD Dez. 13, 2024

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im November 2024 um 0,6 % niedriger als im November 2023. Im Oktober 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -0,8 % gelegen, im September 2024 bei -1,6 %.

ifo Institut: Investitionserwartungen sinken deutlich

ifo Institut: Investitionserwartungen sinken deutlich

JPD Dez. 13, 2024

Die Unternehmen haben ihre Investitionspläne deutlich gekürzt. Das geht aus den ifo Konjunkturumfragen hervor. Die ifo Investitionserwartungen für das laufende Jahr sind im November auf minus 9,0 Punkte gefallen, nach minus 0,1 Punkten im März. „Wegen der strukturellen Standortprobleme und der hohen Unsicherheit über die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen halten sich Unternehmen bei ihren Investitionen zurück“, sagt ifo Konjunkturexpertin Lara Zarges.

ifo Institut prognostiziert zwischen 0,4 und 1,1 Prozent Wachstum für 2025

ifo Institut prognostiziert zwischen 0,4 und 1,1 Prozent Wachstum für 2025

JPD Dez. 12, 2024

Wegen der großen Unsicherheiten stellt das ifo Institut zwei Szenarien für die aktuelle Konjunkturprognose vor: Sollte es der deutschen Wirtschaft nicht gelingen, ihre strukturellen Herausforderungen zu bewältigen, wäre nur ein Wachstum um 0,4 Prozent zu erwarten. Sollten die richtigen wirtschaftspolitischen Weichen gestellt werden, könnte 2025 ein Wachstum von 1,1 Prozent erreicht werden.

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte steigen im Oktober um 3,0 %

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte steigen im Oktober um 3,0 %

JPD Dez. 12, 2024

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Oktober 2024 um 3,0 % höher als im Oktober 2023.

Spendenflaute: 1,6 Milliarden Euro weniger Spenden

Spendenflaute: 1,6 Milliarden Euro weniger Spenden

JPD Dez. 11, 2024

Das Spendenaufkommen in Deutschland ist im vergangenen Jahr gesunken: Insgesamt spendeten die Deutschen 12,5 Milliarden Euro – ganze 1,6 Milliarden Euro weniger als 2022, wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.

ifo Dresden: Höhere Kitagebühren führen nicht zu besserem Betreuungsangebot

ifo Dresden: Höhere Kitagebühren führen nicht zu besserem Betreuungsangebot

JPD Dez. 11, 2024

Die Höhe von Kitagebühren und das Betreuungsangebot von Kitas im ländlichen Raum unterscheidet sich stark. „Während in manchen Gemeinden die Kosten für Eltern bei 565 Euro pro Monat liegen, zahlen Eltern in anderen Gemeinden gar keine Kitagebühren“, sagt Xenia Frei, Forscherin an der ifo Niederlassung Dresden.

DIHK-Studie: Fehlende Fachkräfte gefährden Energiewende

DIHK-Studie: Fehlende Fachkräfte gefährden Energiewende

JPD Dez. 10, 2024

Eine aktuelle Prognos-Studie im Auftrag der DIHK plädiert bei den Anstrengungen um zusätzliche Energiewende-Fachkräfte für einen breiten Lösungsansatz – auch jenseits sogenannter Klima-Berufe im engeren Sinn.   

IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten im November leicht rückläufig

IWH-Insolvenztrend: Zahl der Firmenpleiten im November leicht rückläufig

JPD Dez. 10, 2024

Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer heute veröffentlichten Analyse feststellt, ist die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im November wieder unter den Höchstwert aus dem Oktober gefallen. Erste Früh­indikatoren deuten auf einen erneuten Anstieg ab Februar hin.

ifo Institut: Mehr Unternehmen im Handel wollen Preise anheben

ifo Institut: Mehr Unternehmen im Handel wollen Preise anheben

JPD Dez. 10, 2024

Im Handel wollen wieder mehr Unternehmen ihre Preise anheben. Die ifo Preiserwartungen sind im November jedoch insgesamt leicht auf 15,6 Punkte gesunken, nach 16,0 im Oktober. Dies ist vor allem auf das Produzierende Gewerbe und die Dienstleister zurückzuführen.

Inflationsrate im November 2024 bei +2,2 %

Inflationsrate im November 2024 bei +2,2 %

JPD Dez. 10, 2024

Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im November 2024 bei +2,2 %. Damit hat die Inflationsrate erneut angezogen. Im Oktober 2024 hatte sie bei +2,0 % gelegen, zuvor bewegte sich die Rate zwei Monate unter zwei Prozent. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, blieben im November 2024 insbesondere die überdurchschnittlichen Preiserhöhung bei Dienstleistungen inflationstreibend.

ifo Institut: Selbständige gehen mutlos ins neue Jahr

ifo Institut: Selbständige gehen mutlos ins neue Jahr

JPD Dez. 9, 2024

Die Selbständigen gehen mutlos in das Jahr 2025. In der aktuellen ifo Umfrage rechnen 40,1 Prozent der Selbständigen mit schlechteren Geschäften im nächsten Jahr. Knapp die Hälfte erwartet, dass sich im Vergleich zum ohnehin schon schwierigen Jahr 2024 nichts ändert. „Für viele Selbständige ist 2025 keine Trendwende in Sicht“, sagt ifo-Expertin Katrin Demmelhuber.

Produktion im Oktober 2024: -1,0 % zum Vormonat

Produktion im Oktober 2024: -1,0 % zum Vormonat

JPD Dez. 6, 2024

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Oktober 2024 gegenüber September 2024 saison- und kalenderbereinigt um 1,0 % gesunken.

Umsatz steigt im Dienstleistungsbereich im September 2024 um 0,3 %

Umsatz steigt im Dienstleistungsbereich im September 2024 um 0,3 %

JPD Dez. 6, 2024

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im September 2024 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,3 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,4 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im August 2024.

Stromerzeugung im 3. Quartal 2024: 63,4 % aus erneuerbaren Energiequellen

Stromerzeugung im 3. Quartal 2024: 63,4 % aus erneuerbaren Energiequellen

JPD Dez. 6, 2024

Im 3. Quartal 2024 wurden in Deutschland 96,3 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und in das Netz eingespeist. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 2,5 % mehr Strom als im 3. Quartal 2023 (94,0 Milliarden Kilowattstunden). Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien stieg dabei um 7,1 % und erreichte mit einem Anteil von 63,4 % des insgesamt erzeugten Stroms einen neuen Höchststand für ein 3. Quartal.

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