Wirtschaft

Gastgewerbeumsatz 2024 real voraussichtlich um 2,1 % niedriger als 2023

Gastgewerbeumsatz 2024 real voraussichtlich um 2,1 % niedriger als 2023

JPD Jan. 21, 2025

Das Gastgewerbe in Deutschland hat nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2024 real (preisbereinigt) 2,1 % weniger und nominal (nicht preisbereinigt) 1,0 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im Jahr 2023.

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im November 2024: +0,1 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im November 2024: +0,1 % zum Vormonat

JPD Jan. 21, 2025

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2024 gegenüber Oktober 2024 saison- und kalenderbereinigt um 0,1 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat November 2023 lag der Auftragsbestand im November 2024 kalenderbereinigt 0,7 % niedriger.

Bundeskartellamt gibt Gemeinschaftsunternehmen von Rheinmetall und Leonardo frei

Bundeskartellamt gibt Gemeinschaftsunternehmen von Rheinmetall und Leonardo frei

JPD Jan. 20, 2025

Das Bundeskartellamt hat heute die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens der Rheinmetall AG,Düsseldorf, und Leonardo S.p.A., Rom (Italien), freigegeben. Das Gemeinschaftsunternehmen, die Leonardo Rheinmetall Military Vehicles (LRMV), soll seinen Sitz in Rom haben. LRMV soll im Falle der Beauftragung durch das italienische Verteidigungsministerium als Hauptauftragnehmer und Systemintegrator für die erwarteten anstehenden Bestellungen von militärischen gepanzerten Fahrzeugen, insbesondere Kampf- und Schützenpanzer, fungieren.

Exporte nach Japan von Januar bis November 2024 um 7,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen

Exporte nach Japan von Januar bis November 2024 um 7,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen

JPD Jan. 20, 2025

Von Januar bis November 2024 wurden Waren im Wert von 20,1 Milliarden Euro aus Deutschland nach Japan exportiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahmen die Exporte damit um 7,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Insgesamt führte Deutschland in den ersten elf Monaten des Jahres 2024 Waren im Wert von 1 441,4 Milliarden Euro (-1,3 % gegenüber Januar bis November 2023) aus.

Erzeugerpreise Dezember 2024: +0,8 % gegenüber Dezember 2023

Erzeugerpreise Dezember 2024: +0,8 % gegenüber Dezember 2023

JPD Jan. 20, 2025

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Dezember 2024 um 0,8 % höher als im Dezember 2023. Im November 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +0,1 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gingen die Erzeugerpreise im Dezember 2024 gegenüber dem Vormonat um 0,1 % zurück. Im Jahresdurchschnitt 2024 waren die gewerblichen Erzeugerpreise 1,8 % niedriger als im Jahresdurchschnitt 2023.

Fortdauernde Unsicherheiten hemmen E-Auto-Hochlauf

Fortdauernde Unsicherheiten hemmen E-Auto-Hochlauf

JPD Jan. 18, 2025

Rund 140.000 Elektrofahrzeuge weniger als im Vorjahr wurden 2024 in Deutschland zugelassen; insgesamt meldet das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) 380.609 neue BEV (13,5 Prozent des Gesamtmarkts). Vor allem der Anteil der privaten Anmeldungen hat dabei stark nachgelassen: Mit 136.570 Fahrzeugen lag er 2024 bei nur knapp 36 Prozent aller E-Pkw.

ifo Institut: Parteien haben keine Idee zur Finanzierung der Rente

ifo Institut: Parteien haben keine Idee zur Finanzierung der Rente

JPD Jan. 17, 2025

Die Versprechen der Parteien zur Rente lassen nicht erkennen, wie diese finanziert werden sollen. Dies zeigt eine aktuelle Analyse im ifo Schnelldienst mit Bezug auf die Programme der SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die GRÜNEN und AfD. „Alle größeren Parteien sind offensichtlich darum bemüht, mögliche Belastungen für die Rentnerinnen und Rentner zu vermeiden und stattdessen die Last auf die aktuellen und kommenden Beitragszahler zu verlegen“, sagt Joachim Ragnitz, stellvertretender Leiter der ifo Niederlassung Dresden.  

Über acht von zehn Tarifbeschäftigten erhielten bis Ende 2024 eine Inflationsausgleichsprämie

Über acht von zehn Tarifbeschäftigten erhielten bis Ende 2024 eine Inflationsausgleichsprämie

JPD Jan. 17, 2025

Mehr als acht von zehn Tarifbeschäftigten (86,3 %) in Deutschland haben im Zeitraum Oktober 2022 bis Dezember 2024 eine Inflationsausgleichsprämie erhalten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der Statistik der Tarifverdienste mitteilt, lag der durchschnittliche Auszahlbetrag pro Person bei 2 680 Euro.

Handelspartner USA: 20 % der Exporte aus der EU gingen 2023 in die Vereinigten Staaten

Handelspartner USA: 20 % der Exporte aus der EU gingen 2023 in die Vereinigten Staaten

JPD Jan. 17, 2025

Die Bedeutung der USA als wichtigster Abnehmer von Exporten aus der Europäischen Union (EU) hat in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen. 2023 exportierte die EU Güter im Wert von rund 503,8 Milliarden Euro in die USA. Das waren 19,7 % aller Exporte aus der EU, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat mitteilt.

Baugenehmigungen für Wohnungen im November 2024: -13,0 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen für Wohnungen im November 2024: -13,0 % zum Vorjahresmonat

JPD Jan. 17, 2025

Im November 2024 wurde in Deutschland der Bau von 17 900 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 13,0 % oder 2 700 Baugenehmigungen weniger als im November 2023. Im Zeitraum von Januar bis November 2024 wurden 193 700 Wohnungen genehmigt. Das waren 18,9 % oder 45 200 weniger als im Vorjahreszeitraum.

Inflationsrate im Jahr 2024 bei +2,2 %

Inflationsrate im Jahr 2024 bei +2,2 %

JPD Jan. 16, 2025

Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2024 um 2,2 % gegenüber 2023 erhöht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, fiel die Inflationsrate im Jahr 2024 damit deutlich geringer aus als in den drei vorangegangenen Jahren. Im Jahresdurchschnitt hatte sie 2023 bei +5,9 %, 2022 sogar bei +6,9 % und 2021 bei +3,1 % gelegen.

ifo Institut: Unternehmen wollen vermehrt Preise anheben

ifo Institut: Unternehmen wollen vermehrt Preise anheben

JPD Jan. 16, 2025

Die ifo Preiserwartungen sind im Dezember deutlich auf 19,7 Punkte gestiegen, von 15,8* im November. Dies ist der höchste Wert seit April 2023. Zu diesem Anstieg haben alle Wirtschaftsbereiche beigetragen. „In den kommenden Monaten dürfte sich die Inflationsrate bei etwa 2,5 Prozent und damit über dem Ziel der Europäischen Zentralbank einpendeln“, sagt ifo Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. 

Spritpreise steigen weiter

Spritpreise steigen weiter

JPD Jan. 15, 2025

xDie Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland müssen in den ersten Wochen des Jahres spürbar höhere Kraftstoffpreise verkraften. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Preise an den Zapfsäulen in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,741 Euro, das ist ein Anstieg von einem Cent im Vergleich zur Vorwoche.

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2024 um 0,2 % gesunken

Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2024 um 0,2 % gesunken

JPD Jan. 15, 2025

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2024 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,2 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung in Deutschland ebenfalls 0,2 %. „Konjunkturelle und strukturelle Belastungen standen im Jahr 2024 einer besseren wirtschaftlichen Entwicklung im Wege“, sagte Ruth Brand bei der Pressekonferenz „Bruttoinlandsprodukt 2024 für Deutschland“ in Berlin.

McKinsey-Studie „State of Luxury“: Wachstum in der Luxusbranche schwächt sich deutlich ab

McKinsey-Studie „State of Luxury“: Wachstum in der Luxusbranche schwächt sich deutlich ab

JPD Jan. 15, 2025

Negative Trends wie Konsumzurückhaltung und politische Unsicherheiten erreichen nun auch die globale Luxusindustrie: Sie sieht sich mit einer deutlichen Verlangsamung des Wachstums auf 1-3 Prozent bis 2027 konfrontiert, nachdem die Branche von 2019 bis 2023 noch starke jährliche Wachstumsraten von fünf Prozent erreichen konnte. Das sind die wichtigsten Ergebnisse des Reports „State of Luxury“, den McKinsey gemeinsam mit dem Fachmedium Business of Fashion erstmals veröffentlicht hat.

Großhandelspreise im Dezember 2024: +0,1 % gegenüber Dezember 2023

Großhandelspreise im Dezember 2024: +0,1 % gegenüber Dezember 2023

JPD Jan. 15, 2025

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Dezember 2024 um 0,1 % höher als im Dezember 2023. Im November 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -0,6 % gelegen, im Oktober 2024 bei -0,8 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Großhandelspreise im Dezember 2024 gegenüber dem Vormonat November 2024 ebenfalls um 0,1 %.

Experten rechnen mit anhaltend hoher Inflation bis 2028

Experten rechnen mit anhaltend hoher Inflation bis 2028

JPD Jan. 14, 2025

Wirtschaftsexpertinnen und -experten aus aller Welt erwarten nur einen leichten Rückgang der Inflationsraten in den kommenden vier Jahren. Das geht aus dem Economic Experts Survey hervor, einer vierteljährlichen Umfrage des ifo Instituts und des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik. Demnach wird im Jahr 2025 im globalen Durchschnitt eine Inflationsrate von 3,9 Prozent erwartet.

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im November 2024: Steigerung um 4,1 % gegenüber Vorjahr

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im November 2024: Steigerung um 4,1 % gegenüber Vorjahr

JPD Jan. 13, 2025

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im November 2024 um 4,1 % höher als im November 2023. Im Oktober 2024 hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat bei +3,0 % gelegen, im September 2024 noch bei -0,1 %.

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