Aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz
Übertragende Sanierung bei Klinkhammer in Halle abgeschlossen: MLaS übernimmt, Standort und rund zehn Arbeitsplätze bleiben erhalten.
Großhandelspreise steigen im März 2026 um 4,1 %. Treiber sind Energie und Metalle, während einige Nahrungsmittelpreise rückläufig sind.
Deutschland importiert mehr seltene Erden, bleibt aber stark von China abhängig. Auch EU bezieht Großteil der Rohstoffe aus chinesischen Quellen.
Mehr Firmeninsolvenzen im Januar 2026, aber geringere Forderungen. Verbraucherinsolvenzen gehen leicht zurück, Gastgewerbe besonders betroffen.
curameo AG stellt Insolvenzantrag. Gericht ordnet vorläufige Insolvenzverwaltung an, Geschäftsbetrieb läuft weiter, Sanierungsoptionen werden geprüft.
Autohaus Christmann startet Eigenverwaltung zur Sanierung. Betrieb läuft weiter, Insolvenzplan und Fortführung des Unternehmens sind Ziel.
Tourismus wächst 2026 weiter: Übernachtungen steigen im Februar um 3,3 %. Niveau bleibt jedoch unter Rekordwert von 2020.
Erzeugerpreise für Agrarprodukte fallen im Februar 2026 um 10,9 %. Vor allem Kartoffeln und Milch verbilligen sich deutlich.
Autofahren verteuert sich 2026 deutlich: Kraftstoffe treiben Preise um 6,7 % nach oben. Mobilität bleibt einer der größten Ausgabenposten der Haushalte.
ifo: Stimmung in der Baustoffindustrie verschlechtert sich deutlich. Hohe Energiepreise treiben Preiserhöhungen und bremsen Produktion.
IW-Studie: Heilbronn hat 2023 die höchste Kaufkraft. Entscheidend ist das Preisniveau – hohe Einkommen wie in Starnberg verlieren durch teure Lebenshaltung.
Inflation steigt im März 2026 auf 2,7 Prozent – vor allem höhere Energiepreise treiben die Teuerung deutlich an.
Baupreise für Wohngebäude steigen im Februar 2026 um 3,3 Prozent – höhere Kosten bei Ausbau und Technik treiben die Entwicklung weiter an.
Iran-Konflikt lässt ifo-Geschäftsklima der Reisebranche einbrechen – Unsicherheit, Stornierungen und steigende Preise belasten den Sektor.
Feneberg-Sanierung eröffnet: Betrieb läuft stabil, Investorenverhandlungen laufen – Lösung innerhalb weniger Wochen erwartet.
Firmeninsolvenzen erreichen 2026 Höchststand seit über 20 Jahren. Besonders kleine Unternehmen betroffen, Risiken bleiben laut IWH hoch.
Deutsche Exporte und Importe steigen im Februar 2026 deutlich. Der Handelsüberschuss sinkt leicht, Entwicklung je nach Handelspartner uneinheitlich.
Produktion im Produzierenden Gewerbe sinkt im Februar leicht. Bau und Industrie schwächeln, energieintensive Branchen legen zu.