Aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft und Justiz
vdp meldet 4 % Preissteigerung bei Immobilien 2025, Wohnimmobilien verteuern sich deutlicher als Gewerbeobjekte, Mehrfamilienhäuser im Fokus.
ifo meldet höhere Kapazitätsauslastung im Januar 2026. Dienstleistungen über Durchschnitt, Industrie und Bau bleiben zurück.
Während die deutschen Importe aus China auch im vergangenen Jahr kräftig gestiegen sind, brachen die gegenläufigen Exporte nach Fernost deutlich ein, zeigen Auswertungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Das Bundeskartellamt gibt IBM den Zusammenschluss mit Confluent frei. Wettbewerbsintensive Märkte und Vielfalt bleiben gewährleistet.
Der Straßenkarneval bringt trotz kurzer Session fast zwei Milliarden Euro Umsatz. Besonders Köln, Gastronomie und Hotellerie profitieren.
Pro-Liberis und Lenitas stellen sich in Karlsruhe im Insolvenzverfahren neu auf. Kita-Betrieb läuft weiter, Gehälter sind vorerst gesichert.
Die Luibl Gruppe übernimmt im Insolvenzverfahren den Geschäftsbetrieb der Uplifter GmbH & Co. KG und 45 Mitarbeiter. Marke und Standorte bleiben erhalten.
Nach der Insolvenz der Heilbronner Falken startet PLUTA den Investorenprozess. Der Spielbetrieb läuft weiter, begrenzte Spielerwechsel sind geplant.
Soloselbständige und Kleinstunternehmen fühlen sich von der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung eher ausgebremst als unterstützt.
Die Industrieproduktion in Deutschland fällt im Dezember 2025 um 1,9 %. Auto- und Maschinenbau belasten, Jahresproduktion sinkt um 1,1 %.
Deutsche Exporte steigen im Dezember 2025 um 4,0 Prozent. Der Außenhandelsüberschuss liegt bei 17,1 Mrd. Euro, China wird wichtigster Partner.
KSS GmbH leitet Insolvenz-Sanierung ein, alle Aufträge laufen weiter, Löhne bis April gesichert, Investorengespräche laufen.
Amtsgericht Rottweil eröffnet Insolvenzverfahren über Teknia Stuttgart. Betrieb läuft weiter, Insolvenzverwalter Bananyarli sucht Investor für Automobilzulieferer.
Bundeskartellamt untersagt Amazon die Beeinflussung von Händlerpreisen und schöpft 59 Mio. Euro wirtschaftlichen Vorteil ab. Verfahren koordiniert mit EU.
Die Unternehmen in Deutschland stellen der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis aus. Im Durchschnitt vergeben die Unternehmen die Schulnote 4,2. Das ergab eine Umfrage des ifo Instituts.
Der Umsatz im deutschen Dienstleistungssektor sinkt im November 2025 real um 0,4 Prozent. Rückgänge bei Immobilien und Services belasten.
Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe steigt im Dezember 2025 um 7,8 Prozent. Maschinenbau und Inlandsnachfrage treiben die Industrie.
Die Kraftstoffpreise sind gegenüber der Vorwoche ein gutes Stück nach oben geklettert. Mehr noch als bei Benzin hat der Preis für Dieselkraftstoff zugelegt.