Wirtschaft

Studie: Sofortige Festnahmen helfen häusliche Gewalt zu verringern

Studie: Sofortige Festnahmen helfen häusliche Gewalt zu verringern

JPD Mai 2, 2023

Eine sofortige Festnahme des Täters durch die Polizei im Falle von häuslicher Gewalt verringert die Wahrscheinlichkeit von neuen Übergriffen um etwa 50 Prozent. Das zeigt eine Studie des ifo Instituts mit Daten aus Großbritannien. „Häusliche Gewalt betrifft weltweit ein Drittel aller Frauen und verursacht Kosten in Milliardenhöhe. Eine zentrale Frage ist daher, wie man häusliche

Berlin mit 6,4 % aller Gäste deutschlandweit meistbesuchtes Reiseziel im Mai 2022

Berlin mit 6,4 % aller Gäste deutschlandweit meistbesuchtes Reiseziel im Mai 2022

JPD Mai 2, 2023

Im Mai nutzen viele die Feiertage und verlängerten Wochenenden für Kurzurlaube und Städtetrips. Mit mehr als 1,0 Millionen Übernachtungsgästen war Berlin im Mai 2022 das meistbesuchte Reiseziel in Deutschland. 6,4 % der deutschlandweit 16,3 Millionen Gäste insgesamt zog es im vergangenen Mai in die Hauptstadt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Gegenüber dem Mai des von Corona-Beschränkungen geprägten

Einzelhandelsumsatz im März 2023 real um 2,4 % niedriger als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz im März 2023 real um 2,4 % niedriger als im Vormonat

JPD Mai 2, 2023

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im März 2023 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 2,4 % und nominal (nicht preisbereinigt) 1,3 % weniger umgesetzt als im Februar 2023. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2022 verzeichnete der Einzelhandel ein Umsatzminus von real 8,6 % und nominal 0,2 %. Die Differenz zwischen den nominalen und

ifo Institut: Konsum und Industrie senden gegensätzliche Impulse für deutsche Konjunktur

ifo Institut: Konsum und Industrie senden gegensätzliche Impulse für deutsche Konjunktur

JPD Apr. 30, 2023

„Die deutsche Konjunktur ist zu Jahresbeginn gespalten.“ Mit dieser Einschätzung hat ifo Konjunkturchef Timo Wollmershäuser auf die Meldung des Statistischen Bundesamtes reagiert, dass die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2023 stagniert hat. „Auf der einen Seite profitiert die Industrie von nachlassenden Lieferengpässen sowie von gesunkenen Energiepreisen und ist auf einen Wachstumskurs eingeschwenkt. Auf der anderen Seite

Inflationsrate im April 2023 voraussichtlich +7,2 %

Inflationsrate im April 2023 voraussichtlich +7,2 %

JPD Apr. 28, 2023

Die Inflationsrate in Deutschland wird im April 2023 voraussichtlich +7,2 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Damit ist die Inflationsrate im April 2023 erneut rückläufig (März 2023: +7,4 % und Februar 2023: +8,7 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber März 2023 voraussichtlich

Bruttoinlandsprodukt stagniert im 1. Quartal 2023

Bruttoinlandsprodukt stagniert im 1. Quartal 2023

JPD Apr. 28, 2023

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im 1. Quartal 2023 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – gegenüber dem 4. Quartal 2022 unverändert (0,0 %), nachdem es zum Jahresende 2022 zurückgegangen war (revidiert -0,5 % im 4. Quartal 2022 zum Vorquartal; bisher: -0,4 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahmen zum Jahresbeginn 2023 sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben ab. Positive Impulse

Erwerbstätigkeit im März 2023 weiter mit stabilem Aufwärtstrend

Erwerbstätigkeit im März 2023 weiter mit stabilem Aufwärtstrend

JPD Apr. 28, 2023

Im März 2023 waren rund 45,6 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 57 000 Personen (+0,1 %) und damit in nahezu gleichem Umfang wie in den Vormonaten. Im Februar 2023 war die saisonbereinigte Erwerbstätigenzahl gegenüber dem Vormonat um 58 000 Personen

Importpreise im März 2023: -3,8 % gegenüber März 2022

Importpreise im März 2023: -3,8 % gegenüber März 2022

JPD Apr. 28, 2023

Die Importpreise waren im März 2023 um 3,8 % niedriger als im März 2022. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das der erste Preisrückgang gegenüber dem Vorjahresmonat seit Januar 2021 (-1,2 % gegenüber Januar 2020). Im Februar 2023 hatte die Veränderungsrate bei den Einfuhrpreisen gegenüber dem Vorjahr noch bei +2,8 % gelegen, im Januar 2023 bei

Get H2: Bundeskartellamt hat keine Bedenken zu Aufbau einer Netzinfrastruktur für Wasserstoff

Get H2: Bundeskartellamt hat keine Bedenken zu Aufbau einer Netzinfrastruktur für Wasserstoff

JPD Apr. 27, 2023

Das Bundeskartellamt hat derzeit keine kartellrechtlichen Bedenken gegen die Zusammenarbeit mehrerer Betreiber von Erdgasnetzen beim Aufbau einer Netzinfrastruktur für Wasserstoff im Rahmen des Projekt Get H2. Im Rahmen dieses Projekts wollen die Ferngasnetzbetreiber Nowega GmbH, Open Grid Europe GmbH und Thyssengas GmbH schrittweise gemeinsam ein Wasserstoffnetz von Lingen bis in das Ruhrgebiet und von der niederländischen Grenze bis nach Salzgitter

Nach Revision: Reallöhne im Jahr 2022 um 4,0 % gegenüber 2021 gesunken

Nach Revision: Reallöhne im Jahr 2022 um 4,0 % gegenüber 2021 gesunken

JPD Apr. 27, 2023

Die Nominallöhne in Deutschland sind im Jahresdurchschnitt 2022 nach revidierten Ergebnissen um 2,6 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Anstieg fällt damit um 0,9 Prozentpunkte schwächer aus, als am 1. März 2023 auf der alten Basis veröffentlicht. Aufgrund der Neukonzeption der Verdiensterhebung mit Erhebungsbeginn im Januar 2022 wurden Nominal- und Reallohnindex nun auf das Basisjahr

Arbeitskräfteangebot: Erwerbsbeteiligung unter den 25- bis 59-Jährigen 2022 mit 87 % bereits auf sehr hohem Niveau

Arbeitskräfteangebot: Erwerbsbeteiligung unter den 25- bis 59-Jährigen 2022 mit 87 % bereits auf sehr hohem Niveau

JPD Apr. 27, 2023

Ob Handwerk, Pflege oder IT: Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften ist hoch. Neben dem Ausscheiden der geburtenstarken Jahrgänge aus dem Erwerbsleben und der Zuwanderung beeinflusst auch die Erwerbsbeteiligung die Zahl der Arbeitskräfte, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Erstergebnissen des Mikrozensus mitteilt, lag die Beteiligung am Arbeitsmarkt in Deutschland

Immer weniger Firmen wollen ihre Preise erhöhen

Immer weniger Firmen wollen ihre Preise erhöhen

JPD Apr. 27, 2023

Immer weniger Unternehmen planen in den nächsten drei Monaten, ihre Preise zu erhöhen. Das geht aus der aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor. Die ifo Preiserwartungen sanken für die Gesamtwirtschaft im April auf 21,5 Punkte, nach 27,1 (saisonbereinigt korrigiert) im März. Das war der siebte Rückgang in Folge. „Die Preisanhebungswelle dürfte damit ihren Scheitelpunkt bereits

Erwerbsmigration im Jahr 2022 stark gestiegen

Erwerbsmigration im Jahr 2022 stark gestiegen

JPD Apr. 27, 2023

Ende 2022 waren in Deutschland rund 351 000 Personen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union (EU) mit einem befristeten Aufenthaltstitel zum Zweck der Erwerbstätigkeit im Ausländerzentralregister (AZR) erfasst. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Zahl der Erwerbsmigrantinnen und Erwerbsmigranten, die aus Nicht-EU-Staaten zum Arbeiten nach Deutschland gekommen sind, seit 2010 (damals 85 000

Benzin und Diesel spürbar günstiger als in der Vorwoche – Ein Liter Diesel jetzt 15 Cent billiger als Super E10

Benzin und Diesel spürbar günstiger als in der Vorwoche – Ein Liter Diesel jetzt 15 Cent billiger als Super E10

JPD Apr. 26, 2023

Die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen sind im Vergleich zur Vorwoche spürbar gesunken – das zeigt die aktuelle ADAC Auswertung. Danach kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,789 Euro und damit 3,1 Cent weniger als vor einer Woche. Noch klarer ist der Preisrückgang bei Diesel: Für einen Liter müssen die Autofahrer derzeit im

DIW-Konjunkturbarometer springt im April erstmals seit gut einem Jahr wieder über 100-Punkte-Marke

DIW-Konjunkturbarometer springt im April erstmals seit gut einem Jahr wieder über 100-Punkte-Marke

JPD Apr. 26, 2023

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) macht im April einen deutlichen Sprung auf nun 101,5 Punkte – fast zehn mehr als im März. Damit liegt der Barometerwert erstmals seit gut einem Jahr wieder leicht über der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. „Nach dem Einbruch zum Jahreswechsel dürfte

Reform der Erwerbsminderungsrente senkt Armutsrisiko nur unzureichend

Reform der Erwerbsminderungsrente senkt Armutsrisiko nur unzureichend

JPD Apr. 26, 2023

Armutsrisiko Erwerbsgeminderter ist mit 26 Prozent deutlich höher als in Gesamtbevölkerung – Neue Rentenberechnung ab Juli 2024 senkt Armutsrisiko Erwerbsgeminderter zwar um acht Prozent, es bleibt aber hoch – Stärkerer Fokus sollte auf Prävention und Rückkehr in den Arbeitsmarkt liegen Die jüngste Reform der Erwerbsminderungsrente, die in Deutschland im Juli 2024 in Kraft treten wird,

Wirtschaftsminister Habeck zur geplanten Übernahme von Viessmann

Wirtschaftsminister Habeck zur geplanten Übernahme von Viessmann

JPD Apr. 26, 2023

Die Viessmann Group hat gestern Abend offiziell über eine Neuaufstellung ihres Geschäftsbereichs „Climate Solutions“ informiert und die geplante Zusammenführung mit der Carrier Global Corporation bekannt gegeben. Hierzu der Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck: „Der geplante Verkauf des Geschäftsbereichs von Viessmann zeigt, dass Klimaschutztechnologien die Technologien der Zukunft sind, deutsche Unternehmen viel Kapital anziehen, weiter leistungsfähig sind

Eine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2022 im Schnitt 39,50 Euro

Eine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2022 im Schnitt 39,50 Euro

JPD Apr. 26, 2023

Arbeitgeber des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs in Deutschland haben im Jahr 2022 durchschnittlich 39,50 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde bezahlt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren die Arbeitskosten in Deutschland damit wie schon seit dem Jahr 2019 die siebthöchsten in der Europäischen Union (EU-27). Luxemburg hatte im EU-Vergleich mit 50,70 Euro die höchsten Arbeitskosten je

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