Wirtschaft

Großhandelspreise im Januar 2023: +10,6 % gegenüber Januar 2022

Großhandelspreise im Januar 2023: +10,6 % gegenüber Januar 2022

JPD Feb. 14, 2023

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Januar 2023 um 10,6 % höher als im Januar 2022. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat damit zum vierten Mal in Folge rückläufig. Im Dezember 2022 hatte sie bei +12,8 % gelegen, im November bei +14,9 %. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Großhandelspreise im Januar 2023

ifo Institut: Experten erwarten leichtes Wachstum weltweit

ifo Institut: Experten erwarten leichtes Wachstum weltweit

JPD Feb. 13, 2023

Wirtschaftsexpertinnen und -experten aus aller Welt blicken für 2023 eher verhalten auf die wirtschaftliche Entwicklung in ihren Ländern. Dies sind die Ergebnisse des Economic Expert Survey (EES), einer globalen vierteljährlichen Umfrage des ifo Instituts und des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik. Die Erwartungen für die einzelnen Länder ergeben eine durchschnittliche weltweite Wachstumsrate von 2,8 Prozent. „Eine

3,2 % weniger beantragte Regelinsolvenzen im Januar 2023 als im Vormonat

3,2 % weniger beantragte Regelinsolvenzen im Januar 2023 als im Vormonat

JPD Feb. 13, 2023

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2023 um 3,2 % gegenüber dem Vormonat gesunken. Im Dezember 2022 war sie hingegen noch um 3,1 % gegenüber November 2022 gestiegen. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Verfahren erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Dezember 2022 um 29,7 % höher als im Dezember 2021

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Dezember 2022 um 29,7 % höher als im Dezember 2021

JPD Feb. 13, 2023

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Dezember 2022 um 29,7 % höher als im Dezember 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich der Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat somit weiter abgeschwächt. Im November 2022 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei +31,9 % gelegen, im Oktober 2022 bei +37,9 %. Gegenüber dem Vormonat November 2022 fielen die

ifo Institut: Kalte Progression belastete Steuerzahlende 2022 mit 10,9 Milliarden Euro

ifo Institut: Kalte Progression belastete Steuerzahlende 2022 mit 10,9 Milliarden Euro

JPD Feb. 10, 2023

Die inflationsgetriebene kalte Progression belastete die Steuerzahlenden im Jahr 2022 mit 10,9 Milliarden Euro. Dies zeigen Berechnungen des ifo Instituts. Aufgrund der damit verbundenen geringeren steuerlichen Beschäftigungsanreize blieben dem Staat so Mehreinnahmen von 9,3 Milliarden Euro durch die kalte Progression. „Für 2023 gleicht das neue Inflationsausgleichsgesetz die Steuerbelastung der Haushalte durch die kalte Progression nahezu

Exporte nach Russland im Jahr 2022 um 45,2 % niedriger als im Vorjahr

Exporte nach Russland im Jahr 2022 um 45,2 % niedriger als im Vorjahr

JPD Feb. 10, 2023

Der russische Angriff auf die Ukraine und die gegen Russland getroffenen Sanktionen haben sich im Jahr 2022 deutlich auf den deutschen Außenhandel ausgewirkt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sanken die deutschen Warenexporte nach Russland gegenüber 2021 um 45,2 % auf 14,6 Milliarden Euro. In der Rangfolge der wichtigsten Abnehmerstaaten deutscher Exporte fiel Russland im

ifo Institut: Geschäftsklima für Selbständige erholt sich weiter

ifo Institut: Geschäftsklima für Selbständige erholt sich weiter

JPD Feb. 9, 2023

Das Geschäftsklima für Selbständige hat auch zu Jahresbeginn seine Erholung fortgesetzt. Der Index für dieses Segment („Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex für Selbstständige“) stieg im Januar auf minus 7,3 Punkte*, nach minus 11,4* im Dezember. „Der Pessimismus schwindet zwar, dennoch kann man noch nicht von einer spürbaren Verbesserung bei den Selbständigen sprechen“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen. Die

Leichter Anstieg: Inflationsrate im Januar 2023 voraussichtlich +8,7 %

Leichter Anstieg: Inflationsrate im Januar 2023 voraussichtlich +8,7 %

JPD Feb. 9, 2023

Die Inflationsrate in Deutschland wird im Januar 2023 voraussichtlich +8,7 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucher­preisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Dezember 2022 voraussichtlich um 1,0 %. Der Verbraucherpreisindex für Deutschland wird zum Berichtsmonat Januar 2023 einer turnusmäßigen Revision unterzogen und

Dieselpreise sinken deutlich

Dieselpreise sinken deutlich

JPD Feb. 8, 2023

Deutliche Entspannung am Kraftstoffmarkt, vor allem aber für die Fahrer von Diesel-Pkw: Wie die heutige aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, kostet ein Liter Diesel im bundesweiten Mittel 1,756 Euro, das sind 7,6 Cent weniger als in der Vorwoche. Auch Benzin hat sich verbilligt. Ein Liter Super E10 kostet aktuell im Schnitt 1,735 Euro – ein

ifo Institut: Weniger Unternehmen bangen um ihre Existenz

ifo Institut: Weniger Unternehmen bangen um ihre Existenz

JPD Feb. 8, 2023

Weniger deutsche Unternehmen sehen sich in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht. Der Anteil fiel im Januar auf 4,8 Prozent, nach 6,3 Prozent im Dezember. Das geht aus einer Umfrage des ifo Instituts hervor. „Die wirtschaftliche Abkühlung wird somit vermutlich kaum größere Spuren in Form von Unternehmensinsolvenzen hinterlassen“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen. Im Juni 2020

DIW: Inflation Reduction Act bringt EU in Zugzwang bei kritischen Rohstoffen und grünen Technologien

DIW: Inflation Reduction Act bringt EU in Zugzwang bei kritischen Rohstoffen und grünen Technologien

JPD Feb. 8, 2023

Neues Gesetz in den USA bevorzugt heimische Produktion und den Handel mit Freihandelspartnern bei grünen Technologien und kritischen Rohstoffen – DIW-Analyse zeigt, dass USA kurzfristig aber nicht auf Handelspartner ohne Freihandelsabkommen verzichten können – EU hat erste Gegenmaßnahmen angekündigt, muss diese aber jetzt schnell und unbürokratisch umsetzen US-Unternehmen könnten Schwierigkeiten haben, die Local-Content-Anforderungen des Inflation

Kiel Trade Indicator 01/23: Handel legt zu, Staus nehmen ab

Kiel Trade Indicator 01/23: Handel legt zu, Staus nehmen ab

JPD Feb. 7, 2023

Der globale Handel nimmt zum Jahresbeginn an Fahrt auf und könnte vor einem längeren Aufschwung stehen. Dies beflügelt insbesondere den europäischen und auch den deutschen Außenhandel. Der Kiel Trade Indicator zeigt in seinem jüngsten Update deutlich positive Werte für den Warenaustausch im Januar im Vergleich zum Vormonat Dezember (preis- und saisonbereinigt). Auf den Weltmeeren sind

Reallöhne im Jahr 2022 um 4,1 % gegenüber 2021 gesunken

Reallöhne im Jahr 2022 um 4,1 % gegenüber 2021 gesunken

JPD Feb. 7, 2023

Der Nominallohnindex in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen der Verdiensterhebung im Jahresdurchschnitt 2022 um 3,4 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Index bildet die Entwicklung der Bruttomonatsverdienste von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einschließlich Sonderzahlungen ab. Es handelt sich um den stärksten Anstieg der Nominallöhne seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im Jahr

Kurzarbeit steigt leicht an

Kurzarbeit steigt leicht an

JPD Feb. 7, 2023

Die Zahl der Kurzarbeitenden ist im Januar leicht gestiegen. Aktuell sind 205.000 Menschen in Kurzarbeit, nach 186.000 im Dezember, wie aus Schätzungen des ifo Instituts auf Grundlage der ifo Konjunkturumfragen und der Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht. Das entspricht 0,6 Prozent der Beschäftigten. „Die Kurzarbeit bleibt auf niedrigem Niveau. Das passt zu einer sehr

Produktion im Dezember 2022: -3,1 % zum Vormonat

Produktion im Dezember 2022: -3,1 % zum Vormonat

JPD Feb. 7, 2023

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2022 gegenüber November 2022 saison- und kalenderbereinigt um 3,1 % gesunken, nachdem sie im November 2022 gegenüber dem Vormonat noch um 0,4 % gestiegen war (vorläufiger Wert: +0,2 %). Im gesamten Jahr 2022 lag die Produktion kalenderbereinigt um 0,6 % niedriger als im Jahr

Umsatz im Dienstleistungsbereich im November 2022 um 0,2 % niedriger als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich im November 2022 um 0,2 % niedriger als im Vormonat

JPD Feb. 6, 2023

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im November 2022 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,2 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,4 % weniger Umsatz erwirtschaftet als im Oktober 2022. Trotz dieser Rückgänge waren die Umsätze verglichen mit dem Vorjahresmonat November 2021 real 6,1 % und

Geschäftsklima in der Chemie hat sich wieder eingetrübt

Geschäftsklima in der Chemie hat sich wieder eingetrübt

JPD Feb. 6, 2023

Das ifo Geschäftsklima in der Chemischen Industrie hat sich im Januar etwas eingetrübt. Es fiel auf minus 26,0 Punkte, nach minus 23,7 im Dezember 2022. Das ergibt sich aus der Umfrage des ifo Instituts. Sowohl die Urteile zur aktuellen Geschäftslage als auch die Erwartungen für die nächsten Monate verschlechterten sich. „Während sich die Stimmung in

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2022: +3,2 % zum Vormonat

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember 2022: +3,2 % zum Vormonat

JPD Feb. 6, 2023

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2022 gegenüber November 2022 saison- und kalenderbereinigt um 3,2 % gestiegen. Damit wurde der deutliche Rückgang im November 2022 (-4,4 %) zum großen Teil wieder kompensiert. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich im Dezember 2022 allerdings ein Rückgang von 0,6 %. Der aktuelle

Cookie Consent mit Real Cookie Banner