Wirtschaft

Exporte im Januar 2023: +2,1 % zum Dezember 2022

Exporte im Januar 2023: +2,1 % zum Dezember 2022

JPD März 3, 2023

Im Januar 2023 sind die deutschen Exporte gegenüber Dezember 2022 kalender- und saisonbereinigt um 2,1 % gestiegen und die Importe um 3,4 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, stiegen die Exporte im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2022 damit um 8,6 % und die Importe um 5,2 %. Insgesamt wurden im Januar 2023 kalender-

ifo Institut: Lage der deutschen Autohersteller verschlechtert sich

ifo Institut: Lage der deutschen Autohersteller verschlechtert sich

JPD März 3, 2023

Die Geschäftslage der deutschen Autohersteller und ihrer Zulieferer hat sich leicht verschlechtert. Das geht aus der ifo Umfrage hervor. Im Februar fiel der Indikator in der Branche auf plus 6,0 Punkte, nach plus 12,5* im Januar. „Insbesondere die Hersteller schätzen ihre aktuelle Lage drastisch schlechter ein als im Vormonat. Das hängt vermutlich damit zusammen, dass

17,3 % der Bevölkerung in Deutschland sind seit 1950 eingewandert

17,3 % der Bevölkerung in Deutschland sind seit 1950 eingewandert

JPD März 2, 2023

Nach Ergebnissen des Mikrozensus lebten 2021 in Deutschland 14,2 Millionen Menschen, die seit 1950 selbst eingewandert sind. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der erstmaligen Veröffentlichung von Ergebnissen zum Konzept der Eingewanderten (erste Generation) und ihren direkten Nachkommen (zweite Generation) mitteilt, betrug der Anteil der Eingewanderten an der Bevölkerung somit 17,3 %. Weitere 4,7 Millionen Personen (5,7 %) waren

ifo Institut: Drei von vier Beschäftigten bei IT-Dienstleistern nutzen Homeoffice

ifo Institut: Drei von vier Beschäftigten bei IT-Dienstleistern nutzen Homeoffice

JPD März 2, 2023

Bei IT-Dienstleistern wird besonders häufig von zuhause gearbeitet. Das geht aus den ifo-Umfragen hervor. Im Februar stieg dort der Anteil der Beschäftigten, die zumindest teilweise von zuhause arbeiten, auf 73,4 Prozent, nach 71,7 Prozent im November. Auch in der Unternehmensberatung (70,7) sowie in der Werbung und Marktforschung (55,2) ist das Heimbüro stark verbreitet. „Insgesamt stabilisiert

Inflationsrate im Februar 2023 voraussichtlich +8,7 %

Inflationsrate im Februar 2023 voraussichtlich +8,7 %

JPD März 1, 2023

Die Inflationsrate in Deutschland wird im Februar 2023 voraussichtlich +8,7 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Januar 2023 voraussichtlich um 0,8 %. Seit Beginn des Kriegs in der Ukraine sind insbesondere die Preise für

Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei Lohn und Sorgearbeit steigen bis zur Lebensmitte stark an

Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei Lohn und Sorgearbeit steigen bis zur Lebensmitte stark an

JPD März 1, 2023

Gender Care Gap und Gender Pay Gap nach wie vor groß – Lücken entstehen vor allem in Phase der Familiengründung – Deutliche Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland – Ausweitung der Partnermonate beim Elterngeld sowie Reform von Ehegattensplitting und Minijobs können für mehr Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt sorgen Frauen erhalten in Deutschland noch immer einen im

Reallöhne im Jahr 2022 um 3,1 % gegenüber 2021 gesunken

Reallöhne im Jahr 2022 um 3,1 % gegenüber 2021 gesunken

JPD März 1, 2023

Der Nominallohnindex in Deutschland ist im Jahr 2022 um 3,5 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Index bildet die Entwicklung der Bruttomonatsverdienste von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einschließlich Sonderzahlungen ab. Die Verbraucherpreise stiegen im selben Zeitraum um 6,9 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Reallöhne im Jahr 2022 damit um 3,1 % gegenüber 2021, nachdem sie

Erwerbstätigkeit im Januar 2023 weiter gestiegen

Erwerbstätigkeit im Januar 2023 weiter gestiegen

JPD März 1, 2023

Im Januar 2023 waren rund 45,5 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat deutlich um 72 000 Personen (+0,2 %). Im Dezember 2022 war die saisonbereinigte Erwerbstätigenzahl um 28 000 Personen (+0,1 %) gegenüber dem Vormonat gestiegen. Nicht saisonbereinigt ging die Zahl der Erwerbstätigen

ifo Institut: Deutlich weniger Firmen wollen ihre Preise erhöhen

ifo Institut: Deutlich weniger Firmen wollen ihre Preise erhöhen

JPD März 1, 2023

Deutlich weniger Unternehmen planen in den nächsten drei Monaten, ihre Preise zu erhöhen. Das geht aus der aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor. Die ifo Preiserwartungen sanken für die Gesamtwirtschaft im Februar auf 29,1 Punkte, nach 35,2* im Januar. Das war der fünfte Rückgang in Folge. „Die Unternehmen haben einen Großteil der gestiegenen Kosten bereits

DIW-Konjunkturbarometer Februar: Deutsche Wirtschaft hat Talsohle noch nicht durchschritten

DIW-Konjunkturbarometer Februar: Deutsche Wirtschaft hat Talsohle noch nicht durchschritten

JPD Feb. 28, 2023

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im Februar um knapp zwei auf nun 93,6 Punkte gesunken. Damit liegt der Wert für das erste Quartal 2023 wieder deutlicher unter der neutralen 100-Punkte-Marke, nachdem es in den vergangenen Monaten stetig aufwärts ging. Nachdem das Bruttoinlandsprodukt im letzten Quartal 2022 um 0,4 Prozent geschrumpft

Importpreise im Januar 2023: +6,6 % gegenüber Januar 2022

Importpreise im Januar 2023: +6,6 % gegenüber Januar 2022

JPD Feb. 28, 2023

Die Importpreise waren im Januar 2023 um 6,6 % höher als im Januar 2022. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich der Anstieg im Vorjahresvergleich weiter und deutlich abgeschwächt. Im Dezember 2022 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr noch bei +12,6 % gelegen, im November 2022 bei +14,5 %. Gegenüber dem Vormonat Dezember 2022 fielen die Importpreise

ifo Institut: Fachkräftemangel mit höherer Produktivität bekämpfen

ifo Institut: Fachkräftemangel mit höherer Produktivität bekämpfen

JPD Feb. 28, 2023

Der Fachkräftemangel sollte mit einer Steigerung der Produktivität bekämpft werden. Diese Empfehlung gibt Joachim Ragnitz, stellvertretender Leiter der ifo Niederlassung Dresden. „Wenn Arbeitskräfte fehlen, erhöht dies den Anreiz, für einen klügeren Einsatz der noch vorhandenen Arbeitskräfte zu sorgen: Durch Vermittlung von neuen Kenntnissen, durch eine bessere technische Ausstattung der Arbeitsplätze und durch den Einsatz arbeitssparender

Materialengpässe in der Industrie rückläufig

Materialengpässe in der Industrie rückläufig

JPD Feb. 27, 2023

Der Materialmangel in der Industrie hat sich weiter entspannt. Im Februar berichteten 45,4 Prozent der befragten Firmen von entsprechenden Problemen. Das ist die niedrigste Zahl seit April 2021. Im Januar waren es noch 48,4 Prozent. Das geht aus der aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor. „Viele Unternehmen können die Produktion immer noch nicht wie gewünscht

Staatsfinanzen: 101,3 Milliarden Euro Defizit im Jahr 2022

Staatsfinanzen: 101,3 Milliarden Euro Defizit im Jahr 2022

JPD Feb. 24, 2023

Das Finanzierungsdefizit des Staates liegt im Jahr 2022 nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bei 101,3 Milliarden Euro. Insgesamt überlagerten die neuen Belastungen durch die Folgen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine die Entlastungen des Staatshaushalts durch die auslaufenden Corona-Maßnahmen. Das Defizit bleibt damit hoch, verringerte sich aber im Vorjahresvergleich um 32,9 Milliarden Euro.

Unfallbilanz 2022: 220 Verkehrstote mehr als im Vorjahr

Unfallbilanz 2022: 220 Verkehrstote mehr als im Vorjahr

JPD Feb. 24, 2023

Im Jahr 2022 sind in Deutschland 2 782 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 9 % oder 220 Todesopfer mehr als im Vorjahr (2 562 Todesopfer) und 9 % weniger als 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie (3 046 Todesopfer). Die Zahl der Verletzten stieg 2022 gegenüber 2021

ifo Beschäftigungsbarometer gefallen

ifo Beschäftigungsbarometer gefallen

JPD Feb. 24, 2023

Die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen in Deutschland hat etwas nachgelassen. Das ifo Beschäftigungsbarometer sank im Februar auf 99,4 Punkte, nach 100,1 Punkten im Januar. Angesichts des Fachkräftemangels ist jedoch zu erwarten, dass Unternehmen in vielen Branchen weiterhin auf Personalsuche bleiben. In der Industrie sind die Unternehmen etwas zurückhaltender geworden. Im Maschinenbau und der Elektroindustrie wird weiterhin

ifo Exporterwartungen leicht gefallen

ifo Exporterwartungen leicht gefallen

JPD Feb. 23, 2023

Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren hat sich leicht verschlechtert. Die ifo Exporterwartungen sind im Februar auf 3,8 Punkte gefallen, von 4,1 Punkten im Januar. Die schwache Weltnachfrage dämpft gerade die Hoffnungen für den deutschen Export. Bei der Chemischen Industrie ist wieder Ernüchterung eingekehrt. Nach einem hoffnungsvollen Start ins neue Jahr gehen die Unternehmen nun

Energieprodukte größtenteils deutlich teurer als vor Angriff Russlands auf die Ukraine

Energieprodukte größtenteils deutlich teurer als vor Angriff Russlands auf die Ukraine

JPD Feb. 23, 2023

Der Angriff Russlands auf die Ukraine am 24. Februar hat die Entwicklung der Energiepreise in Deutschland im Verlauf des Jahres 2022 entscheidend beeinflusst. Die Erzeugerpreise für Energie waren trotz zuletzt sinkender Tendenz im Januar 2023 um 32,9 % höher als im Januar 2022, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Am deutlichsten fiel die Preissteigerung in diesem

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